[08.05.2008] Ventrue Primogen gesucht

AW: [08.05.2008] Ventrue Primogen gesucht

Wäre Meyye wirklich ein Vogel gewesen, dann hätte sie hier jede Menge wunderbare Nistplätze gefunden, doch so war das alles für sie uninteressant, während sie auf das Haus zusteuerte.

Auch hier fielen ihr einige Kameras auf, die die Eingänge bewachten, an den meisten Fenstern waren die Rolläden geschlossen, nur die im Erdgeschoß waren offen und wenn die dort versuchte hineinzuschauen, war dort überall Dunkelheit, nur einige kleinere Lämpchen blinkten oder brannten, vermutlich irgendwelche technische Geräte auf Standby. Was war hier nur geschehen? Es gab keine Einbruchspuren, allerdings waren zu ihrem Leidwesen auch alle Fenster geschlossen und das einzige, was einen Spalt breit geöffnet war mit einem engmaschigen Gitter geschützt.
 
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Da sich niemand auf das Klingel meldete und scheinbar auch so niemand im Haus war, hatte die Geißel nichts dagegen, dass sich die anderen nun etwas intensiver umsahen. Der Ventrue bekam als ein Nicken von dem Schwarzen und konnte seine Beobachtung ausführen.
Interessant! Der neue Ventrue scheint ja richtig was in dem Geschäft zu verstehen.

Malik zügelte diesmal keine Motivationen und würde die Leute relativ frei handeln lasse. Vielleicht war ja ein roher Diamant unter den Neuen. Meyye schaute er indes nach, solange er konnte, bis er sie in der schwärze der Nacht verlor.

"Mh...scheinbar niemand zu hause. Warten wir einmal ab, was Meyye von ihrem Flug zu berichten hat." Nach außen hin schien der Malkavianer völlig gelassen zu sein. Doch innerlich brütete er schon, was er nun als nächstes machen sollte. Am wenigsten könnte er gebrauchen, wenn plötzlich hier die Polizei oder ein interner Sicherheitsdienst auftaucht. Doch vielleicht würde genau das der Schlüssel zum Objekt sein...ja! In Malik reifte eine Idee!
 
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Auch Steven schaute Interessiert zu, als Meyye sich verwandelte und als Nachtschwalbe losflog. Innerlich überlegte er ob es Sinn machen würde, die Mauer insbesondere die Scherben mit einer Fussmatte abzudecken, um gefahrlos über die Mauer zu kommen.

"Ist es möglich die Scherben mit einer Fussmatte ungefährlich zu machen?" Er überlegte weiter, ob es Sinn machen würde die Bewegungsmelder durch einen Stein oder ähnliches auszulösen, um zu sehen was passiert.
 
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Moishe nickte Steven kurz zu, öffnete eine der hinteren Türen des Jaguars und hollte eine mehrfach gefaltete dicke Wolldecke hervor, die er dann dem Gangrel reichte.
"Gute Idee Steven, aber ich befürchte die Scherben sind unser kleinstes Problem - die Sicherheitstechnik ist da schon wesentlich schwerer auszuschalten."
Das Handy des Ventrue klingelte und Moishe hob mit einer entschuldigenden Geste in Richtung Stevens ab. "Ja David, was gibt es?" Danach hörte der Ventrue zunächst einmal seinem Ghul nur zu. Die Beobachter konnten seiner Mimik entnehmen das die Nachrichten nicht die Besten waren.
Moishe fluchte gotteslästerlich und schloss schließlich mit dem Lieblingszitat eines alten Freundes: "Nu, Jehova, ich weiss ja das wir dein auserwähltes Volk sind, aber könntest nich mal zur Abwechslung auch ein anderes auserwählen?"
Der Ventrue dachte einen Moment nach und wandte sich an die gesamten Anwesenden.
"Die Sicherheit ist leider gut durchdacht und die Technik ist erstklassisch. Wir könnten versuchen die Frequenz zu stören auf der die Bewegungsmelder ihren Alarm senden. Allerdings würde die Anlage dann nach kurzer Zeit automatisch Alarm auslösen. Auf jeden Fall zu früh, als das wir genügend Zeit hätten ins Haus einzudringen, die Alarmanlage zu überbrücken und zu vermeiden das Polizei oder Wachdienst erscheinen.
Hat jemand in der Domäne größeren Einfluss auf die Polizei? Wenn ja könnte dieser vielleicht die Reaktionszeit der Polizei verlangsamen. Dann hätten wir die Möglichkeit einzubrechen und das Haus schnell zu durchsuchen. Wenn wir Stahl finden nehmen wir ihn mit und verschwinden, wenn nicht kann ich wenigstens eine kurze Spurensicherung durchführen ob offensichtliche Spuren sind die auf Hr. Stahls Verbleiben schliessen lassen. Viel Zeit werden wir aber auf keinen Fall haben."
Dann fiel ihm noch etwas ein..."Wenn die Alarmanlage einen privaten Wachdienst ruft kommen die erstmal selbst vorbei um nach dem Rechten zu sehen. In dem Fall könnten wir sie versuchen zu Dominieren, den Alarm ausschalten lassen und Entwarnung an ihre Zentrale funken lassen....leider benötigen wir dafür zwei Kainskinder die der Beherrschung einigermassen mächtig sind. Ich bin allenfalls dazu nicht in der Lage einen Wachmann ruhig zu stellen, auch wenn es eine Clandisziplin ist. Wie sieht es mit den anderen Anwesenden aus?"
 
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Malik schaute zu den Ventrue und den Gangrel. Ernst scheinen sie den Auftrag jedenfalls zu nehmen...

"Erst einmal werden wir uns ruhig verhalten und abwarten, was uns die Primogena zu berichten hat. Doch könnten sie eigentlich in der Zeit einmal versuchen heraus zu finden, ob Stahls Anwesen tatsächlich von einer privaten Firma beaufsichtigt wird. Scheinbar haben sie ja da einen guten Mann in der Hinterhand. Wenn das der Fall ist, wird die ganze Sache ziemlich einfach sein. Wenn es nicht so ist, wird es nur etwas komplizierter werden." Scheinbar hatte die Geißel schon einen Plan, auch wenn er diesen den Anderen noch nicht mitteilte.
 
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Moishe warf Malik einen kurzen Blick zu und zuckte mit den Schultern. "Wie stellen Sie sich das vor? Solche Informationen sind nicht allgemein öffentlich zugängig. Eine Recherche im Internet wird also eher erfolglos sein weil solche Verträge vertraulich sind. Vom Modell der Sicherheitstechnik kann ich auch keine Rückschlüsse ziehen. Das einzige was da helfen könnte wäre wenn wir wüssten ob es darüber Unterlagen bei der Polizie gibt, solche Sicherheitsfirmen müssen ja anmelden das sie zum Betreten der Liegenschaften ihrer Kunden berechtigt sind. Es könnte also doppelt nützlich sein dort nachzufragen, wenn denn jemand dort einen zuverlässigen Kontakt hat."
Meinen Mann in Wiesbaden werde ich da ganz gewiss nicht verwenden - das wäre mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
Moishe dachte noch einmal ausführlich über die Angelegenheit nach und griff dann doch noch einmal zum Handy und wählte David´s Nummer. Der nahm auch sofort ab.
"Ja, ich bin es nochmal....Nein, ich brauche eine Liste der privaten Sicherheitsunternehmen die in Finstertal und Umgebung Sicherheitsverträge und private Wachdienste anbieten. Koppele die Suche mit den verwendeten Sicherheitssystemen und hebe mir die Unternehmen hervor die mit dem Nachtmahr - System arbeiten und bitte leg Dich ins Zeug, ich brauch die Infos so schnell es geht. ... noch was....danke David."
Der Ventrue legte wieder auf und blickte wieder zu Malik und zuckte dabei die Schultern. "Ich weiss nicht ob das was bringt, aber es ist zumindest eine Möglichkeit...vielleicht haben wir Glück. Natürlich kann es auch sein das der Alarm direkt zur Polizei geht, würde ich aber als Kainskind nicht so machen...wenn man da Mittags ne Katze im Vorgarten hat steht auf einmal die Polizei vor der Tür und da ist unsereiner ja etwas inaktiv."
 
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Nistplätze sind toll, nichts gegen Nistplätze! Dennoch sucht sie halt doch etwas anderes als einen kuscheligen Ort, den sie nur noch mit Zweigen und Moos auskleiden muss um mit dem gefiederten Lebenspartner ihrer Wahl glücklich und zufrieden sein zu können. Kameras stören sie nicht, die werden sich wohl auch an herumfliegenden Vögeln nicht stören. Nur bei unverrammelten Fenstern blitzen die kleinen Vogelaugen rotglühend auf, um das Innere auch wirklich zu betrachten.

Dass das einzige geöffnete Fenster engmaschig geschützt ist, ist natürlich ärgerlich, aber als sie sich mit ihren Vogelkrallen an dem Gitter hält und es ganz aus der Nähe betrachtet, kommt ihr ein Gedanke und sie pickt mal probehalber daran, zieht auch mit der Kralle. Auch als Vögelchen verfügt sie noch über ihre übernatürliche Stärke.. ob sie das Ding wohl aufbekommen könnte?
 
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Irgendwie fanden sich einige Sicherheitsunternehmen in Finstertal doch natürlich war keines davon so leichtsinnig genau zu beschreiben, mit welchen Anlagen sie arbeiteten, immerhin mußte man es den Einbrechern nicht zu einfach machen. Außerdem war es nicht etwas kurzsichtig, wenn man eine öffentliche Sicherheitsfirma beauftragte? Würde ein Kainskind das wirklich tun? Was verbarg sich schon hinter "neueste Sicherheitstechnik"?

Das war die Frage, jedenfalls müßte man nun mindestens ein Dutzend private Sicherheitsfirmen abtelefonieren und hoffe, daß diese auch keinen Verdacht schöpften, wenn man sie nach ihren Kunden fragte. Konnte das wirklich Sinn machen?

Vielleicht hätte man einfach jemanden fragen sollen, der sich damit auskannte oder gleich jemanden mitnehmen müssen, der schon länger in der Stadt war, doch so würde man sich wohl überraschen lassen müssen, wer sich hier einfinden würde, wenn man es wagte.

@Meyye:

Nun mit genügend Zeit würde sie es vermutlich schaffen, das Gitter kaputt zumachen, doch hatte sie nicht schon durch die Fenster erkannt, daß drinnen alles aussah, als ob es zu einem Urlaub verlassen worden war? Die Möbel sahen teuer aus, genauso wie alles andere, was sie erblickte, doch was sollte man sonst bei einem Ventrue anderes erwarten.

Wie lange wollte sie sich Zeit lassen und würden die anderen so lange warten?
 
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Das dumme an dem urlaubsreifen Haus ist, dass die Kameras und vermutlich auch die Alarmanlage ein sind und noch immer funktionieren.. auch Meyye ist klar, dass ein Einbruch das Auslösen, also Lärm und einen Alarm bei der Polizei zur Folge haben kann. Wäre es da nicht viel praktischer, wenn jemand drinnen das ganze Zeug einfach mal abschaltet? Ganz abgesehen von dem Bonus, dass sie sich als erste und allein hier umschauen kann. Mal sehen.. wenn es nicht gerade eine Stunde dauert, kann sie sich ja an die Arbeit machen. Und so versucht ein ungewöhnlicher Vogel mit seinen Krallen ein metallenes Gitter aufzubiegen...
 
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Nach einigen Minuten hatte sie wirklich ein kleines Loch geschaffen, durch das sie sich würde hineinzwängen können, wenn sie sich dünn machte, aber an eine schnelle Flucht wäre dann im Ernstfall nicht zu denken.
 
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Während Steven wartete schaute er sich schon mal um, ob sich hier irgendetwas brauchbares finden würde, das man gegebenenfalls über den Zaun werfen könnte um die Bewegungsmelder auszulösen. Die Idee, mit dem Stein werfen und sehen was passiert gefiel ihm. Was ihn allerdings wunderte war, das die Gräfin von Liebensetin bisher nichts zu dem Problem beigetragen hatte. Seines Wissens nach war sie schon etwas länger in der Domäne, was aber nichts heißen musste. Aber immerhin ging es hier um ihren Primogen.
 
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Sicher gab es hier Steine, man könnte auch einen Pflasterstein aus dem Straßenrand brechen, doch würde das wirklich reichen, hatte Steven mit so etwas Erfahrung?
 
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Wenn das ein Ornithologe sehen könnte, ihm würde das Objektiv aus seiner Kamera fallen. Die kleine Nachtschwalbe schafft es tatsächlich, irgendwann ein Loch in das Gitter zu reissen, mit Geduld und untoter Ausdauer. Vorsichtig zwängt sie sich hindurch und sitzt auf dem Fensterbrett. Noch einmal macht sie sich dünn um durch den Spalt zu kommen, auch wenn sie das Fenster vielleicht ein wenig aufschieben könnte. Aber dann ist sie drinnen und flattert auf die Türklinke der Tür, die weiter ins Innere führt. Erstmal nachdenken.. wo wird wohl die Alarmanlage untergebracht sein? Vermutlich in Türnähe. Sie hopst flatternd hinunter auf den Boden und wird wieder groß. Irgendwo muss es auch einen Überwachungsraum geben, wo die Kameras ihre Daten hinsenden. Mal sehen was sie zuerst findet. Sie öffnet die Tür und erwartet, auf einem Gang herauszukommen.
 
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Ja, sie landete auf einem Flur und auch der war mit teuren Teppichen und einien teuren Möbelstücken ausgestattet. Es gingen einige Türen ab und etwas weiter vorne führte auch eine Treppe nach oben.

Es fielen ihr einige blinkende Lämpchen auf, doch hatten die etwas zu bedeuten? Wenn es hier einen Raum gab, in dem die Kameras standen, dann war er nicht offensichtlich, wo würde man sowas wohl einrichten?
 
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Blinkende Lämpchen, vor allem wenn sie gehäuft auftreten, haben die unangenehme Angewohnheit, immer was zu bedeuten zu haben. Da wohl kaum das Ganglicht an ist und sie es auch nicht einschalten will, schaut sich Meyye mit roten Augen an wo genau die Lämpchen angebracht sind, während sie in Richtung Eingangstür geht. Da sollte wohl auch die Alarmanlage sein. Nächste Frage: Braucht sie für die einen Code, um sie zu deaktivieren? Verdammt, warum hat sie nicht schon vorher daran gedacht? Dieser verdammte benebelte Kopf.. vielleicht reicht es auch einfach, den Saft abzudrehen...
 
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Als Meyye die Roten Augen aktiviert, hat sie kurz den Eindruck, als würde sie etwas Staub aufwirbeln, der dann einen dünnen Strahl anzuzeigen scheint. Das könnte böse enden, soviel war klar, mit etwas Geschick, kam sie zur Tür, hier gab es einen kleinen Kasten mit Zahlen und auch zwei Schlüssellöcher, das könnte schwierig werden.

Offenbar brauchte man einen Code, den sie natürlich nicht hatte. Was hätte sie sich dazu wohl einfallen lassen?

Aber alles in allem sah es bis jetzt nicht so aus, als hätte hier ein Massaker stattgefunden, dazu war alles zu ordentlich.
 
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"Ach du Sch.. ich bin im falschen Film." Mit Mission Impossible haette sie ja nicht unbedingt gerechnet, aber vielleicht ist Alexander ja ein Fan des Streifens. Immerhin.. die Alarmanlage ist an, keiner ist da, nirgendwo schwappt Vitae rum und die Moebel haben keine Klauenspuren. Das sind die positiven Aspekte die ihr auffallen. Sie achtet jetzt mehr auf kleine Lichtquellen und versucht, gezielt etwas Staub aufzuwirbeln um die Linien zu sehen.. und sich entsprechend zu verrenken, um an ihnen in Richtung Haustuer vorbeizukommen. Notfalls auch mit Spruengen, Radschlagen und Haeschenhoppeln.

[dice0]
 
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Nun, irgendwie sah es schon ziemlich interessant aus, was Meyye da ablieferte, nur leider konnte das keiner sehen und auch keine Kamera nahm sie auf. Allerdings war das Problem, daß sie auch nicht wirklich wußte, direkt feststellen konnte, ob es ihr gelungen war.

Jedenfalls stand sie nun vor dem kleinen Kontrollkasten, der die Alarmanlage wohl bediente und mußte sehen, wie sie mit den Schlüssellöchern und den Tasten zurecht kam.
 
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Meyye hat ein recht gutes Gefühl.. nix ist explodiert, keine Alarmsirenen dröhnen in ihren Ohren und wenn sie vor der Alarmanlage steht.. müsste da nicht zumindest ein Lichtlein aufleuchten, dass die Bullen gerade angewählt wurden? Na egal. Sie wird das sehen wenn sie da sind (oder eben nicht) und als Vögelchen wieder verschwinden, sollen die ruhig rumsuchen. Sie bezweifelt inzwischen ohnehin, dass Stahl hier irgendwo zu finden sein wird.

Dann steht sie vor dem Kasten und müsste wohl endgültig Gewalt anwenden. Vielleicht ein guter Zeitpunkt, mal zu hören ob einer der anderen etwas beizutragen hat. Also nimmt sie ihr Handy heraus und wählt Trappers Nummer. "Hi, ich bin drin und steh vor der Alarmanlage. Kennen Sie sich mit sowas aus?" fragt sie gleich als er rangeht.
 
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Als Moishe fertig mit telefonieren war, nickte ihm Malik zu. "Wir werden sehen, aber ich hoffe jedenfalls auch, dass er nicht direkt mit der Polizei verbunden ist. Dann wird alles einfacher werden."

Malik schaute sich um und dann auf die Uhr. Wo bleibt Meyye nur?

Just in diesem Augenblick, klingelte sein Handy und er ging mit seinem knappen "Ja!" wie immer dran.

"Ja ich kenne mich einigermaßen damit aus. Doch warten sie kurz, ich stelle auf Lautsprecher, da Mister Lewy sich scheinbar auch mit dieser Technik auskenne." Gesagt und getan und nun war Meyye auch für die hörbar, die neben Malik standen. Doch schallte sie nicht in die Nacht hinaus und die Anderen müssten schon zu der Geißel kommen um sie zu hören.

"Legen sie los."
 
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