AW: Durchs wilde Tulamidistan - DSA Meridiana Fortsetzung
Zurück in die Zeit, in der unsere Stufe 6 Heldinnen noch nicht Spielball einer halbdämonischen Stufe-20 Freizauberin samt ihrer Elitearmee waren...
Das Fest des Rauschkrauthändlers zeigt noch Nachwirkungen - jedenfalls für Karish. Die gestrenge Frau Mama ist von seinem Benehmen gar nicht erbaut gewesen, und kaum ist dies ausgestanden kommt schon ein Brief von Belibayas Onkel Jassafaer, der augenscheinlich zu einem Gespräch unter 4 Augen von Mann zu Mann einlädt. Karish bereitet sich jedoch gut vor und mit einem strahlenden Lächeln, duftend wie eine morgendliche Frühlingswiese und einem magischen Charisma von 18 gelingt es ihm , Onkel Jassafaer (und auch seine Sklavinnen, von der Gärtnerin bis zur Kurtisane) doch sehr für sich einzunehmen.
Im Hause Mesabra hingegen ist der Teufel los. Mutter Mesabra hat diesmal nicht Salamja sondern Khadira mit der "Leitung" einer Fernhandelsreise beauftragt, deren schwierigster Punkt ist, 250 Mharawedis von einer Harani im fernen Yalaiad einzutreiben, die in dem Rufe steht, eine schöne Verschwenderin zu sein, die noch nicht einmal zur Erntezeit bar bezahlen kann. Zusätzlich soll im Kontor zu Barbrück nach dem Rechten gesehen werden, einige kleinere Kontrakte geschlossen und ein prospektiver Ehemann für Hashimee näher beäugt werden.
Ob Salamjas Entrüstung über den gefühlten Verlust an Einfluss kommt es zu schwerwiegenden Zerwürfnisssen zwischen Mutter und Tochter, und schliesslich droht sogar der Endgültige Bruch, als die absolut unnachgiebige Tochter plant, mit ihrem Ersparten und einem Pferd der Familie auszurücken, und die ebenso dickköpfige Mutter ihr kaum verblümt mit dem Verstoss droht.
Der Rest der Familie versucht, die Wogen zu glätten, und zumindest reitet Salamia scheinbar gehorsam (wenn auch nicht gefügig) zumindest mit den Geschwistern los. Kaum aus der Stadt gibt es einen "offenen und ehrlichen Austausch" zwischen Khadira und Salamja, so dass Laila und Karish bedrückt ein Stück hintendrei reiten.
In Barbrück, wo man spät ankommt, steht ausser dem eilfertigen Lächeln der stellvertretenden Faktorin Chamandra nichts zum Besten. Die (aufgrund mangelnder Warenkenntnisse nur mit Hilfe von Salamja zu bewältigende) Blitz-Inventur von Khadira ergibt eine Trickserei mit Pfeffer und, von Khadira schnell erkannt, eine Manipulation der entprechenden Einträge im neuen Hauptbuch. Somit wird man, anstatt morgen beruhigt weiter reisen zu können, sich zunächst einmal um Chamandra kümmern müssen. Immerhin dreht sichd er geschätze Schaden um 15-20 Dukaten