[20.04.06] Entspannung im Elysium

Martin sah sich die ganze Szene an.
Kurz zuckte er beim Anblick der Flamme erschreckt zusammen...

ansonsten...

nun das ganze ging ihn nichts an und außerdem sollte ein halbes Dutzend Vampire wohl mit einem Menschen fertig werden

Als Karl zu Boden ging entwich seinem Körper doch ein leises Lachen.

Tja Junge. Spiel Satz und Sieg... für uns. Ich denke du hättest lieber auf eine sichere Sache wetten sollen... naja... wer die Spielregeln nicht versteht kann auch nicht gewinnen.

Mir scheint wir sollten uns alle ein wenig beruhigen. Offenkundig ist unser Gast hier nicht willens uns länger beizuwohnen. Da wir uns alle aber darin einig sein dürften, dass wir weiterhin mit ihm reden wollen sollten wir uns wohl um Fesseln bemühen. Immerhin ist der Anschein.. eines zwanglosen Zusammentreffens durch die tätlichen Angriffe mittlerweile eh zerstört worden.

Mhh... so einen Spaß sollte mir das eigentlich nicht machen...
 
Out of Character
Aufgrund neuster Entwicklungen die schon über ein Jahr her sind muss ich jetzt auch hier Posten. Sorry, sonst hätt ich mich eher, bzw. gar nicht eingemischt. Aber da Johardo nun auf die Elysien aufpassen muss wird er sehr häufig im Café anzutreffen sein.

@Burn: Unterlasse sowas in der Zukunft. Nach dem Miserablen Wurf von InFlames sag ich mal keinen Schaden. Nur verdammte Schmerzen im Rücken.


Mit einem lauten Krachen schleudern die Türen zu und das Sicherheitsgitter vor den großen Fenstern zur Strasse rattern in nur Sekunden nach unten um das Café völlig zu verriegeln.

Als die Anwesenden wieder in die andere Richtung blicken steht ein Mann in einem Nadelstreifenanzug am Ende des Raumes und schaut sehr ernst die Anwesenden an. Heute ist ja viel los, hier. wundert sich Johardo Sie an Sie an. Viktor, Ernest, Cat, dieser Martin und ein paar der neuen sind hier. Ebenfalls der Seneschall und ICH. Der neue Gangrel der Stadt hat sich direkt eingemischt. Aber wie kann der Seneschall es wagen den Menschen töten zu lassen? Einfältiger Pinsel.

Lasst den armen Tropf aufstehen. Cat, behalte Deine Art im Auge und erkläre Ihm die Regeln. Nein, bleue Sie Ihm ein!
Dann geht auf den Trunkenbold zu und schaut Ihn an.

Um den Seneschall kümmer ich mich später...
 
Cat wurde erst richtig wütend, als Johardo sie so anfuhr! Was soll das denn? Sie funkelte den Tremere an. Das er sie vor allen Duzte machte sie fast rasend. Danach ging sie zu Björn und half ihm aufstehen. Sie zischte ihm zu. "Du hast es gehört. Wir werden uns gleich noch unterhalten ... müssen." Das letzte Wort sprach sie so leise, dass es nur der Gangrel hören könnte.

Eigentlich hatte er richtig gehandelt. Denn das, was der Seneschall anordnete steht ÜBER dem Wort des Primogens. Da der Ausgang versperrt war blieb sie bei Björn stehen. Vor allem tat es ihr um das Gespräch mit Martin leid ... hoffentlich bekam sie dazu bald wieder eine Gelegenheit diese fortzuführen.
 
Nikolai blickt kurz den Professor an, dann wendet er erneut seinen Blick und blickt zu Cat als diese Björn aufhilft.

Sheriff, wieso bewegt sich dieser Mann immer noch? Sagte ich nicht, sorgt dafür das er sich nicht mehr Bewegen kann? Was war daran unverständlich?

Also ist heute Abend die zweite Runde Tremere? Wie du willst...
 
VERDAMMT!!! Warum ließ sie sich auch von Johardo so ... beeinflussen ... und wieso konnte sie DAS nur vergessen. Cat kämpfte mit sich. Es war schwierig ... dann sah sie Björn an und nickte ihm in Richtung des Menschen zu. "Wir halten ihn einfach fest. Dann ist er auch bewegungsunfähig." Das sagte sie ebenfalls leise und ging auf den Menschen zu, um ihn dementsprechend festzuhalten. Sie würde einfach auf den verletzten Arm drücken, wenn er sich rührte
 
Als Johardo die Worte des Seneschalls vernahm sprach er selbigen in einem ruhigen aber bestimmten Tonfall an. Sie selber, Herr Seneschall, haben mir die Elysien übertragen. Wie können Sie es wagen in einem Elysium - einer Zone der Ruhe und des Friedens - Gewalt anzuordnen. Was massen Sie sich an? Ein jeder muss sich an diese Regel halten. Selbst ein Seneschall, Prinz oder Justicar!

Ohne eine Antwort abzuwarten geht Johardo zu dem betrunkenen Mann am Boden und hilft Ihm auf. Dann bewegt er sich mit Ihm nach hinten während er seinen Gästen - Pah, meine Gäste - ein Ich bin gleich wieder für Sie da. zu wirft.
 
Out of Character
Ich bleibe bewusstlos, mit 6 Schadensstufen und einem harten Aufprall sollte das möglich sein...
@Hoffi:
Ich bin kaum betrunken... weiß zu... :D
Im Ernst... bin ich damit gemeint?
 
Nikolai lächelte nun.

Es freut mich das ihr euch erinnert, werter Primogen! Ich, ja genau, ich habe euch diese Aufgabe gegeben. Euer Auftrag ist es für die Sicherheit in den Elysien zu sorgen. Bevor sie erneut mit unzumutbaren und unhaltbaren Schuldzuweisungen anfangen, werter Primogen, beantworten sie mir diese Frage:
Wie kann es sein dass hier ein halbtoter, verwundeter Mann hereinkommt? Wie kann es sein, dass dadurch die Maskerade in Gefahr gerät? Wie kann das sein?

Und wenn ihr über Recht und Pflichten redet, werter Primogen, erinnere ich sie an das wichtigste:
Die Maskerade! Wenn diese gebrochen wird oder kurz davor steht gebrochen zu werden, muss alles getan werden das möglich ist um diesen Bruch zu versiegeln. In solch einem Fall ist jedes Mittel gestattet - Jedes! Ersparen sie mir dieses Getue und stehen sie zu ihrer Verantwortung! Was macht dieser halbtote Mensch hier? Wenn ich nicht anwesend gewesen wäre und wenn ich nicht genau das richtige tun würde, hätten wir hier mit Sicherheit einen riesigen Maskeradenbruch! Wo waren sie? Wieso haben sie ihre Pflicht vernachlässigt?

Ich Frage sie nochmals - Was macht dieser Mann hier? Ich verlange eine Antwort, werter Primogen!
 
Nun. Er liegt bewusstlos auf dem Boden. Von einem Brujah oder einem Gangrel hätte ich es erwartet das er das Sethskind tötet, aber von einem Mann vom Clan der Könige hätte ich ein weniger Subtiles vorgehen werwartet. Aber meine Erwartungen in Sie waren wohl doch zu hoch. Nun, ich kümmer mich um den Vorfall, seien Sie unbesort, Seneschall. Und über Pflichtvernachlässigung können wir reden WENN die Tradition nicht gewahrt wurde. Wenn. Dies ist hier nicht der Fall und auch noch weit davon entfernt wenn man etwas ruhiger mit so einer Situation umgeht, Herr Seneschall. Sie sind derjenige der sein Temperament zügeln sollte. Hätten Sie den Befehl des tötens nicht gegeben wäre der Vorfall noch wesentlich unaufmerksamer gewesen als er jetzt schon ist. Jetzt muss ich stärker eingreifen als ich es geplant hatte. Aber Dank Ihrer Bemühungen die Tradition zu wahren sind sie nur über das Ziel hinausgeschossen. Ich habe das Gefühl das Ihnen Ihr Amt über den Kopf steigt, verehrter Herr Seneschall. Bitte entschuldigen Sie mich jetzt, ich muss mich um das Leben eines Sethskindes kümmern welches Sie anscheinend für unwichtig halten. Ich tue dies nicht. Daruf hin dreht sich Johardo um und verlässt mit dem bewusstlosen Mann den Schankraum in Richtung Hinterzimmer und lässt so den Seneschall im Raum zurück ohne auf eine Antwort zu warten.
Du kleiner Bolzen... du denkst wohl das du mich an den Eiern packen kannst, was?
 
Ein Räuspern kam aus Viktors Richtung.

"Entschuldigen sie bitte, ehrenwerte Ahnen, aber das sollten sie bitte klären, wenn der Sonnenaufgang nicht so bald bevor steht!
Schuldzuweisungen bruingen uns jetzt nicht weiter!
Ich bitte sie, beruhigen sie sich!"

Seine unverkennbare Stimme hatte einen ruhigen Ton.
Er klang vernünftig!

Wie die Kinder.....
 
Laut lacht Nikolai auf und mit schneidender Stimme sagt er:
Sheriff, gehen sie zu dem werten Primogen und teilen sie ihm mit, dass er meinen Ghul wiederher bringen soll. Und danach teilen sie ihm mit, dass erstens er seine Aufgabe des Schutzes der Elysien in diesem Augenblick wegen Inkompetenz enthoben wurde und zweitens das es, falls er es wagen sollte mein Eigentum weiterhin in Beschlag zu nehmen, er mit ernsthaften Konsequenzen rechnen muss. Niemand, absolut niemand ausser einem Prinzen, seinem Stellvertretter in dessen Abwesenheit oder jemanden der darüber steht, hat das Recht den Ghul eines anderen in Beschlag zu nehmen!
 
Johardo vernahm die Worte des Senschalls. Er schleppt den bewusstlosen wieder in den Raum und legt Ihn dem Seneschall neben dem Stuhl. Wieder erklingt seine Stimme in dem bekannten ruhigen und nüchternen emotionslosen Tonfall Passen Sie in Zukunft auf Ihre Ghule besser auf. Und nun, vielen Dank und auf Wiedersehen. Sie haben mir gerade einen großen Gefallen getan. Da ich nicht mehr hier die Verantwortung trage habe ich nun auch nicht mehr das Recht Ihnen Ihre Vergehen vorzuhalten, dennoch werde ich den gesamten Vorfall dem neuen Hüter des Elysiums schildern damit der dann entsprechende Massnehmen ergreifen kann. Dann wendet er sich an alle im Cafe und wünscht noch eine gute Nacht.
Johardo entriegelt die Tür so das er das Café verlassen kann.
 
Cat bebte. Ihre Augen wurden schlagartig gelb und hatten die typische Katzenform. Sie war mehr als nur sauer. Sie wollte diesem aufgeblasenen Seneschall ins Gesicht sagen, dass sie lange genug ihr Handlanger war ... Aber dafür fehlte ihr wohl doch ... der Mumm.

Sie protestierte noch still und stumm einige Herzschläge ... so, als wenn sie sich weigern wollte.

Zum Glück kam Johardo mit dem Ghul wieder zurück und sie musste das nicht ausrichten ... damit sollte sie sich zufrieden geben.
 
Nikolai wartete bis der Tremere das Cafe verliess und lachte erneut:

Nun kann er sich wieder sich selbst widmen. Dabei hätte er sich diesen Auftritt sparen sollen und mir einfach mitteilen, dass ihn diese Aufgabe überfordert. Einen Maskeradebruch beinahe zulassen, damit man einer Aufgabe entbunden wird? Das ist nun wirklich lächerlich. Er weiss genauso gut wie ich, dass meine Handlungen die richtigen waren, wäre er sonst, nachdem er hatte was er wollte, einfach so gegangen? Wohl kaum. Erstaunlich schnell war ihm dann doch wieder das Leben dieses "Sethskindes" egal. Ich handle, andere reden...

Danach blickte sich Nikolai nochmals den Mann an. Es wurde Zeit, bald würde die Sonne aufgehen und irgendwie musste er den Mann in seine Unterkunft schaffen.
Nikolai überlegte...
 
Ernest schaute seinem Primogen mit offenem Mund hinterher. Für seine feinen gesellschaftlichen Fühler war das was gerade zwischen Johardo und dem Seneschall vorgefallen war offener Krieg.
Das kann ja heiter werden...
 
Ernest fühlte sich unbehaglich. Vorsichtig... sehr vorsichtig trat er an den Seneschall heran:"...*äh* Seneschall, Sir?! Was die gewünschten Informationen angeht... möchten Sie die... weil... wenn dafür jetzt nicht der Moment ist könnte ich auch..."
Ernest war die vorangegangene Szene tief in die Knochen gefahren. Wenn das eskalieren sollte wollte er keinesfalls dazwischen stehen. Seine Loyalität zu Johardo war schier grenzenlos aber der Seneschall war... nun, der Seneschall! Und Ernest glaubte an Hierarchien.
 
Martin saß noch immer auf seinem Stuhl.
Ruhigen Blickes beachtete er die Szene im Elysium... Elysium.. wer es glaubt

Die Camarilla... ein Ort des Friedens... sicher! Nun das wird wohl einer der letzten Male sein, die ich hier bin. Wäre dieser arme Mann nicht... er hat nichts getan ... ihn zu töten ist schlicht unnötig.
Außerdem muss ich noch mit Cat reden. Dringend.


Werter Seneschall. Ihr .. Ghul dürfte sobald er aufwacht versuchen abermals zu entkommen. In der Regel sind uneingeweihte nicht so eingeschüchtert wenn sie nicht so vielen Personen gegenüberstehen. Mein Vorschlag wäre ihn zu fesseln und ihn dann beim Aufwachen zu verhören.
Dabei lässt sich vielleicht auch herausfinden.. inwieweit ein Maskeradebruch vorliegt.

Natürlich ist das nur ein Vorschlag. Es ist ja... ihr Ghul.


.. und jeder hier wird sich merken, dass es für den Seneschall nicht notwendig ist sich vor der Erschaffung eines Ghules über diesen zu informieren.
 
Nikolai wendet sich zuerst Ernest zu und deutet auf Cat und Viktor.

Geben Sie bitte die Informationen an diese Beide weiter. Ich werde mich zur mit diesen Beiden in Verbindung setzen um unser Vorgehen zu einem späteren Zeitpunkt abzusprechen. Es ist nun bereits leider schon zu spät, aber es freut mich das sie so schnell und zuverlässig diese Pflicht erfüllen konnten.

Danach wendet sich Nikolai dem Ravnos zu und lächelt ihn an:
Ein ausgezeichneter Vorschlag werter Herr Thabaz! Bitte seien sich doch so gut und führen ihn auch aus. Ich bin davon überzeugt, dass kaum jemand dies besser bewerkstelligen könnte als sie selbst.

Danach blickt er durch die Runde, nimmt sein Handy zur Hand und wendet sich ab und entfernt sich ein paar Schritte. Nikolai ruft Alexander Stahl an. Das Handy leutet...
 
Cat fühlte langsam, dass sie wirklich nicht mehr viel Zeit hatten. Schnell sieht sie zu Björn. "Kannst du in der Erde versinken?" Dann müssten sie sich nicht mehr soooo sehr beeilen.

Cat ging Martin zur Hand und zog ihren Gürtel aus der Hose. Damit konnte man jeden Menschen fesseln ... Nur mit der verletzten Hand ... war das ein Problem. "Herr Thabaz, gerne würde ich unser Gespräch noch weiter fortsetzen ... es war eine lange Nacht ... die wohl auch sehr bald vorbei sein wird. Können wir uns ... nach dem Ball treffen? Leider habe ich morgen und übermorgen zu viele Verpflichtungen, wo ich sie nicht ... dazwischen schieben kann. Wäre ihnen das recht?"
 
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