AW: Assamiten - Gründe für die Anwesenheit
Warum sind Assamiten im Spiel das ist die Frage genau so könnte man die Fragen stellen warum werden Spezialeinheiten und Eliteverbände in den aktuellen Krisen eingesetzt. Den der Grund warum es die Assamiten gibt im Spiel ist der gleiche warum es zum Einsatz von Spezialeinheiten in Kriegen wie Afganistan und den Irak kamm. Klar andere Clans und Verbände um beim Beispiel zubleiben, könnten den gleichen Schaden und die gleichen Fähigkeiten zustande bringen, bloss diese werden mehr Einsatz von Kräften brauchen und vielleicht nicht so präzise das bestimmte Ziel aus den vielen Zielen treffen. Ein Flächenbombadierung ist eine Lösung klar aber besser ist wenn man eine einzige Bombe abwirft, wenn nicht sogar eine Kugel ausreicht, und genau das Ziel trieft und zerstört was man will. Aber präzise und zerstörerische Treffer kann man nur erreichen wenn man als kriegführende Partei die Fähigkeit besitzt Ziele genau aufzuklären damit dann ein präziser Schlag geführt werden kann und dabei die Wirkung seiner Waffen zulenken und zu kontrollieren.
Genau so verhält es sich mit den Einsatz und Arbeit von Kräften der Assamiten die für Vampierprinzen das sind, was Spezialeinheiten für den „normalen“ Militärapparat darstellen. Sie sind ein präzise arbeitendes Messer das nicht von seiner Schärfe über die Jahrhunderte verloren hat sondern die Klinge mit jeder Generation weiter verfeinert hat. Sie haben im Lauf der Geschichte ihre Vorgehensweisen den neusten Erkenntnissen angepasst. Daher haben sie ihre Künste wie des gezielten Ausschalten eines Zieles, was sich nicht nur auf die Technik des sprichwörtlichen Messers im Rücken beschränkt, der Aufklärung und der verdeckten Kriegs-führung weiterentwickelt. Sie haben in den Jahrhunderten durch gezielte Weiterentwicklung Techniken und Taktiken entwickelt die sie deutlich von denen anderer Clans unterscheiden. Vor allen was ihre Verborgenheit und ihr Arbeiten im Verdeckten angeht gibt es eigentlich keinen anderen Clan der besser ist.
Was sie von anderen Clans absetzt sind folgende Punkte:
Sie besitzen trotz der unterschiedlichen Ansichten und Techniken interen immer noch eine einheitliche Line was ihre Einsatzfähigkeit gewährleistet.
Viele ihre Mitglieder besitzen schon aus der Zeit bevor sie Vampier wurden eine deutlich hochwertigere Ausbildung auf Grund derer sie den Kuss überhaupt erhalten haben. Somit sind sie für ihre spätere Aufgabe vorbereitet und benötigen nur einen letzten Feinschliff. So dass nicht bei jedem Neuzugang erst das Rad neu erfinden muss bevor man zur Tat schreiten kann.
Zeig mir mal Clans die wie die Assamiten ein so hochwertiges Wissen in der verdeckten Kriegsführung besitzen. Sie mögen zwar nicht die Experten darfür sein wie man Intrigen spinnt und andere Leute gegeneinander ausspielen auch wenn man einen Ex-Geheimdienstler (keine Seltenheit in den Reihen der Assamiten) in der Sache nicht unterschätzen sollte. Genau so sieht es auch in Bereich der Kampfkraft und taktische Fähigkeiten aus. Gut andere Clans mögen den gleichen Schaden anrichten bloß das ist in meinen Augen so als würde man einen Vorschlaghammer nehmen um eine Erdnuss zu knacken.
Ich gebe auch den Leuten recht die sagen dieser Clan ist schwer zu spielen ,vor allen der professionelle Hintergrund vieler Mitglieder dieses Clans stellt viele Spieler vor das großes Problem das Ambiente tauglich rüber zu bringen das es nicht lächerlich oder aufgesetzt wirk. Meine Erfahrung ist das es viel zu wenig Spieler gibt die sich dieser Herausforderung stellen (wollen) und bereit sind sich gewisse Kenntnisse (praktischer Einsatz), Wissen (theoretische Grundlagen) und Techniken OT an zueignen um einen Assamiten der z.B. in seinen Hintergrund eine Dienstzeit bei einer Eliteeinheit oder dem Geheimdienst hat. Leider überwiegen bei den Kenntnisen vor allen Soldatentum ala Hollywood von der Ein-Mann-Armee Typ „Rambo“ bis hin zu Universal Soldier Einheiten,statt handfesten Fachwissen wie es für so einen Experten typisch wäre. Man sollte einfach wenn man einen Taktik- oder Waffenexperten verkörpert Grundbegriffe aus der Fachsprache verstehen und auch ein gutes Grundwissen in den Bereich (Bibliotheken, Bücherladen und WWW helfen hier durchaus weiter) besitzen und das auch ausspielen und nicht nur in Werten ausdrücken können. Für LARP ist ein gewisser Grad an physischer Fitness und Belastbarkeit eines der Kriterien an Hand deren man selbst ermitteln kann ob man einen Jünger des Bergs verkörpern kann oder nicht. Ein Beispiel ein Kämpfer der einer Wanne (mehr als ein Sixpack Bier eher das Fass) vor sich herschiebt und nach einen kurzen Sprint erst mal Luft in seine Lungen pumpen muss während der Rest des Trupps die Zielperson weiter verfolgt und dabei, unter anderem nach einem Sprung über einen Zaun, in Mülltonnen landet. Verdunkelung mag eine nette Fähigkeit sein aber warum Punkte und Kraft ausgeben wenn ich mit etwas grundlegenden Wissen von verdeckten tragen einer Waffe angefangen über wie man sich unbemerkt an eine Person annähern oder sie beschatten den gleichen Effekt erzielen kann. Es hat auch gute einen unschätzbaren Vorteile auch zu Wissen wie man sich bei einen “vertraulichen“ Treffen mit Kontakten verhält oder wie man einen Treffpunkt dafür auswählt und geben Falls absichert oder wie man einen Toten Briefkasten benutzt und anlegt. Was viele einfach vergessen die Jungs und Mädel vom Berg eine Gruppe von Vampieren sind die immer im Verdeckten Arbeitet eigendlicht wie viele ihre Mitglieder früher bei ihren stadtlichen Arbeitgebern.
Desweitern sollte die persönliche Ausrüstung nicht nur aus Tötungswerkzeugen (Waffen usw) bestehen sondern auch so ausgelegt sein das man sich schnell auf eine Veränderung der Lage anpassen kann ohne die eigne Einsatzfähigkeit einzuschränken. So kann eine Infestition in moderne modulare Kleidung und Ausrüstung (die gibt es nicht beim Army Stor an der Ecke aber wieder mal Hift das WWW deutlich weiter) eine gute Grundlage sein für eine lange und erfolgreiche Arbeit für den Berg sein. Wenn in diesen Bereich Ausrüstung deren Beschaffung und passenden Einsatz einige Fragen aufkommen steh ich da gerne mit meinen Wissen und meinen Rat gerne den Leuten zur Seite .
Und kommen wir zu einen Punkt über den man streiten kann aber meiner Meinung nach mit den Assamiten einfach verbunden ist der Einsatz von moderen Taktiken und Schießtechniken aus den Bereich taktischer Schusswaffeneinsatz und Gruppentaktik.
Das es Leute gibt die nicht nur Werte brauchen um Fertigkeiten und Können das sie als ihre Figur INTIME besitzen ausspielen und verkörpern können.
Da gehört es halt auch dazu das ein Vertreter der Gruppe Das Erwachen des Stahls sich wirklich mit der Kunst des Schwertkampfes in Detail auskennt und dies auch wirklich verkörpern kann .Desweiteren ein breitgefächertes Wissen über verschiede Schmiede deren verwendete Techniken ,das verwendete Material und den Waffentyp ansich besitzt.
Oder ein Mitglied des Tausend Meter Clubs sollte nicht gleich wenn es um Ballistik geht gleich bei Anfang bei „ Kugel verlässt den Lauf und fliegt Richtung Ziel“ austeigen müssen von Wissen darüber. Des weiteren sollte ein breit gefächertes Grundlagenwissen vorhanden sein Fachbegriffe wie der Haltepunkt , ein Polygonlauf oder was freischwingend gelagert bedeutet nur um mal ein paar als Beispiel zu nennen sollten keine Fremdworte sein sondern verstanden werden.Auch über die Aufgaben und die Arbeit als Scharfschütze sollte man sich auskennen und nicht nur wissen das diese gute und treffsicher Schützen sind. Die Formel zur Entfernungsbestimmung sollte genau so beherrscht werden wie das lesen des Windes anhand der Zeichen die einen das Umfeld liefert.
Ein Mitglied des Clans der Assamiten mit einen Nina zu vergleichen ist zwar grob richtig aber vor allen für ein Spiel was in der heutigen Zeit spielt eher falsch. Den der moderner Assamit ist nicht nur ein Attentäter, Kampfkünstler sondern vorwiegend ein vielseitiger Experte für eine Kunst die man zusammen grob zusammen gefasst als Verdeckten Kriegsführung bezeichnen kann.
Eine Kunstform in der nur die eine geführte Waffe und das Können des einen Kämpfers der sie führt entscheidet ist . Ein klares Feindbild oder einen Frontverlauf gibt es in dieser Kriegskunst nicht ,die Schlachten und Gefechte werden meist nicht in entfernten Ländern sondern auf den Boden und in den Städten der Heimat geschlagen.
Viele werden sich jetzt denken können bei dieser Beschreibung der Kriegskunst auf welchen Vergleich ich hinaus will. Der Bereich des Geheimdienstes, der Kommandoverbände , Spezialeinheiten ,PMCs (Privat Militäry Companys ) und den viel bekannten militärischen Eufinumus der „ Black Ops “(Schwarzen Operation ) und der Gurilllakriegsführung .
Meist sagt man eine Black Ops ist so finster das selbst eine Fledermaus ein Nachtsichgerät benötigen wird um sie zu sehen.In diesen Bereich ist der Überraschungeffekt ,eine gute Täuschung , gute Vorbereitung und der Einsatz von gute ausgebildeten Profis entscheidender als die zahlenmäßige die Überlegungenheit und körperliche Stärke der beteiligten Kämpfer. Eine falsch Information an die richtige Stelle geliefert und verkauft können die Gegenseite dazu bewegen ihre Kräfte von den Operationsziel abzuziehen und so die Möglichkeit eröffen es mit minimalen Einsatz zu zerstören. Informationen über den Feind seine Stärken, Schwächen und den Gelände auf den er arbeitet gewinnen die gleiche Tödlichkeit wie eine Messer oder eine Kugel .
Aber um in diesen Bereich effektiv zu arbeiten kann man sich nicht erlauben auffällige Spuren zu hinterlassen ,genau so ist man auf Ausrüstung angewissen die unaufällig ist aber funktionel und flexibel genug um auf eine schnell sich veränderte Lage regieren zukönnen. Im Lauf der letzten Jahre hat sich vor allen in diesen Bereich sehr viel getan vor allen wegen des gestiegen Bedarfes durch die der Zeit laufenden Operationen unteranderen im nahen Osten. Vor allen das Militär und die verschieden PMCs waren die treibende Kraft im Ausrüstunges-sektor die Schritte zur modularen Ausrüstung ermöglichten. Vorbei waren auch die Zeiten in der dieser Bereich das Flair von Qs Kellerlabor und Versuchszentrum aus den James Bond Filmen hatte. Das Ziel waren das gleichen wie bei den Operationen die durch diese Ausrüstungsgegenstände unterstützte werden sollten . „ Mit wenig Einsatz und Funktion viel bewirken“ und „ Viele Funktionen in der Ausrüstung unterbringen aber dabei ein kleine Ausmaße und unauffälliges Äußere beizubehalten“ waren Leitsätze bei der Entwicklung vieler Ausrüstungteile. Von verschieden auf gedrucken Tarnmustern ging man zu einfarbigen Ausführungen über so steigerte man die Einsatzmöglichkeit der Ausrüstung fernab der Wildnis, vor allen man räumte den nutzenden Operator die Möglichkeit ein die Ausrüstung durch viele Erweiterungen und Modulen auf seine persönlichen Ansprüche anzupassen ohne sich ein völlig neuen Ausrüstungsgegenstand kaufen zu müssen.
Diese Weiterentwicklung im Ausrüstungsbereich und Taktischen Planung schlägt sich auch in der Arbeit des Clans der Assamiten nieder und gehört meiner Meinung nach zur Rolle. Ein Experte vom Berg ist nicht nur Killer wie viele denken sondern besitzt sehr viel mehr Können was er dann auch fähig ist einzusetzen.