[20.04.06] Entspannung im Elysium

Nachdem Cat ihm aufhalf, muste Björn sich erst einmal wieder der momentanen Lage bewusst werden.
Sehr interessiert verfolgte er die verbale Auseinandersetzung des Tremereprimogen und dem Seneschall. Diese verschissenen Knisterfinger! Dieser Ernest ist ja echt OK, für einen Tremere, aber dieser Primogen ist mit Abstand das größte Arschloch, was ich seit langem gesehen habe. Man konnte Björn ansehen, dass er alles andere als begeistert von Johardo war. Seine Muskeln spannten sich immer weiter, während des Gespräches, am Ende sah es so aus als würden gleich alle Muskelstränge seines Körpers bersten.
Halt mich zurück!zischte er Cat leise zu.
 
Ernest entschwand der Aufmerksamkeit des Seneschalls mit einem gekonntem "Diener Rückwärts" und glitt unauffällig in die Nähe von Cat und Viktor: "Nichts wie raus hier bevor er explodiert...", zischte er den beiden leise zu. Dann sah er zu Björn auf:"...Ja! Schnell wär gut!"
 
Martin nahm eine der Tischdecken an sich und wickelte sie um den Körper von Karl.
Zusammen mit den Gürteln von Martin und Cat wurde diese dann noch stramm gezogen...
und es schien als ob die Sache halten würde.

Ich würde das Gespräch gerne übermorgen wieder aufnehmen. Nun... da sie ja wissen wo ich übertage können sie mich ja vielleicht eine Stunde nach Sonnenuntergang dort treffen.

Dieser Seneschall.. egal... ich hoffe bloß der Soldat muss nicht sterben...
 
Am anderen ende der Leitung war das leise Tuten zu vernehmen..dann wurde es unterbrochen
"Guten Abend, Herr Kurágin, werter Seneschall! Was kann ich für sie tun?"
 
Grüss Gott! Werter Herr Stahl ich benötige ihre Dienst. Ich nehme an sie haben ein Auto? Ich bräuchte sie hier im Hauptelysium! Am besten sofort! Wie lange werden sie Brauchen?
 
Auch Cat war natürlich wütend. Martin nickte sie noch zu. "Ja, ich werde pünktlich da sein. Bis dann Herr Thabaz."

Zu Ernest, Viktor und Björn, den sie an den Schultern halb gepackt hatte sagte sie eher im verschwörerischen leisen Ton. "Lasst uns aus diesem Laden verschwinden! Schnell!!" Sie konnte gut nachvollziehen, dass Björn einen Hass auf Johardo schob ... sie würde es wohl auch tun ... wenn nicht ... wütend schob sie den Gedanken zur Seite.

Draußen vor dem Café sagte sie im grummeligen Ton. "Viktor ... ich ruf dich an ... oder ach was, das wird alles zu eng. Wir sehen uns ja am Ball. Ernest ... wir uns auch. Wir müssen uns beeilen.

Björn, komm ... ich zeig dir eben die Wohnung. Wir sollten uns wirklich sputen." Sie drehte sich noch einmal zu Viktor und Ernest um und winkte kurz. Dann rannte sie mit Björn in Richtung Norden.
 
Viktor murmelte irgend etwas von "..und der Sheriff wird ja wohl jede´n auffälligen Ghul festhalten können!" zu sich selbst in den Bart, als ihn Ernest ansprach.

"Ja, wir sollten wirklich los!
Falls es jemand benötigen sollte, kann ich auch meinen Wagen anbieten, um ihn irgendwohin zu fahren!"

Er warf noch einen fragenden Blick in die Runde, und begab sich dann zum Ausgang.

Draußen nickte er zu den Worten des Sheriffs!

"Ja, wir sehen uns morgen!"
 
Björn's Wut ebbte während dieses Auslaufes merkbar ab und so konnte er sich noch einmal die verschiedenen Gespräche ins Gedächniss zurückrufen.
Was wollte Cat noch von mir wissen.....Ob ich in die Erde versinken kann? Ja, das war es glaube ich.
Er überlegte kurz , ob er diese Frage beantworten sollte oder nicht, entschied sich aber für ein Ja. Wer weiß, vieleicht konnte Cat ihm dabei helfen diese Fähigkeit zu erlernen.
Ich schulde dir noch eine Antwort. Du hast mich gefragt, ob ich in die Erde versinken kann. Die Antwort ist Nein. Aber wenn es vielleicht mla wieder ruhiger ist, würde ich gerne auf dieses Thema zurückkommen.
Hoffentlich ist es nicht mehr weit bis zur Zuflucht, es wird auf jeden Fall wirklch knapp.
 
Mario stand immernoch im Elysium und fühlte sich im Gegensatz zu eben alleine. Auf dem Boden lag der Verletzte Soldat, der Seneschall telefonierte mit jemandem und dieser Martin sah auch aus als würde er gleich gehen.
Der Neuankömmling der eben erst das Elysium gestürmt hatte war auch irgendwie seltsam, aber Mario wusste momentan besseres zu tuen. Als der Seneschall sein Gespräch beendet hatte, wandte er sich an ihn.
"Senschall? Ich bitte um eine vorläufige Aufenthaltsgenehmigung, denn ich muss noch eine Zuflucht finden. Es wäre gut wenn wir das Gespräch vertagen könnten..."
 
Cat hatte Björns Antwort befürchtet. Nicht alle Gangrel konnten das ... macht ja nix. sie würden es schon rechtzeitig schaffen. "Kein Problem, Björn. Irgendwann wirst du es bestimmt auch lernen. Wir haben es bald geschafft." Sie mussten nur weiter laufen. ... vielleicht hätte sie sich doch von Viktor fahren lassen sollen ...

Unterwegs fiel ihr noch ein, dass der Toreador wohl nun auch leichte Probleme haben könnte ...

Ansonten rannte sie weiter und achtete darauf, dass Björn bei ihr blieb. Sie rannte im Nordviertel zielsicher auf ein Mehrfamilienhaus zu. Suchte schon unterwegs einen Schlüssel, schloss die Türe auf und rannte in den Keller. Dort schloss sie eine weitere Tür auf und beide traten in eine kleine möblierte Kellerwohnung ein. Den Schlüssel drückte sie Björn in die Hand. "Machs dir bequem. Morgen bei der Adresse, die ich dir gegeben habe ... wegen den Klamotten. Bis dann!" Sie ging recht schnell wieder die Treppe hinauf, machte die Türe auf, ging kurz hinters Eck und rannte dann als schwarze Katze in Richtung ihrer Zuflucht.
 
Martin war mittlerweile fertig damit den Mann zu fesseln.
Er nickte Cat noch kurz zu bevor sie ging und wandte sich grade um als Mario den Seneschall ansprach.


Ach was solls... wenn ich eh schon meine Zuflucht "öffentlich" anschlagen lasse.


Ähem. Falls sie ihm die Aufenthaltsgenehmigung gestatten wäre ich bereit ihm für die heutige Nacht einen Teil mener Zuflucht zur Verfügung zu stellen.
Allerdings will ich sehr bald los...
 
Nikolai nickte jedem, der ihn anblickte als er das Elysium verliess, grüssend zu.

Ins Telefon spricht er:
Gut, dann bis in 10 Minuten! Danke sehr Herr Stahl!

Bei den Worten des Toreadors, legt er bereits auf und sprich nun in die Richtung der Beiden verbliebenen:

Selbstverständlich habt ihr die Erlaubniss in der Stadt zu übertagen und werter Herr Thabaz ich danke euch für euer grosszügies Angebot! Herr Tretoni, sie können, wenn sie wollen, dieses Angebot gerne annehmen oder aber, falls es ihnen lieber sein sollte, mit mir kommen. Natürlich würde auch ich ihnen einen Platz zum Übertagen zur Verfügnung stellen. Eigentlich recht lustig und amüsant, am Ende wenn es knapp wird, laufen sie alle wie verschrreckte Kleinkinder und der Einzige, der Manieren und Grossmut an den Tag legt, ist ein Mitglied des Clanes der Wanderer. Diese Geschichte werde ich wohl noch hunderte Jahre lang erzählen. Da war wohl doch nicht soviel hinter den menschlichen und mitfühlenden Reden des heutigen Abends. Wie sagte schon Shakespear : "Viel Lärm um nichts!" Kein Wunder das in dieser Stadt bisher noch nie etwas geklappt hat! Herr Thabaz, verlassen sie sich darauf, ich vergesse wirklich nichts. Ich werde an ihre ehrenhaften Worte denken! Herr Tretoni, wir werden morgen das Thema über ihren Aufenthalt in dieser Stadt zu Ende besprechen

Dann blickt Nikolai seinen "Ghul" an und wartet, sowohl auf Alexander Stahl als auch auf Reaktionen der Beiden verbliebenen.

Wie die Ratten! Heuchlerisches Pack! Reden können sie alle, aber wenn es darauf ankommt sind sie alle nichts Wert...bis auf diesen Ravnos - einfach nur Bizarr!
 
Nun, nicht zuviel des Dankes. Ich tue was ich für richtig halte. Ich lege es nicht darauf an ihren Dank zu erheischen. Wahrhaftig nicht.
Nun ähem... Herr Tretoni, ich denke, dass falls ihnen das Angebot zusagt... ich wollte gleich los. Die Sonne... sie verstehen sicher.
Senschall, werdet ihr euren Ghul mit euch nehmen oder wünscht ihr, dass ich ihn er Einfachheit halber auch mitnehme und morgen zu euch bringe. Selbstverständlich mit den Informationen, die sie benötigen. Ich gebe zu diese Sache hat auch mein Interesse geweckt.


Martin schien ein wenig in Eile. Er war lieber zu früh als zu spät zu Hause und langsam wurde die Sache auch für ihn knapp. Egal ob er mit Auto war oder nicht.
 
Dankbarkeit ist die Tochter der Demut und die Erinnerung des Herzens. Ich weiss, dass sie meinen Dank nicht erheischen wollten.

Meinen Ghul werde ich selbst mitnehmen, vielen Dank für ihr Angebot.


Nikolai lächelt nur sachte und blickt den Toreador fragend an, anscheinend war es ihm wirklich ernst damit, dass er die freie Wahl hatte.
 
Nach ca 12 Minuten und ein paar zerquetschten hörte man erneut das quietschen durchdrehender Reifen... erst auf einiger Entfernung...dann immer näher, bis der schliddernde Wagen vor dem Café zum stehen kam...
Aus dem schwarzen Mazda RX-8 stieg Alexander Stahl aus und verschloss sein Auto. Dann ging er auf die Tür des Café's zu... als er der dem eingang näher kam, stutze er plötzlich...Roch er hier nicht frisches Blut? Nicht das, welches im Café aus geschänkt wurde, sondern richtig frisches Blut vond er Strasse? Alexander schaute sich aufmerksam um.. er liess sein Blick über den Boden wandern und entdeckte eine feuchte Spur auf dem Asphalt-
Bedacht ging er in die Knie und achtete darauf seinen Anzug nicht zu verschmutzen. Er fuhr mit zwei Fingern über den nassen Fleck und roch dran....Es könnte wirklich Blut sein....Was ist hier passiert??
Noch im Grübeln stand er wieder auf und öffnete die Tür. Sofort viel ihm der bunte Haufen an Personen auf.. die meisten kannte er zumindest vom sehen her...den rest.. naja. wird sich ergeben..
Er ging ohne zu zögern auf den Seneschall zu.
"Seneschall!?" grüsse er
 
Langsam kehrt das Bewußtsein zurück.
Beine? Check! Kopf? Check! Arme? Autsch!
Also noch alles wie vorher verdammter Mist!

Vorsichtig versucht sich Karl aufzusetzen, die Bewegung scheitert jedoch schon im Ansatz als er merkt das er gefesselt ist.
"JETZT HAB ICH ABER DIE FAXEN DICKE! BINDET MICH SOFORT LOS ODER ICH SCHWÖRE EUCH IHR VERBRINGT DIE NÄCHSTEN 10 JAHRE IM KNAST!"
Mehr oder weniger enthusiatisch versucht er sich gegen die Fesseln zu stemmen die zu seiner Überraschung sogar etwas nachgeben und begingen zu knirschen.
Out of Character

Hypothetische Frage an den SL:
Wie stark sind die Fesseln?
Halten die KK 6 aus?
 
Mario, der nun von von zwei Personen fragend angekuckt wurde, wandte sich zu erst dem Seneschall zu.
"Ich danke für das Angebot, aber ich denke ich werde beim Ravnos tagen. Sie haben sicher noch etwas zu tun hier..."
Mit diesen Worten deutete er eine Verbeugung an und wandte sich and den Ravnos.
"Gehen wir? So langsam wird es wirklich knapp.."
Und im Rausgehen:"Auch ihnen vielen dank für ihr Entgegenkommen."
 
Out of Character
Davon abgesehen das du sicher keine haben wirst würden sie nach einiger Zeit wahrscheinlich nachgeben!
 
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