Star Trek Star Trek: Starfleet Academy

Genau wie deine Theorie.

Im Wesentlichen gibt es zwei konkurrierende Ansichten, wie die Sache abgelaufen sein könnte.

Theorie A: Anisha und Caleb wurden bei der Tat, oder unmittelbar danach (i.e. auf der Flucht), im Föderationsraum aufgegriffen, und Anisha wurde verhaftet.
Theorie B: Anisha war nicht direkt an der Tat beteiligt, und hielt sich auch nicht im Föderationsraum auf. Die Föderation hat (völkerrechtswidrig) in einem fremden Sternenreich interveniert, und Anisha und Caleb in den Föderationsraum verschleppt, um Anisha dort anzuklagen.

Wenn Theorie A zutrifft, dann sind Verweise auf Putin und Lwowa-Belowa komplett IRRELEVANT, weil die Föderation nicht in einem fremden Hoheitsgebiet ein Kind verschleppt hat, sondern dieses nur aus der Obhut einer straffälligen Mutter entzieht (was kein Völkerrechtsbruch ist, unabhängig ob Mutter oder Kind Staatbürger des entziehenden Staates sind). Die Alternative wäre gewesen, das Kind in seine Heimat zurückzuschicken (so wie es in Trumpistan gerne gemacht wird), aber man hat sich halt für die andere Alternative entschieden.

Wenn Theorie B zutrifft, dann kommt zum Völkerrechtsbruch der Intervention auf fremden Territorium eben noch Kindesentführung hinzu, aber... unabhängig von der rechtlichen Frage, wie wahrscheinlich ist das? Wir reden hier von einem Universum, wo die Ressourcen der Föderation extrem knapp sind, und Warpreisen unzuverlässig. Unter diesen Umständen ein Einsatzteam in ein fremdes Sternenreich zu schicken, um eine Verbrecherin zu verhaften, ist ein extremes Risiko für alle Beteiligten (was ist, wenn das Einsatzteam dort strandet, und selbst in Gefangenschaft gerät?). Das dann noch für einen "kleinen Fisch" wie Anisha Mir zu tun, die sowieso lediglich für Komplizenschaft angeklagt werden wird, und eine geringere Strafe zu erwarten hat, ist einfach unverhältnismäßig - besonders wenn man sich stattdessen auf den Drahtzieher und Ausführenden des Überfalls und Mordes konzentrieren könnte. Und dann noch das Kind mitzunehmen (was die gesamte Exfiltration unnötig kompliziert) wäre schon grob fahrlässig - dies könnte man nur rechtfertigen, wenn Anisha darum gebeten haben sollte ("Ich komme freiwillig mit, aber lasst mein Kind nicht allein hier"), aber das passt nicht zu ihrer Reaktion vor Gericht, insofern ist dies unwahrscheinlich.

Fazit: Theorie B erfordert wesentlich mehr zusätzliche Erklärungen, um die Ungereimtheiten "glattzubügeln", als Theorie A. Nach "Occam's Razor" wäre demnach Theorie A die wahrscheinlichere. Wir werden es spätestens in zwei Wochen erfahren.

lässt Caleb als eine Mary Sue erscheinen, wie einst Burnam.
Oder Geordi, oder Harry, oder Scotty, oder Trip, oder irgendeine der anderen Figuren, welche in Star Trek schonmal "dem Computer einen Handjob verpasst haben" (wie du es ausdrückst), und damit ALLESAMT Mary Sues sind.

Oder man akzeptiert einfach, dass Computer bei Star Trek nunmal so funktionieren. Ist auch nicht alberner, als dass eine holographische Figur vom Holodeck aus die Schiffssysteme übernimmt, und kritische Systeme wie Lebenserhaltung etc. ausschaltet. Da mag man sich fragen, wie das funktionieren soll, und warum das keine unterschiedlichen Netzwerke sind, aber man akzeptiert es halt, weil es eine spannende Folge ergibt. Oder man hält halt, wie ein Kleinkind, die Luft an, und sagt dann "Das zerstört total die Glaubwürdigkeit und Moriarty ist eine Mary Sue". 😛
 
Deine beiden Theorien sind aber halt nicht die einzigen.

Wie gesagt, wir wissen nicht wirklich wie die Situation in dieser Zeit war, weil man es nicht für nötig hält uns das zu erzählen. Vielleicht ist das Areal in dem dieser Transport unterwegs war auch umstritten. Wie ist das überhaupt mit dem Raum weit abseits von Systemen? Gibt es sowas wie eine 12-Meilen-Grenze?
Das gleiche gilt für den Ort an dem Mutter und Kind aufgegriffen wurden, falls es nicht derselbe ist.
Ich meine die Föderation bezeichnet die Gruppierung zu der Nus gehört als kriminelle Organisation, aber das heißt ja nicht, dass die das umgekehrt nicht genauso sehen.

Oder Geordi, oder Harry, oder Scotty, oder Trip, oder irgendeine der anderen Figuren, welche in Star Trek schonmal "dem Computer einen Handjob verpasst haben" (wie du es ausdrückst), und damit ALLESAMT Mary Sues sind.
Ich erinnere mich bei Gerodi, Harry, Scotty, Trip und vielen anderen, dass sie Panele aufmachen, Werkzeuge nutzen, mehr als zweimal ein Eingabeschaltfläche drücken um etwas anzuzeigen, für dass das jeweilige System augenscheinlich gedacht ist und mehr Mühe und Zeit investieren wenn man ein System für etwas benutzt, wofür es nicht gedacht ist.

In der selben Folge, als es um die Abwehr der programmierbaren Materie geht, macht Caleb das ja auch und dass ist auch eine sinnvollere Darstellung in der Situation. Auch sein Einsatz von der programmierbaren Materie in 'Come, let's away' ist schauspielerisch dargestellt - das ist okay.
In der Szene mit dem Komm-System ist es das halt nicht, weil er augenscheinlich ohne irgendwas zu machen das System überbrückt.
Vielleicht ist er ein Shadowrun Technomancer und das wird uns erst später gezeigt.

Oder man akzeptiert einfach, dass Computer bei Star Trek nunmal so funktionieren.
Man kann akzeptieren, dass Sternenflotten Systeme in einer Szene einer Folge ganz anders funktionieren als in einer anderen - aber wenn das nicht Teil des Plots ist, dann nennt man das einen Folgefehler. Ich erwarte von Drehbuchautor, Showrunner und Regisseuren, dass sie solche Fehler nicht machen. Wobei ich nicht sagen kann, ob sie aus Zeit- und Pacing-Gründen dachten, dass man Caleb nicht zeigen muss, wie er das System überbrückt, oder ob sie es einfach nicht bemerkt haben.

Ist auch nicht alberner, als dass eine holographische Figur vom Holodeck aus die Schiffssysteme übernimmt, und kritische Systeme wie Lebenserhaltung etc. ausschaltet. Da mag man sich fragen, wie das funktionieren soll, und warum das keine unterschiedlichen Netzwerke sind, aber man akzeptiert es halt, weil es eine spannende Folge ergibt. Oder man hält halt, wie ein Kleinkind, die Luft an, und sagt dann "Das zerstört total die Glaubwürdigkeit und Moriarty ist eine Mary Sue". 😛
Moriarity ist eine "Person", deren Parameter es war "Data" besiegen zu können. Sein Programm in den Systemen des Schiffes hatte - um dieser Vorgabe gerecht zu werden - mehr Systemberechtigungen als üblich.
Abgesehen davor, lief sein Programm ununterbrochen und er hat Zeit investiert um die Kontrolle zu bekommen. Es war mehr als 1,5 Sekunden und zwei Piepsgeräusche. Und selbst dass hätte man ihm abgenommen, weil er essentiell der Schiffscomputer ist, der sich selbst hackt. Caleb dagegen ist ein organisches Wesen, soweit wir wissen.

Wobei in "Series Acclimation Mil" macht er komische Handbewegungen und statt SAM Geschmackssinne zu geben, ändert er ihr Aussehen. Offensichtlich versuche der Autoren lustig zu sein. Vielleicht aber auch ein Hinweis, dass Caleb einfach nur ein Vibe Coder ist, der keine Ahnung hat was er tut, aber manchmal aus Zufall Erfolg hat...
Es wäre vermutlich nicht angemessen gewesen, wenn er sich direkt neben SAM stellt und sie zweimal quiekt während wir von beiden nur Teile des Oberkörpers und Kopf sehen....
 
So, fertig ist die erste Staffel.

Spoiler: Alle überleben.

Wir bekommen nochmal ein paar Infos zu dem Überfall der in der Intro-Szene im Piloten thematisiert wurde. Calebs Mutter hatte für Nus irgendwelche Pläne gestohlen, die den Angriff auf das Versorgung-Shuttle erlaubt haben. Und sie war bei dem Überfall direkt beteiligt und bewaffnet, auch wenn Nus wohl den Föderations-Offizier in einem Schusswechsel getötet hat (der war seinerseits auch bewaffnet). Nus bezeichnet das als Selbstverteidigung.

Wir bekommen auch Nus Hintergrund und warum er die Föderation hasst erzählt, auch wenn mich das eigentlich kein Bisschen interessiert. Was die konkreten Grüde sind, warum Calebs Mutter vor 16 Jahren die Föderation/Sternenflotte ablehnte wären viel interessanter, mMn.

Naja, jetzt sind Sommerferien. Caleb und Mutter sind auf dem Weg zur Erde. Das sie eine geflohene Straftäterin ist und eigentlich wieder in den Knast müsste wird von allen ignoriert. Man weiß ja auch nicht, was sie sonst so angestellt hat, seit sie frei ist (oder ob sie im Gefängnis weiter straffällig geworden ist). In Deutschland ist Flucht aus rechtmäßiger Gefangenschaft nicht strafbar, iirc, in den USA aber schon - selbst wenn die Flucht nicht mit anderen Taten wie Sachbeschädigung, Bestechung oder ähnlichem in Einheit passiert.

Die Handlung ist an einigen Stellen auch wieder unsinnig. Die zeitlichen Abfolgen passen mMn nicht und dass alle trotz viel was zu tun wäre dem Computer zuhören während der was simuliert. Das sind unnütze Sekunden des AI generierten BS, über den zumindest eine Schauspielerin die Stimme des Computers gesprochen hat.

Soweit so gut - oder schlecht - wie man will.
 
Und damit dürfte das letzte Mal diese Serie auf der Welt irgendwo erwähnt worden sein.
 
Um die Logiklöcher in Starfleet Academy zu rechtfertigen musste nahe Hirntod sein.
 
War ein schönes Finale. Am Ende wurde alles sauber aufgelöst, durch eine Kombination aus Technobabble und Moralitätenspiel (welches sich hinter anderen Folgen dieser Art, wie "The Drumhead" oder "Let this be our last battlefield" nicht verstecken muss), deutlich weniger pewpew als zuletzt in Star Trek (und damit meine ich nicht nur Kurtzman-Trek, sondern durchaus auch Enterprise und Yoyager). Die Ansprache von Nahla und die Anleitung der Kadetten durch Reno waren starke Momente.

Alle angeblichen Logiklöcher wurden sauber geschlossen und mit einer schönen Schleife versehen.

Abgesehen davon habe ich natürlich auch Kritik:
Ich hätte es besser gefunden, wenn im Finale nicht gleich "das Schicksal der gesamten Föderation(tm)" auf dem Rücken von ein paar Kadetten im ersten Lehrjahr abgeladen worden wäre. Die besten Episoden der Serie waren gerade die kleineren Charakterepisoden, in denen nur für die Hauptfiguren etwas auf dem Spiel steht, ohne dass gleich "das gesamte Universum(tm)" bedroht wird. Der Plot des Finales hätte auch funktioniert, wenn Braka "nur" das Akademieschiff als Geisel genommen hätte, und die Föderation erstmal nicht eingreift, weil er droht sonst Kadetten zu ermorden (so dass es an den wenigen nicht festgesetzten Personen an Bord hängt, die Sache zu richten).
Außerdem könnte das Charakterensemble noch verbessert werden - während es während der Serie Folgen gab, die sich um die anderen Kadetten drehten, rückten alle außer Caleb während des Finales deutlich in den Hintergrund, was schade ist (zumindest Genesis hatte noch etwas zu tun, und Jay-Den und Sam hatten immerhin die Science-Ideen... trotzdem... verbesserungswürdig).

Insgesamt 7 von 10 Punkten, und ich freue mich auf Staffel 2.
 
@Metaludie Erntshafte Frage: Hast du die Show immer richtig geschaut mit vollem Fokus drauf oder eher so als du am PC was gemacht hast oder Smartphone oder irgendwas gearbeitet hast?
 
@Metaludie Erntshafte Frage: Hast du die Show immer richtig geschaut mit vollem Fokus drauf oder eher so als du am PC was gemacht hast oder Smartphone oder irgendwas gearbeitet hast?
Ich schaue Serien und Filme nur, wenn ich mich vollständig auf sie konzentrieren kann. Wenn ich was anderes zu tun habe, dann höre ich Musik oder Podcasts, nichts worauf man sich konzentrieren muss.

Und wenn ich den Eindruck habe, dass eine Serie keine Aufmerksamkeit verdient hat, dann schalte ich sie inzwischen eher ab, als dass ich sie gewohnheitsmäßig weiterschaue. Das war früher, zu Zeiten des linearen Fernsehens, anders - damals habe ich einige Sachen geschaut, die richtig schlecht waren (erinnert sich hier noch jemand an "Allein gegen die Zukunft"? ... das war eine Serie, die für ein Publikum mit der kombinierten Aufmerksamkeitsspanne eines Guppis konzipiert wurde), einfach weil nichts anderes lief, und man halt alles mitgenommen hat, was vage mit SciFi/Mystery zu tun hatte (selbst wenn es nur einen Plot wie "eine Katze bringt die Zeitung von Morgen" hatte, der auf eine abgerissene Serviette passt). Und ich habe damals auch die schlechten Serien intensiv verfolgt, in der vagen Hoffnung, ob sie vielleicht doch noch besser werden... oft war dem nicht so. Aber nachdem DVDs erschwinglich wurden, und später dann mit Streaming ein größeres Angebot zur Verfügung stand, gab es einfach keinen Grund mehr, sich noch mit so etwas zu befassen - ich kann lieber Sachen schauen, die mich interessieren, und den langweiligen Kram (wie Bridgerton oder den x-ten "Yellowstone"-Ableger) links liegen lassen.

Andererseits würde ich mir auch nicht anmaßen, ein Urteil über Serien zu fällen, in welche ich nur kurz reingeschaut habe, und entschieden habe, dass es nichts für mich ist. Deswegen ist für mich auch unverständlich, wie man sich auch noch damit brüsten kann, eine Serie nur mit einem halben Auge gesehen zu haben, während man etwas anderes gemacht hat - besonders wenn man dann noch glaubt, diese besser zu bewerten zu können, als jede andere Person. Wie dumm und/oder narzisstisch muss man eigentlich sein, um zu denken, dass man die Fans einer Serie, die man noch nicht einmal verstanden hat, als Trottel oder schlimmeres zu bezeichnen? Das ist sogar noch schlimmer als das demente Phantasieren über die Inhalte alter Serien ("Im alten Star Trek haben sie immer einen Computer aufgeschraubt, wenn die diesen umprogrammieren wollten"), welche einfach keine Prüfung der Realität standhält.

Sicherlich bewerte ich die Serie etwas besser, weil sie Star Trek ist. Es gibt nur wenige keine Folgen, welche ich da schlechter als 5/10 bewerten würde - eine so niedrige Bewertung behalte ich mir für die schlimmsten Ausrutscher vor, so etwas wie:
  • "Spock's Brain" (TOS)
  • "Code of Honor" (TNG)
  • "Move along home" (DS9)
  • "Tuvix" (YOY)
  • "Star Trek: Nemesis" (stellvertretend für die Kinofilme)
  • "A night in sickbay" (ENT)
  • "If memory serves" (DSC)
  • "The Last Generation" (Picard)
  • "Four and a half vulcans" (SNW)
  • oder halt "Section 31"
und alle diese Serien/Filmreihen (bis auf Section 31, weil es da ja nur den einen Film gibt) werden durch die besseren Episoden auf einen Durchschnitt gehoben, welcher (oft deutlich) über 5/10 liegt. Starfleet Academy hatte (zumindest bisher) keine Episode, welche so schlecht wie die hier genannten gewesen wäre, und die ich mit 4/10 oder schlechter bewerten würde. Allerdings muss ich andererseits auch einräumen, dass die Serie auf der anderen Seite auch keine 9/10 oder gar 10/10 Episoden aufweist - die Episoden liegen alle im Bereich von 5/10 bis 8/10, und sind damit für mich eine "good enough Star Trek series". Allerdings gibt es auch bei den anderen Serien nur eine einzige Folge, welche in Staffel 1 der Serie ausgestrahlt wurde, der ich eine fast perfekte Bewertung zugestehen würde (das einzige Beispiel einer nahezu perfekten Staffel 1-Episode wäre für mich "In the hands of the Prophets" aus der ersten Season von DS9) - oft brauchten die Serien erstmal einige Zeit, um ihren eigenen Stil zu etablieren. Eine der schwächeren Folgen von "Academy" ist imo der Pilotfilm, trotzdem würde ich diesen noch besser bewerten, als "Encounter at Farpoint", "Emissary", "The Caretaker" oder auch die ursprüngliche Pilotfilm-Version von "The Cage" (welche imo zurecht nicht als Serie bestellt wurde). Dafür ist es nicht so gut wie "The Man Trap" (was nur so ein semi-Pilotfilm war, weil nicht wirklich viel etabliert wurde) oder "Broken Bow" (welches eine wirklich gute Pilotfolge ist... umso bedauerlicher, dass die Serie sich dann relativ schnell von den im Pilotfilm etablierten Prämissen verabschiedet, und in eine ganz andere Richtung abdriftet), die waren imo deutlich besser.

Insgesamt gibt es keinen wirklichen "deal breaker" in der Serie, und ich bin bereit mir noch mehr davon anzuschauen. Es wird sich zeigen, ob die Serie dann ihr Versprechen halten kann, oder ob sie in meiner Wertung abrutscht.
 
Ich weiß man sollte den Critical Drinker mit vorsicht genießen. Er hat aber ein paar Interessante Punkte:

 
"Ein paar?"
Der einzige Punkt, den ich erkenne, den er aber in jeden Video macht, ist dass es die unterstellte Zielgruppe nicht gibt.

Davon abgesehen, war zumindest mir aus anderen Quellen schon lange klar, dass es nach der bereits bestellten zweiten Staffel nicht weiter gehen würde. Es war zwar nicht formell verkündet worden, aber mit der Übernahme der Ellisons hätte ich da nicht mehr zu Gunsten irgend einer Star Trek Serie gewettet.

Und ich denke auch nicht, dass ein Star Trek Year One kommt.
 
Ich hoffe ja mal das die Kinder soweit ist und man gute neue Star Trek folgen als da wäre kriegt.
 
Schade, aber war abzusehen. Der derzeitige Paramount-Chef hat mehrfach Äußerungen getätigt, nach denen er Star Trek (egal in welcher Form) nicht besonders mag (und es wohl auch nicht versteht).

Damit war es das erstmal mit Star Trek, jetzt werden erstmal noch die restlichen Serien (Academy und Strange New Worlds, sowie Scouts) abgewickelt, eine neue Serie kommt dann frühestens 2034.

Unabhängig von der Meinung zur Serie finde ich es allerdings überflüssig, hier Videos von geistig zurückgebliebenen Nazis und Frauenhassern (wie der Drinker nunmal einer ist) zu teilen... zum Ende der Serie gibt es bessere Videos.
 
Bei dem 'Critical Drinker' bin ich mir immer nicht sicher, ob er wirklich so ist, oder ob seine negative und polemische Art nicht vorgespielt ist, um Klicks zu erreichen.
Ich meine, die knapp 3 Sekunden über den verschluckten Kommunikator aus der Pilotfolge, wird von ihm in mehreren Videos immer und immer wieder ausgeschlachtet. Das ist halt nicht seriöse Kritik, sondern Entertainment. Aber es gibt Viewerzahlen und da die Szene aus dem Pilot war und der kostenlos bei YouTube ist es vermutlich auch nicht so einfach, das Video zu demonetarisieren - falls Paramout/CBS das überhaupt wollte.

Aber ja, er führt jetzt nicht wirklich gute Punkte an, außer seine Ablehnung der Serie generell. Und dass die Serie nie in den Nielsen Top 10 war, mag stimmen, aber ist jetzt auch kein bekanntes oder benanntes Ziel gewesen (soweit mir bekannt), dass die Serie hätte erreichen müssen.

Naja, ich habe auf jeden Fall mal Paramount+ gekündigt. Bestelle es dann wieder, wenn die nächste Staffel 'School Spirit' rauskommt und es wieder ein Promoangebot gibt. NCIS Syndney sollte bis Ende meines aktuellen Monats dann auch mit der Staffel fertig sein...

Mal sehen, wann Academy Staffel 2 dann wirklich kommt.
 
Für NCIS Sydney sprechen vor allem die lustigen australischen Akzente im Originalton - ansonsten ist es seichte Unterhaltung und weitgehend losgelöst von den CBS-Serien.
NCIS Origins ist da mMn mit besseren Charakteren und mehr Charakterinteraktion der Ermittler am Start und ist natürlich ein "Period Piece" in den 90ern, damals, als ich jung war 🤣
Ich finde es schade, dass NCIS Hawai'i abgesetzt wurde - das hätte ich gerne weiter geschaut.

Paramount+ hatte ich aber primär für Star Trek.
School Spirit will ich aber weiter sehen, dafür allein würde ich es mir nochmal einen Monat buchen.
Ansonsten hatte ich dort halt die leider zu früh abgesetzte Serie Wolf Pack geschaut, von dem Macher von Teen Wolf (der Abschlussfilm ist auch bei Paramount+). Dann war da auch NCIS: Tony & Ziva - von dem ich mir auch mehr erhofft hatte.

Neu kommen ja vermutlich irgendwann der zweite Teil der ersten Staffel von Ark (basierend auf dem Videospiel), eine Serie und ein Film basierend auf Avatar (also The last Airbender, nicht James Camerons Filmen) und es ist wohl eine Serie basierend auf Galaxy Quest in Entwicklung. Dass ich die Chancen auf eine neue Star Trek Serie als gering einschätze hatte ich ja geschrieben.

Aber unter den Umständen ist Paramount+ für mich halt ein Zubuch-/Kündigungs-Kanal in Amazon Prime oder halt als eigener Dienst, aber nur im Abo-Angebot. Wobei, eigener Dienst ist auch irgendwie doof, weil es mWn den nicht als App auf der PS5 gibt (die mißbrauche ich als Medien-Center).
 
"Ein paar?"
Der einzige Punkt, den ich erkenne, den er aber in jeden Video macht, ist dass es die unterstellte Zielgruppe nicht gibt.

Davon abgesehen, war zumindest mir aus anderen Quellen schon lange klar, dass es nach der bereits bestellten zweiten Staffel nicht weiter gehen würde. Es war zwar nicht formell verkündet worden, aber mit der Übernahme der Ellisons hätte ich da nicht mehr zu Gunsten irgend einer Star Trek Serie gewettet.

Und ich denke auch nicht, dass ein Star Trek Year One kommt.
Naja, er geht halt auf so Sachen ein wie:
  • 51% Audience Score auf Rotten Tomatoe
  • Es schafft nichtmal in verschiedene Top 10 Listen (nichtmal in die Liste eigener Paramount Serien)
  • Das Season 2 nur kommt (wie Sun schon gesagt hat) weil man sie zusammen mit Season 1 geordert hat und sogut wie fertig ist, weswegen man nicht mehr aus der Scheiße raus kommt
  • Es ist ein kurzer Ausschnitt von Kurtzman drin (ab Minute 7) wo er selber sagt es geht nicht um Star Trek sondern um eine Agenda zu pushen
 
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