[03.05.2006]Die Ventrue der Stadt werden wieder einmal geladen

Alexander war gerade aufgesprungen und wollte nach seiner Waffe greifen, als ihn der widerliche Schleimklumpen traf... Er wollte es aus seinem Gesicht wischen, doch klebte es an seiner Haut, wie Kleister. Alexander krallte seine Finger in den Schleim und versuchte es mit Kraft von seinem Gesicht zu entfernen
 
Es ging nicht... er konnte zwar die Fäden zwischen Gesicht und Fingern dehnen aber er spürte auch wie es immer zäher und fester wurde.
Out of Character
Noch [dice] Runden bis die Hand nicht mehr bewegt werden kann
 
Langsam und bedrohlich drehte Frank seinen Kopf zu Carola um. Carola konnte jetzt deutlich das Ausmass der Verwandlung sehen... seine linke Gesichtshälfte war vollkommen entstellt,. Das Haar war büschelweise ausgefallen und fleckige Eiterpusteln sprossen auf geäderter schuppiger Haut. Nur sein rechtes Auge war noch normal und für einen Moment meinte Carola einen Funken des Mannes in ihm wiederzuerkennen den sie einst so sehr geliebt hatte. Er hielt einen Moment inne: "Mrlaauf", gluckerte es aus schleimiger Kehle und Carola wurde von einer unsichtbaren Hand weggerissen. Sie schlitterte quer durch den Raum über das Parkett bis kurz vor die noch halboffene Tür... war es ein letztes Geschenk von ihm an sie?! Mit einem gutturalen Knurren brach der Blick mit ihr und Frank wandte sich dem Seneschall zu.
 
Carola konnte es kaum fassen? War das Frank? Ihr geliebter Frank. Sie griff nach seiner Hand, erreichte sie aber nicht. Sie wurde von hinten weggerissen wieder zurück Richtung Ausgang. Er sagte nurnoch lauf. Es war sanfter als bei letzten Mal. Er wollte ihr also wirklich nicht weh tun... er war es noch immer...ihr Frank. Egal wie er nun aussah.
Aber konnte sie weglaufen? War sie dazu in der Lage? Im Moment jedenfalls nicht.
Sie brach an der Tür zusammen. Es liefen ihr rote Tränen übers Gesicht. Carola war in sich zusammengesunken. Augenscheinlich schien sie unverletzt, aber sie lag da wie ein Häufchen Elend. Die Hände hatte sie vorm Gesicht, dennoch konnte sie den Blick nicht von Frank wenden.
Sie stammelte vor sich hin.
Frank...Frank...tu mir das doch nicht an....ich bin doch dein Kind. Deine Freundin... wir waren doch so lange ein Paar...Frank...bleib bei mir... schick mich nicht weg....

Carola schluchzte...

FRANK; ICH LIEBE DICH DOCH! tönte es durch La Belle.
 
Jetzt schlug die Stunde des Seneschalls! Gefühle... Liebe! *pah* Jetzt konnte man ja sehen was man davon hatte! Das Monster war abgelenkt... brave Carola! Gut gemacht...
 
Alexander kämpfte wie verbissen mit den zähen Fäden an Händen und Gesicht, doch sie wurden immer fester! Er musste zumindest seine Augen und seinen Mund frei bekommen, sodass er wenigstens etwas sehen konnte und sich auch verständigen konnte...
Er versuchte sich zu orientieren und schätze seine chancen ein, bis zum Tresen zu kommen, um sich des Zeugs mit hilfe von Wasser zu entledigen
 
Out of Character
Mach mal nen Intelligenzwurf im Würfelthread! Intelligenz+Naturwissenschaften
 
Carolas Blick ging zwischen dem Seneschall und Frank hin und her. Der Seneschall würde Frank verletzten. Und sie hatte Frank auch noch abgelenkt. Wie konnte sie. Frank sollte doch nicht ihretwegen verletzt werden. Sie würde das nicht noch einmal zu lassen. Nein niemals! Sie würde nicht einfach tatenlos daneben sitzen.

Frank, vorsicht, der Seneschall, vor dir!

Carola rappelte sich auf. Und lief los. Sie sah es kommen, dass sie nicht rechtzeitig da sein würde. Aber sie wollte es zumindest versuchen. Sie würde Frank helfen und sollte es ihr Leben kosten.
 
Ashton war fassungslos. Carole diese falsche Schange steckte mit den Fomorern unter einer Decke. Wahrscheinlich hatte sie diese sogar hier hingeführt. Ashton würde aufpassen müssen, was sie anstellte und da warnte sie auch schon Mr. Frankenstein vor dem Seneschall.
Ashton hielt an seinem Vorhaben fest. So wie es aussah ging der Kampf eh viel zu schnell zu ihren Ungunsten weiter. Vielleicht war es ihre letzte Chance.
 
Out of Character
Wo steht denn was von der Katze?


Eine der Katzen hatte sich Ashton als Opfer ausgesucht. Doch Ashton würde dieser eh nichts entgegensetzen können. Viel zu schnell wäre das Viech. Ohne Umschweife drehte Ashton ab. Sollte das Vieh ihn doch beissen.

Möglichst von der Seite oder hinten näherte er sich dem Anführer der Gruppe. Er hob die Waffe bereits an, um sie dem Mann auf den Schädel zu setzen. Er würde pausenlos abdrücken...
 
Die Katze...Katze?! Katze war schmeichelhaft... das Ding war riesig traf Ashton mit unerwarteter Wucht und Krallte sich schmerzhaft an seiner Hüfte fest. Aber das war nicht alles... Ashton erlitt Höllenqualen als sich der Dorn am Ende des Schwanzes tief in seinen Oberschenkel bohrte.

Out of Character
binnen 3 Runden wird das Bein taub und knickt weg
 
Ashton war sich gegen den Schmerz. Schon spürte er eine leicht betäubende Wirkung. War es das gewesen, was Cat ausser Gefecht gesetzt hatte. Jetzt hiess es die Zähne zusammenzubeißen. Die Kraft der Seelenstärke der Ventrue sollte ihm helfen.

Ashton schleppte sich weiter auf den Mann zu. Es musste einfach klappen.
 
In Nikolai kehrte soetwas wie Ruhe ein. Es ist komisch zu erklären - es gibt drei Arten von Wesen in einem Kampf. Die erste sind jene die vor Schreck erstaaren, die zweite sind jene die komplett jede Erinnerung daran verliehren weil alles wie ein zu schneller Film vor ihnen abläuft, jene in denen das Feuer des Kampfes zu wild brennt. Nikolai nennt solche Personen "Heisses Eisen". Diese sind gefährlich, da sie ohne Rücksicht auf Verluste angreifen. Doch die dritte Art sind jene Personen die die grösste Bedrohung darstellen - jene die innerlich ruhig werden - kaltes Eisen!

Er sah bereits aus den Augenwinkel die Bewegung Franks in Richtung Carola, ihre "Unterhaltung - dies war die Zeit des Kampfes und jeder Fehler wurde bestraft. Dieser Ventrue - wenn man ihn den so nennen wollte - hatte eben einen getan.

Das Lächeln das sich in Nikolais Gesicht eingegraben hatte, veränderte sich nicht und der Senschall sprang bereits nach vorne als er schon den "Pfahl" in Händen hielt. Die Hand drehte sich langsam um sein Gelenk und die Waffe wurde in die richtge Position gelenkt. Der Arm spannte sich und schien beinahe lang und länger zu werden und mit einem tausende Male vollführten Ausfallschritt folgte auch schon der Körper dem Arm, der Hand und der Waffe nach.

Mit Wucht traf die Spitze des Holzbeines den Körper des deformierten Feindes, drang langsam durch die Oberfläche der Haut und Nikolai spürte wie sich nachgab. Die Waffe war gut platziert und glitt wie das heisse Messer durch die Butter.

Aus dem Augenwinkel sah Nikolai Carola auf ihn zufliegen. Doch sie kam zu spät - dafür hatte Nikolai bereits mehr als genung Erfahrung gesammelt und wusste das sein Gegenüber nun fallen würde.

Mit einer Drehung um das Standbein versuchte nun Nikolai sich so wegzubegen, dass Carola nicht auf ihn auftraf...
 
Ashton kam nichtmals bis zum Anführer. Der Seneschall hatte ihn innerhalb eines Wimpernschlages gepfählt. Ob das reichen würde? Sollte er ihm den Rest geben? Schon sank Ashton hinter dem Mann auf die Knie und hielt die Pistole in Richtung seines Schädels.

Doch er konnte noch wichtig sein. Mit äusserster Gewalt drehte Ashton sich weg und setzte die Waffe auf die Katze auf, die an seiner Hüfte hing. Laut tönte der Schall der Waffe durch den Raum und schwer ruckten die Schüsse an der Wunde.
 
Richard spürte es kalt an seinem Knöchel als sich der Tentakel der Frau eisenhart um ihn schloss und ihn unbarmherzig in ihre Richtung zerrte.

Kreischend liess die Katze von Ashton ab wobei sie allerdings einen gehörigen Teil seines Oberschenkel mitnahm. Protestierend fauchend sprang sie ausser Reichweite.

Out of Character
3 schwer heilbar, noch 2 Runden bis Lähmung
 
Carola lief. Tränen liefen noch immer ihre Wangen hinab.
Der Seneschall pflockte Frank. Ihren Frank. Schon wieder fiel er wie tot zu Boden.

Nein, diesmal wird er bei mir bleiben. Diesmal wird er mich nicht allein lassen. Diesmal werde ich ihn beschützen!

Carola griff den Seneschall nicht an. Sie stürmte an ihm vorbei und stellte sich schützend vor ihren Erzeuger. Im ersten Moment könnte man den Eindruck haben, sie wolle den Pflock herausziehen. Dem war aber nicht so. Egal war war, sie würde niemanden an Frank heranlassen. Er war gepflockt, gut, aber das hieß dass er niemandem weh tat und auch die anderen keinen Grund hatten ihn anzugreifen. Würde jemand aber tatsächlich anstallten machen ihn nun töten oder noch mehr verletzen zu wollen...nun...sie konnte den Pflock jeder Zeit ziehen.
 
Nikolai drehte sich beinahe wie ein Tänzer zur Seite weg. Kurz blickte er auf und suchte nach einem weiteren lohnenden Ziel. Doch irgendetwas stimme nicht - seine Bewegungen wurden langsamer, beinahe so als ob ihn etwas daran hindern wollte sich zu bewegen.

Mein alter Freund und Wegbegleiter - das Tier meiner Seele - gib mir Kraft!

Out of Character
Nikolai pumt Blut. +3 auf Körperkraft.


Sein Blick fiel währenddessen auf die Frau die seinen Cousine mit einer Art von Tentakeln angriff und umklammerte...
 
Der Schuss vertrieb die Katze. Ihre Krallen rissen jedoch schwer an Ashtons Fleisch. Und auch dieses Lähmungsgefühl nahm weiter zu. Ashton schwankte im knien, doch er wollte nicht aufgeben. Nicht vor seinen Clansbrüdern.

Über ihm huschte ein Schatten hinweg und Ashton sah eins der Hörnchen über ihn hinweghüpfen. Etwas rieselte von dem Tier herab. Das konnte nichts Gutes sein. Ashton zielte kurz und drückte ab.
 
Schaffenberg der seine Überraschung abschütteln konnte zog seine Pistole und feuerte auf die Katze die jetzt wieder zu Treffen war, nach dem sie von ihrem Opfer abgelassen hatte.
 
Zurück
Oben Unten