Verlage/Händler Wie tot ist Pen&Paper-Rollenspiel eigentlich?

AW: Wie tot ist Pen&Paper-Rollenspiel eigentlich?

Moin

Gut gemachte Promorunden, grade zu Horror, Fantasy oder von mir aus auch Cyberpunk (je nach Kundschaft), sind schon ganz funktionstüchtige Vehikel. Die Frage ist eher, in welchem Rahmen man das macht.
Die RPC hat sich da ja als ganz tauglich erwiesen, da man hier sehr gut Computerspieler "abgreifen" kann. Ich hoffe, dass auch die anderen Verlage sich da im nächsten Jahr ein paar mehr Gedanken zu machen.
Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich auf der RPC diverse Proberunden abgehalten habe, aber nicht einen einzigen RPG-Neuling dabeihatte, trotz der erfreulich heterogenen Besucherschaft. Das waren alles Leute die RPGs kannten und mal was anderes (oder auch einfach mal einen anderen SL) ausprobieren wollten.
An uns lag es wohl nicht, es mangelte einfach an Mut oder Interesse. Zwar wurde interessiert zugeschaut und hinterher neugierig durch den Stand gestöbert, aber den echten 'Kontakt' hat keiner gewagt, trotz Kontaktversuchen unsererseits.

Insofern sind Dinge wie die 'Aktion Abenteuer' garantiert ein gutes Vehikel um Hemmschwellen abzubauen und erste Eindrücke zu vermitteln. Mit klassischen Proberunden in fremder Umgebung (also außerhalb des Freundes und Bekanntenkreises) ist es kaum getan, da sich da kaum einer traut - oder nicht die notwendie Zeit aufwenden will.

Gruß,
RN
 
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Moin

Die Aktion Abenteuer hab ich jetzt einfach mal zu den Promorunden gezählt. Es wäre da sinnvoll sich solche und ähnliche Aktionen mal Gedanken zu machen bei verschiedenen Verlagen. Aber so weit ich mitbekommen habe, ist das Interesse da ja durchaus gegeben.
 
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Also bei mir ist es garnicht tod, habe gerade am Wochenende in einer neuen Stadt mit einer neuen Gruppe angefangen und das war sehr sehr gut.
 
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ABENTEUER in PHANTASTISCHEN WELTEN sind weit genug weg von dem (Film-)Realismus des modernen Action-Kinos, daß man sich Ungenauigkeiten erlauben kann. Die Welten sind so fremdartig, daß die Akzeptanz für "seltsame" Vorgänge (die oftmals ja mehr durch Regelsystem-Eigenschaften denn durch tatsächliche Setting-Eigenschaften bedingt sind) höher liegt. - Action-Kino KENNT JEDER. Und wenn DA etwas nicht stimmt, dann MERKT DAS JEDER!

Meine Erfahrung ist da: Actionfilme oder Fantasyfilme in denen die Post abgeht unterstützen das visuelle Vorstellungsvermögen da ganz gut ... Natürlich ist Äktschn nicht einfach darzustellen, aber es geht - vorausgesetzt, das System stimmt (tut es bei meinem immer noch oft genutzten WOD 1 leider nicht ... geht aber trotzdem, nur holpert es wenn die Würfel rollen).

Ganz im GEGENTEIL! - In meinen häuslichen Runden und erst recht im Verein kommen STÄNDIG neue Leute zum Rollenspiel, indem man ihnen KEINE LIGHT-Systeme, sondern NORMALE Rollenspiele wie D&D, Earthdawn, Cthulhu, Savage Worlds etc. "zumutet". - Solange sie in einer aufgeschlossenen, freundlichen Runde von Leuten ins Spiel kommen, die ihnen Regeln geduldig erklären, die ihnen die Grundkonzepte BEIM SPIELEN beibringen, die ihnen exotischere Dinge im Spiel VORFÜHREN, so daß sie dies Nachmachen können, dann lernen das Neu-Spieler sehr schnell.

Natürlich gibt es Nachwuchsrollenspieler, und für diese ist die skizzierte Vorgehensweise ideal. Ich habe ja auch mal angefangen und nicht gedacht: Bäh, da muss ich ja drei Bücher lesen, hau mir bloß ab. Bezogen auf das Nachwuchsproblem scheint es aber so zu sein, dass auf diesem Wege zu wenig Nachwuchs kommt. Kann ich persönlich nicht beurteilen, ich setzte das quasi fußend auf dem Beginn dieses Threads als gegeben voraus.

Gruß,

Hjorv
 
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Rollenspiele sind lokale Phänomene: Hat ein begeisterter Spielleiter im Schüleralter erstmal mit der einen oder anderen Gruppe in seinem Dorf, seiner Gemeinde und seiner Stadt mal angefangen, dann etablieren sich dort innerhalb kurzer Zeit mehrere Gruppen, von denen sich wiederum weitere Gruppen abknospen.

Das war so ungefhär die Vorgehensweise vor 20 bis 10 Jahren, als Rollenspiele recht stark bei Schülern und jungen Studenten verbreitet waren.

Das gibt es vereinzelt natürlich immer noch, wenn die lokale Infrastruktur es zulässt und es ein paar motivierte Leute gibt, die regelmäßig Treffen und Veranstaltungen organisieren, die von Interessenten besucht werden können.

Dann ist es auch überhaupt kein Problem, dass Neulinge sofort mit etablieren Spielen beginnen: In meiner offenen wöchentlichen Rollenspielrunde im Bürgerhaus Kresslesmühle in Augsburg haben wir Rolemaster gespielt - und da haben regelmäßig Einsteiger mitgemacht: Wenn jeder andere am Spieltisch das Spiel kennt und Hilfe und Unterstützung anbietet, ist das überhaupt kein Problem. Zugegeben - mit dem Aufkommen des sehr viel intuitiveren Vampire hatten die Neulinge es dann noch viel leichter.

Fehlt aber diese lokale Basis und das notwendige Netzwerk im Bekanntenkreis, haben wir es mit abgekapselten Inseln zu tun: Jede Gruppe spielt für sich, meistens ist das Spiel dann noch auf den einen Spielleiter ausgerichtet - und Rekrutierungsaktionen finden gar nicht mehr statt.

Dann ist da auch noch die Frage des Alters: Als Schüler und Student ist man mit Gleichgesinnten unterwegs und neigt mehr dazu, neue Leute in den Bekanntenkreis aufzunehmen - und experimentierfreudiger zu sein. Mit Ende 20 bis Mitte 30 hat sich die Lage geändert: Freundeskreise sind etabliert und die Zeit für zusätzliches Engagement ist knapp bemessen - das verstärkt diesen Isolationsaspekt noch weiter. Man spielt vielleicht noch, aber man bleibt unter sich.

Rollenspiel ist dann lebendig, wenn es sichtbar und erfahrbar ist. Rollenspiel ist dann attraktiv, wenn die klassischen Einstiegshürden gesenkt werden: Mangel an Spielleitern/Spielleiterfertigkeiten, für den erwarteten Spielstil unpassende Regeln (Everway wäre für 'ne Gruppe von Neverwinter Nights Fans nicht das richtige, aber perfekt für ne Schülergruppe, die gerade die klassischen griechischen Sagen durchnimmt), lange Spielzeiten (lieber 4 Stunden durchgehend Fun als 8 Stunden Spiel mit 20% Rock'n'Roll) und längerfristige Verpflichtungen (abgeschlossene Episoden, die nach Wunsch wie Fernsehstaffeln aufgezogen sein können).

Eine Vitalisierung des Hobbys wird nicht durch das nächste Wunderprodukt geschehen. Eher dann, wenn die Graswurzelaktionen bekannter und verbreitetet werden.
 
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Mit denen du aber wieder nur die Leute ansprichst, die sich sowieso für Fantasy und Horror interessieren.

Richtig. Denn, um es schon wieder, und diesmal ganz plump zu sagen: Wer davon nicht angesprochen wird, für den ist das Hobby in seinem jetzigen Zustand nichts.

Wer Fantasy und Horror, allgemein, wer Phantastik nicht leiden oder ihr nichts abgewinnen kann, der wird auch dem Hobby Rollenspiel nichts abgewinnen können.

Das wird sich erst dann ändern, wenn sich das bestehende Hobby grundlegend geändert hat.
Und diese Änderung wird und kann man über die hier bisher beschriebenen Maßnahmen nicht erreichen.

Luftschlösser baue ich lieber im Spiel.

mfG
bca
 
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Um noch mal auf das eigentliche Thema zurück zu kommen, statt dass 29. Rollenspielnachwuchsgewinnungskarussell aufzumachen:

Zornhaus Vergleichsrechnung zu WoW hinkt. Wir haben über 1 Jahr lang fast jeden Sonntag, und zwar jeweils den ganzen Sonntag, unsere Dark Ages Vampire Runde gespielt. Was der SL an Spielmaterial gebraucht hat, war das Dark Ages Hardcover und der Szenario-Band Konstantinopel. Das war’s. Selbst an heutigen Buchpreisen gemessen, kommst du damit lange nicht auf 11 Euro pro Monat.

Der Punkt, den viele Rollenspieler nicht einsehen wollen, ist ein ganz einfacher: P&P-Rollenspiel hat eine begrenzte Zielgruppe. Eine viel begrenztere Zielgruppe als Computerspiele. Wollte man die Zielgruppe vergrößern, müsste man das Konzept an sich verändern und damit seiner Stärken berauben. Und weil der Markt klein ist, sind auch die Möglichkeiten begrenzt. (Das viele heutige Produkte selbst die vorhandene Zielgruppe schlecht bedienen, ist eine andere Geschichte.)

Natürlich mag es gut sein, dass viele potentielle P&P’ler von der Marketing-Maschinerie der Online-Spiele abgefangen werden, bevor sie entdecken können, was P&P ihnen zu bieten hat. Nach meiner persönlichen Erfahrung ist P&P als Hobby heute eher unbekannter als Mitte der 90er, wo an meiner Schule schon fast jeder davon gehört und jeder fünfte oder sechste es auch schon mal gespielt hatte.

Andererseits gibt’s hier in HH-Wandsbek einen coolen Laden namens Atlantis, da hängen immer jede Menge Kids rum. Die spielen TCG-Turniere oder interessieren sich für Mangas. An den P&P-Rollenspiel-Produkten gehen die vorbei, ohne sie eines Blickes zu würdigen. Der Ladenbesitzer sagte mir, wenn er nach Profit gehen würde, müsste er alles bis auf DSA und die D&D-Grundbücher aus dem Sortiment nehmen. Die englischen Sachen sowieso.

Ich denke, P&P-Rollenspiel blüht das Schicksal der Schallplatte. Es gibt immer noch ein paar Leute, die die guten alten Scheiben auf Papas Plattenspieler auflegen, und ein paar wenige Kenner sogar, die so was noch neu kaufen und für die auch tatsächlich noch Platten und Plattenspieler hergestellt werden. Aber inzwischen ist sogar schon der legitime Nachfolger der Schallplatte, die CD, überholt.
 
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Ich denke, P&P-Rollenspiel blüht das Schicksal der Schallplatte. Es gibt immer noch ein paar Leute, die die guten alten Scheiben auf Papas Plattenspieler auflegen, und ein paar wenige Kenner sogar, die so was noch neu kaufen und für die auch tatsächlich noch Platten und Plattenspieler hergestellt werden.
Kann ich verstehen. Zu meiner Schulzeit waren das die Leute, die noch Tonbänder kauften, wo es doch schon die praktischen Musikkasseten gab. Daher waren echte Tonbandgeräte auch schon viel teurer als die Kassettenrecorder. - Diese Leute waren EXOTEN.


In diesem Sinne wäre dann doch wohl etwas dran an der Rollenspiel-"Slow Food"-Zukunft für Genießer, die das Besondere zu schätzen wissen und sich die Zeit dafür nehmen.
 
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Rollenspiele sind Bücher.
Für leute die schmökern und für Leute die das schmökern dann spielen.
Und bücher gibt es 2000 Jahren und kein Ende in Sicht.
Es ist irgendwie deprimierend das hier anzuschauen.
Alle stehen mit ner Schlinge um den Hals auf einem Hockern und betteln man mögen ihnen den Hocker wegtreten.
 
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Von Schlinge um den Hals kann keine Rede sein. Was ich sage ist, dass P&P-Rollenspiel kein WoW ist und auch nie sein wird. Es ist ein Nischenhobby für eine kleiner werdende Gruppe von Leuten, die es den Alternativen vorziehen. Noch kleiner ist die Gruppe der Leute, die es zu ihrem Steckenpferd machen und sogar aktiv verbreiten. Ich gehöre zu dieser kleinen Gruppe und schäme mich auch nicht, das dem Präsidenten des Hanseatischen Oberlandesgerichts oder meine Schwiegermutter zu erzählen.

Ich versuche halt einfach nur den Leuten auszureden, dass man jeden, der die Herr der Ringe Filme gut fand, zum Rollenspieler machen könnte, wenn man es nur richtig anstellt. Dem ist nicht so, und das ist auch überhaupt kein Beinbruch. Für Leute wie mich, die das Hobby lieben und immer lieben werden, ist es allerdings schade, dass das Publikum so klein ist, weil es dadurch auch wenige potentielle Mitspieler gibt und die Entwicklung von P&P-Rollenspiel-Produkten größtenteils ziemlich unprofessionell vonstatten geht.

All das ändert aber überhaupt nichts daran, dass ich weiter P&P-Rollenspiele spielen und schreiben werde. Ich hätte auch Lust, eine Rockband zu gründen, Romane zu schreiben, Reiten zu lernen, oder viel mehr Blood Bowl zu spielen als ich es tue. Aber ich tue all das nicht, denn Rollenspiel ist mir wichtiger und ich bin nun mal kein Schüler oder Student mehr. Ich bilde mir halt nur nicht ein, dass mein Hobby jemals mehr sein wird, als es heute ist, nämlich ein kleines, unbedeutendes Nischenhobby.

Etwas für Genießer, ja.
 
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Och wieso denn. Ich gebe Zornhau in vielen Dingen Recht. Nur scheint es selten nötig, das dann zu bekunden.
 
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Rollenspiele sind Bücher.
...
Und bücher gibt es 2000 Jahren und kein Ende in Sicht.
Nein, Bücher gibt es nicht seit 2000 Jahren, sondern erst sein ein paar hundert Jahren und diese waren lange Zeit einer begüterten Oberschicht vorbehalten.
Und das Buch hat eine reiche Erzählkultur zum Erliegen gebracht. Oder kennst Du viele Leute, die auswendig Märchen und Geschichten erzählen können? Vor dem Buch konnten das deutlich mehr.

Und jetzt wird halt das Buch langsam durch neue Medien abgelöst.
 
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Ich finde den Ansatz irgendwie verkehrt. Rollenspiele definieren sich nicht durch Bücher sondern durch eine wie der Jan sagte: Erzählkultur und das soziale Miteinander und wenn das ausstirbt ists ohnehin nicht mehr weit her mit allem.
Mit den Büchern lässt sich doch eigentlich nur Geld verdienen (und das anscheinend nicht mal gut) und es nimmt einem ein wenig Arbeit ab.

Rollenspiel wird nicht sterben (wenn es das denn tut, was ich immernoch bezweifle) weil die Leute nicht mehr lesen, sondern weil sie sich keine Geschichten mehr zu erzählen haben oder sich erzählen wollen die ihnen nicht vorgekaut werden.

Zwart
P.S. Burncrow meinte bestimmt nicht Bücher sondern, "was zum lesen" und dann hätte er mit seinen 2000 Jahren noch untertrieben. ;)
 
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Wie Lebendig war Pen&Paper Rollenspiel denn man ???

So weit wie ich mich zurückerinnern kann war P&P NIE die Trendbeschäftigung in der Popcultur. Klar in jeder Klasse meiner Schulzeit (zumindest ab der Weiterführenden Schule) gab es ein oder zwei Rollenspieler aber das war doch schon eher eine Randerscheinung. Elektronische Medien sind eben viel zugänglicher, sie bedienen den Mainstream (War P&P mal auf dem Nievo als Massenphänomen ? Dann is an mir aber was vorbeigezogen)

P&P Rollenspiel ist zwar vielleicht mit einer der Ursprünge des "Multimedia Rollenspiels" aber diese Spiele die keine Physische Presäns vor ort mehr benötigen haben sich zu etwas entwickelt das teilweise nur noch Berührungspunkte mit dem P&P Teilt.

Wenn man jetzt sagt P&P Sei tot weil man es mit andern Medien vergleicht die sich auch Rollenspiel nennen dann ist die Fangemeinde da doch schon verschwindet gering aber eben nicht tot, sie hatte halt nur NIE den Zulauf. Wie denn auch, da P&P Spieler sich doch nur recht zögerlich per Knospung vermehren Während Elekronische Medien regelrechte Sporenregen über die Landschaft verbreiten. :p (Übersetzung: Neue P&P Spieler gibt es doch nur wen jemand eingeladen wurde und an einer Runde Play seinen Spaß hatte während WoW & Co in so ziemlich allen Medien Werbung streuen)
 
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1984 habe ich pen&paper als recht verbreitet kennengelernt. Innerhalb kürzester Zeit hatte es viele neue Anhänger. Ist natürlich nur meine persönliche Beobachtung.
 
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Noch mal zu den Promorunden auf der RPC: Ist doch klar, dass kein Computerspieler auf ne "Cthulhu - Promorunde" kommt. Sinnvoller wäre da natürlich eine Runde "World of Warcraft - D20" gewesen. DAS ist das Bindeglied zum Rollenspiel.
Wo ist das deutsche Rollenspiel zu Gothic?
Wird zu Drakensang ein Gratisheft beigelegt: DSA für Einsteiger? (So wie das tolle Pegasus-Cthulhu-Einsteiger-Heft?)
Holt die Leute da ab, wo sie sind.
 
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Nun, genau DAS haben wir ja versucht! ;)

Warhammer in der Nähe der zugehörigen Online-Variante anzubieten war gewiss keine schlechte Idee, nur hat das P&P die WAR-Interessenten leider nicht längerfristig interessiert, wie schon oben geschieben (#81).

Es gab da zwar in nicht unerheblichem Maß Abholeffekte, aber die funktionierten eher bezüglich Leuten, die bereits Rollenspieler waren und durch WAR auf das P&P-Warhammer aufmerksam wurden.

Ciao,
RN
 
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Die Munchkinkarte "Werhamster 40 Kilo" hat im Warhammerbereich allerdings reichlich Absatz gefunden. :)
 
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