[30.05.06] Another Night in...

Malkav

Jacks vergeudetes Leben
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Die Tür zum Café de Trois stand weit offen, die Neueröffnung morgen würde vermutlich ins Wasser fallen, denn der Prinz schien von jetzt auf gleich vom Erdboden verschluckt zu sein, aber die Nacht war warm und lind und Ernest wollte engültig den letzten Gestank frischer Farbe aus dem Gemäuer hinauswehen lassen.
Ernest selbst balancierte in diesem Augenblick in ziemlich gewagter Pose auf der obersten Sprosse einer Leiter die in der Mitte des Schankraumes drapiert war und schraubte seine neueste Errungenschaft an der hohen Decke des Café de Trois fest.
"Christine, my dear... kannst du mal die Monitor anmachen und sehen ob wir Bild haben?", Ernest sah in das Auge der Infarotcamera welche am Morgen dieses Tages per Paketdienst gekommen war. "Es ist verrückt, wie klein these Things heutzutage sind...", murmelte er mehr zu sich selbst,"...wenn mans nicht wüsst, you´d never know...", Er drehte sich zum Thresen wo sein Ghul Christine gerade stirnrunzelnd vor dem Monitor stand: "Du, die Farben sind falsch!", diagnostizierte sie kritisch:"Du bist total blau und undeutlich..."
Die Leiter klapperte bedenklich, aber Ernest hielt hektisch mit den Armen wedelnd die Balance:"Oh... yes... naja, dann *äh* ...muss ich die Kabel vertauscht haben... mach ruhig aus und komm mal her..."
Goddamnit... es nützt alles nichts! Ich muss es ihr sagen...

Ernest stieg von der Leiter herab und zog sich Christine, die es sich zusammen mit Churchill auf einem der mächtigen Ledersofas bequem gemacht hatte, gegenüber einen der zahleichen bequem aussehenden Sessel heran, nur um direkt wieder aufzustehen und hinter die Bar zu gehen um kurz darauf mit einer Flasche Bombay Sapphire Gin wieder hervorzukommen und erneut Platz nahm.
Er würde auf jeden Fall einen brauchen...

"See... *uhm*...", Ernest wusste nicht so recht wie er die Bombe verzuckern sollte: "da gibt es etwas, dass du nicht von mir weisst..." Und ob es da Sachen gibt..., fügte er in Gedanken bitter hinzu:"Ich denke, dir ist aufgefallen, dass ich...", ja... was eigentlich?"...anders bin and I´m frankly sure, that´s dir mittlerweile auch klar, dass sich hinter den Kulissen of everyday life mehr verbirgt als die Menschen wissen..."

Ernest biss sich fast auf die Zunge- hatte er gerade Menschen gesagt? In Abgrenzung zu ihm?
"Christine, tell me... vertraust du mir?", er beugte sich vor und verbot es sich selbst sie an den Händen zu nehmen. Sein Körper war kalt wie der Tod.

Christine sah ihn mit glänzenden Augen an und fürchtete er könnte hören wie ihr Herz pochte. Und wie sie ihm vertraute! Sie hätte sich das Herz herausgerissen und es ihm anvertraut wenn sie nicht gefürchtet hätte, er würde sich für seine Frau, ihre größte Konkurrentin entscheiden und sie alleine zurück lassen. Ernest hatte mit jeder Nacht mehr den Weg in ihre Tagträume gefunden und jede Faser ihres Körpers verzehrte sich nach ihm.
Sie war eigentlich immer auf die toughen Jungs abgegangen, die mit den langen Haaren und den Lederjacken und Ernest war so ungefähr das komplette Gegenteil und die einzige Lederjacke die sie bislang in der Villa gesehen hatte war an den Schultern schwarz weiß kariert und von Gucci aber irgendwo, befand Christine, war Ernest viel mehr ein Mann als die meisten anderen Typen mit denen sie ausgegangen war.
Der Engländer war dann ein Kerl wenn es drauf ankam und wenn auch nur die Hälfte von dem wahr war was Christine aus den Gesprächsfetzen die von seinen nun wieder häufigeren Bettgesprächen mit Cat zu ihrem Zimmer heraufwehten verstand wahr sein sollte, dann brachte ihn das in ihren Augen irgendwo in das direkte Umfeld von James Bond. Und sie war sein Lehrling... es erfüllte sie mit Stolz und Ehrfurcht wenn der Tremere sie mit hinunter in den Keller nahm und sie trainierte. Sie fühlte sich für voll genommen und dankte ihm diesen Respekt indem sie sich jedes Mal voll ins Zeug legte. Christine war fasziniert davon, dass Ernest an irgendetwas zu glauben schien- sie spürte, dass er es nicht leicht hatte und als Cat ausgezogen war, hatte sie ihn zweimal frühmorgens besinnungslos betrunken ins Bett gebracht. Ernest war bitter und es schien ihn viel Leid und Tod zu umgeben, aber immer wenn er etwas sagte klangen Andstand und Würde in seinen Worten, ständig spürte sie wie sehr er sich bemühte "das Richtige" zu tun und wie er sich zerriss um es allen Recht zu machen.
Und wenn seiner Familie wirklich das Schloss auf der Postkarte gehörte war er zudem eine verflucht gute Partie- alleine der Wagen den er fuhr und das Haus...

"Ja, ich vertraue dir, Ernest!", sagte sie mit trockenem Mund, aber er sah, dass es wahr war.

"Gut, denn... there´s something I need to tell you about me. was dich vielleicht erschrecken wird. Es gibt da etwas, dass du wissen solltest and I was too... afraid to tell you, listen... Wir kennen uns ja mittlerweile so ein bisschen, dont´t we? Und bitte glaub mir, wenn ich dir sage, dass ich das wirklich gut unter Kontrolle hab, aber...", Ernest stand auf und schloss die Tür bevor er wieder Platz nahm und ihr einen Moment lang in die angestrengt zusammengekniffenen Augen sah:
"Die Wahrheit ist, Christine...my Dear...ich bin ein Vampir..."

Das Glas drehte sich nervös klirrend zwischen Ernests Fingern als der Engländer besorgt beobachtete wie sein Ghul die Nachricht aufnahm.
 
AW: Another Night in...

Das dominierende Gefühl in Christines Miene war eine recht nüchterne Verwunderung
Ich liebe Dich... Ich bin schwul... Ich muss weg... Ich will deine Höschen tragen... das wären alles Sätze gewesen, mit denen sie etwas hätte anfangen können, aber diese Offenbarung kam ein wenig... unerwartet (Auch wenn viele Seltsamkeiten in diesem Licht auf einmal Sinn ergaben)
"Also... *öhm* ...ja...", war das einzige was ihr vorerst über die Lippen kam- bedroht fühlte sie sich offenbar nicht was Ernest zum Anlass nahm mit seiner Offenbarung fortzufahren.
"Also... well, du brauchst dir keine Sorgen zu machen, dass ich jetzt irgendwas vorhätte oder so... actually bin ich kein altes Monster or something like that, ich werde im July Vierzig...", er verzog leicht das Gesicht Fourty... fuck..."...ich hab not even Blut von einem Menschen getrunken, ich bin bisher immer so über die Runden gekommen, es geht nur halt darum, dass ich will, dass du die Wahrheit kennst, k?"

Christine machte zwar ein Gesicht als würde sie sich das erstmal anschauen wollen, aber blieb im Gegensatz zu Ernests Befürchtungen ziemlich gelassen:"Was... äh... was ist mit Cat... und dieser Nina?", fragte sie nachdenklich.

"Oh... Cat actually is some kind of old evil!", er grinste breit, es war nicht ernstgemeint: "Nein, just kidding- sie ist allerdings in der Tat auch ein Vampir... sie lebt sogar schon um einiges länger als ich. Nina ist das was wir einen "Ghul" nennen- wie Du im übrigen auch... eine Vertraute die Blut von einem Vampir bekommt, leider hat sich der Vampir zu dem sie gehört aus dem Staub gemacht und sie zurückgelassen... daher ist sie jetzt bei uns..."

Christine hob eine Augenbraue: "Wie... Blut?" Ernest guckte ertappt:"Äh.. ja, Blut, also... well... das was ich dir zu trinken gegeben habe als du verletzt warst und auch hinterher... that was no magic portion oder so... es... nun, es übertragt einen Teil meiner Macht auf dich, macht dich stärker, erlaubt dir Wunden zu heilen... all that fancy stuff...", er liess die Sache mit dem hörig machen fürs erste geflissentlich unter den Tisch fallen- da konnte man ohnehin nichts mehr dran ändern.

"Ich ..ähem... hier!", Ernest öffnete den Mund und zog die Lippe ein wenig mit dem Finger nach oben damit Chrisine einen guten Blick darauf hatte wie sein Reißzahn ausfuhr:"Ghee? Ghas kgann nigchk jega..." Ernest nahm den Finger wieder aus dem Mund und bewegte den Kiefer ein wenig hin und her- er brauchte sie bisher eigentlich nie und es hatte immer noch etwas von einem Fremdkörper.

Dann machte er sich daran ihr die Basics zu erklären.
Christine hörte zu.


Out of Character
Wer will- das Café ist beleuchtet
 
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Out of Character
Wenn das a, 30ten ist, würde es passen wenn Johardo gleich kommt, oder?
 
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Out of Character
Jupp- in Anbetracht der Ereignisse die sich just am 29sten abspielen behaupte ich einfach mal, Delilah ist not available...

Dann lernt Johardo auch Christine kennen ;)
 
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Ernest brach mitten im Satz ab und starrte für einige Sekunden abwesend in die Luft:"Oh sweet lord... mein Lord, ich meine...", Ernest wirkte mit einem Mal etwas hektisch und sah sich im Café um:"Schnell, mein Lord, also- mein Ahn ist auf dem Weg hierher... alles muss perfekt sein, er...", Ernests Blick blieb an Christine hängen:"Du wirst gleich auf einen unserer Ältesten und meinen Herren treffen... no matter was er tut oder sagt - soweit es dich betrifft ist es richtig, ok? Zeig dich von deiner besten Seite- egal whatever may happen, talk nur wenn du gefragt wirst!" Er sah sich um was noch zu machen war:"Hier... bring die Bohrmachine und die Kartons ins Back Office, ich wisch den Staub vom Boden, alright?" Ernest nutzte die Zwischenzeit für rege Betriebsamkeit.
 
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Es dauert ungefähr 15 Minuten, dann fährt der alte schwarze und dank Ernest gut erhaltene Bentley vor. Judith steigt aus und öffnet hinten die Tür für Johardo der nun dem Wagen entsteigt. Langsam schreitet er zur Eingansgtür des hell erleuchteten Cafés. Langsam betritt er das Etablissement welches in neuen nie zu übertreffenden Glanz erstahlt ist.
Wozu Feuer doch manchmal gut sein kann, Ernest hat sehr gute Arbeit geleistet.

Als er das Café du Trois betritt schaut er sich in Ruhe um uns sucht den Hüter des Elysiums.
 
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Dem Professor fiel auf, dass er zwischen Tür und dem eigentlichen Schankraum eine Art Käfig passierte. Er fügte sich unauffällig in das restliche Interieur ein, denn die Gitterstäbe waren aus dunklem Stahl und in dem Auge gefälliger Weise verschnörkelt und sollten offenbar von aussen als eine Art Garderobe dienen (zumindest hing ein heller Damenmantel an einem der Haken) aber es entging dem Ahnen nicht, dass die Kernstäbe einen ziemlich massiven Eindruck machten. Unter seinen Füßen klingelte ein Gitterrost den man mit dem Akt des Schuheabtretens in Verbindung bringen mochte, aber da war noch etwas anderes...

"Ich werde die Düsen noch mit einem feinmaschigeren Netz kaschieren...", erklang die bekannte Stimme des Engländers hinter dem Tresen- neben ihm stand eine junge Frau die ihm zwar nicht bekannt war, aber dennoch voller Ehrfurcht ansah und als sie seinen Blick bemerkte scheu gen Boden sah. Sie hielt Churchill auf dem Arm, der leise muckerte.

"Good Evenig Mylord, kann ich ihnen etwas anbieten?"
Ernests Blick ähnelte dem eines Kindes, welches das Gefühl hatte seinem Vater gerade eine ganz tolle Überraschung gemacht zu haben.
 
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Johardo schaute sich um, dann die Frau an und anschliessend Ernest.

Gute Arbeit mein Junge.
Respektvoll klag der Satz.

Führe mich rum, aber sei ein Gentleman und stell mir die junge Frau vor.

In diesem Moment betrat auch Judith das Cafe.
 
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"Good Evening, Mylady...", begrüsste Ernest auch den Ghul des Professors- er war in der Vergangenheit immer hervorragend mit ihr ausgekommen und schätzte Sie sehr.
"Sir, das ist mein Ghul, Christine Heuchemer...", setzte der Engländer vorsichtig an. Er hatte eine Genehmigung gehabt einen Ghul zu zeugen, aber diese stammte von einem toten Mann und Ernest hatte es vorgezogen Christine erst dem Professor vorzustellen wenn es sicher war, dass er sie auch behalten würde... unglücklicherweise hatte sich in der Folge auch nie eine Gelegenheit ergeben sie ihm gegenüber zu erwähnen: "Sie geniesst mein Vertrauen und ich bitte euch, Mylord, mir zu gegebener Zeit zu gestatten, sie als meinen Ghul in unser Haus und unseren Clan einzuführen und ihr den Schwur abzunehmen..."

Dies war eine delikate Situation- hatte Ernest sich zunächst selbst eingeredet, dass Christines Dienste nur Churchills Tagespflege und die der Villa umfassen sollten, war es, seitdem er so überraschend zum Hüter ernannt worden war, immer klarer geworden, dass es unumgänglich war, dass Christine zwangsläufig in Kontakt mit den anderen Vampiren der Stadt kommen würde. Ernest hatte in ihrem eigenen Interesse die Konsequenzen gezogen, indem er seine Bemühungen ob ihres Trainings verdoppelte und nun diese Bitte an seinen Mentor richtete.

Es bestand ein Unterschied zwischen dem persönlichen Ghul Ernest Jacob Gellars und einem Ghul der wie Judith einen Teil des Clans bildete- angefangen damit, dass Christine in diesem Fall das Gildehaus betreten durfte bis hin zu dem besonderen Schutz den dieser Status bot und Ernest, dem Clan Tremere (oder zumindest dem Professor selbst) von Herzen ergeben, wusste darum-

Ausserdem- wenn man es nüchtern sah, dann überfiel er Johardo bereits mit der Existenz von Christine, da konnte er es auch gleich offiziell machen. Eventuell wäre es so irgendwann sogar möglich das Thema Thaumaturgie anzuschneiden, was derzeit ein unumstössliches Tabu darstellte.

Er stellte sich hinter Sie und legte ihr seine Hände auf die Schultern während er den Professor mit ernster Miene ansah.
Indem er ihn fragte, hatte der Lord nicht nur das Recht Christine abzulehnen. Er konnte Ernest auch hier und jetzt auffordern sich seines Ghules zu entledigen und auch wenn dem Engländer kein Grund dafür einfiel, so war ihm doch klar, dass er dem Wunsch seines Herren auch in diesem Fall Folge leisten müssen würde.
"Christine befindet sich jetzt seit geraumer Zeit unter mine und Cats Aufsicht und ich verbürge mich uneingeschränkt für sie, she lacks no virtues and carries no vice..."
 
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Johardo verzog keine Miene. Zu gut war seine Laune bis her. Hatte Cat nicht vorhin noch von Ihr gesprochen? Er hatte es wohl als unwichtig wieder vergessen. Das hatte sich in diesem Moment aber geändert.

Wir werden sehen und uns in Ruhe über Ihre Zukunft unterhalten, ernest.

Dann ging er auf sie zu und Begrüßte sie wie ein Gentleman.

Guten Abend Frau Heuchemer. Ich freue mich auf ein Gespräch mit Ihnen. Und die wirst es vermutklich hassen...

Dann wendet er sich wieder an Ernest.

Gut, nun zeige mir das Café und vergess nicht die Sicherheitseinrichtungen zu erwähnen. Vermutlich wäre es Sinnvoll wenn wir noch das eine oder andere Schutzritual anwenden.

Der Lord wusste, das Ernest noch nicht allzuviele Schutzrituale kannte. Und auch wenn Ernest der Vorstand des Cafés war, so obliegt die endgültige Sicherheit immer noch Ihm.
 
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Ernest nickte, mehr hatte er eigentlich nicht gewollt und sein Vertrauen in den Professor war zu grenzenlos, als dass er sich Sorgen ob dieses Gespräches machen würde.
"Of course... fangen wir vielleicht gleich an der Tür an...", er hob einen unter der Bar verborgenen Monitor hoch und drehte den Monitor zum Professor:"I did install a Wärmebildcamera welche die Temperature derjenigen die das Café betreten anzeigt... Christine, wenn du so freundlich wärest?"
Christine ging zum Eingang und stellte sich in den Fokus der Kamera, auf dem Monitor sah man deutlich wie ihr Körper Hitze abstrahlte welche die Kamera rot darstellte:"Einem Kindred...", fuhr Ernest in seinen Auführungen fort: "...fehlt bekanntlich die Bodytemperature und somit können wir jeden der die Türe passiert direkt zuordnen. Die Garderobe ist aus 100% stainless steel und wenn das Gitter geschlossen ist, dürfte es ohne schweres Gerät nicht möglich sein diese Barriere zu überwinden- es gibt verschiedene versteckte Schalter um sie zu schliessen und nur zwei Möglichkeiten sie zu öffnen, einen Schalter hier...", er deutete auf einen für Gäste unzugänglichen Knopf hinter der Bar:"...and the same Mechanism der auch das Gildehaus schützt. Alle Fenster sind equipped mit massive Steel-Shutters die von der Theke aus heruntergelassen werden können. Alle Fenster sind ... well, entweder von einer Firma called Prosecural oder aus einem Material das so heisst und wurden mit etwas verkleidet, dass "Profilon" heisst...der Mann, der sie angebracht hat, hat mir versichert, dass sie selbst gunfire standhalten kann, es ist abhörsicher, and man kann nicht durchschauen wenn man nicht mit der Nase davorsteht then there is another Folie called Opalfilm witch blocks 99.5% of all sunlight...I think it´s pretty awesome, I guess I´ll start selling it... die Wände selbst wurden ebenfalls verstärkt..."

Ernest stellte den monitor wieder an seinen Platz und kam hinter der Theke hervor wobei er an verschiedene Punkte an der Decke deutete:"Die Sprinkleranlage is state of the art, das Beste vom Besten, some special Foam, kein Wasser welches die Artworks zerstören würde...Museums benutzen sowas...", er deutete auf die Tür: "If anyone un-welcome conciders sich in den Käfig zu stellen und for example mit einem Gewehr or whatever auf uns zu schießen, dann habe ich noch eine besondere Überraschung, ich führe es jetzt nicht vor, aber es kann quite heiß darin werden...anyway..."

Ernest deutete an einige Verstrebungen, welche die Decke in etwa 4x4 Meter große Abschnitte aufteilten und sich harmonisch in das Gesamtbild einfügten:"Stabagard Splitterschutzvorhänge and a System called "CS-GasAttack24" wich sprays Reizgas if activated...", ersteres war ein wirklicher Zungenbrecher für den Engländer: "...to be honest... ich hatte gleich zwei Firmen hier und hab immer nur "Ja" gesagt, also bin ich mir quite sicher alles zu haben...", der etwas manische Brite schoss im Zweifelsfall lieber über das Ziel hinaus was auch hier wieder mehr als deutlich wurde.

Ernest blieb stehen, stemmte die Hände in die Hüften und überlegte ob er noch etwas vergessen hatte: "Ich habe unten im Keller auch 2 Räume, in denen man jemanden einsperren kann...", er stockte:"...actually waren die wohl schon vorher da... kind of creepy..."

Er fuhr sich mit den Fingerspitzen durch die Haare: "Hmm... thats kind of it... ich war mir nicht sicher, was ich hier an Surveillance anbringen soll... die Meldertechnik umfasst such stuff wie Passive -Infrared-, Mikrowave- und Ultraschallsensoren, sowie Infrarotschranken, Körperschallmelder and all kinds of Abhörtechnik, aber ich fürchte unsere Gäste würden das gar nicht mögen so beobachtet zu sein, also erstmal nur die Infraredcamera up there...well, thats it for the security...zumindest bisher."
 
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Der Ahn hört dem sehr jungen Vampir in seiner Rolle als Hüter zu und ist teilweise schon ein wenig schockiert, was die Technik heutzutage alles kann. Nahezu beunruhigend ist das schon.

Dann wendet er sich an Ernest.

Und welche Magischen Einrichtungen schweben Dir vor, die technischen scheinen ja ziemlich Fortschrittlich zu sein.
 
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Out of Character
Nun, jetzt befinden wir uns an dem Punkt wo ich seit 2 Jahren outtime nicht weiterkomme...



Ernrst zählte dem Professor die Rituale auf die er von Johardo selbst und während seines zweijährigen Aufenthalts in Camebridge gelernt hatte.
Zunächst war vorgesehen ihn als Schlüsselmeister des Gildehauses einzusetzen, aber das Schicksal hatte ja letztendlich andere Pläne mit ihm gehabt- immerhin- dieser Schwerpunkt von Ernests Ausbildung kam ihm jetzt zugute. Er kannte die wichtigsten Rituale die eine Zuflucht schützen konnten und war versiert darin sie anzuwenden. Desweiteren gab es immer noch die Pfade, die ihm neben seinem Studium des Pfades der Bewegung durch den Geist gelehrt wurden. Der Pfad des Herdes war vielleicht nur eingeschränkt von Nutzen (wenngleich Ernest der Gedanke an den Vers der Zwietracht amüsierte), aber einige der spiegelnden Flächen stammten aus Ernests Hand.

"Wie sie sehen, haben wir aus naheliegenden Gründen bei der Einrichtung eher wert auf comfort and privacy gelegt als darauf, die Sitzcapacities zu maximieren. Für den öffentlichen Teil des Tagesgeschäfts rechnen wir folglich auch primär mit Premiumkundschaft die diese Eigenschaften zu schätzen weiß.", Ernest dachte da ganz praktisch- jemand der selber Wert darauf legte seine Privatsphäre zu geniessen würde sich in der Folge vermutlich auch nicht in die Angelegenheiten der Elysiumsgäste einmischen- ausserdem maximierte man so die Chancen auf wertvolle Kontakte.

"Sir ich...", Ernest blieb an einer sehr geschmackvollen Art Deko Leuchte stehen und sah den Lord nachdenklich an:"...there is one thing, that bothers me and I... ich habe Miss Gerlishs Aura gesehen...", er machte eine Pause und seufzte besorgt:
"...sie trägt, like I do, den Makel der Diablerie..."
Ernest sah den Professor ratsuchend an- vielleicht wusste er ja Bescheid.
 
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Johardo sah überrascht zu Ernest. Hier in der privatssphäre konnte er es sich leisten diese zu zeigen.

Nun, das wir bis heute unbekannt. Ich danke Dir für diese Information, Ernest. Weisst du seit wann? Vielleicht ist es ja Mexico 'passiert', dann ist an dem ganzen nichts verwerfliches zu sehen.
 
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"That seems possible...", antwortete der Engländer nachdenklich und wirkte beunruhigt- dass die Toreador sich wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen aufgeführt hatten war ja bis zu ihm durchgedrungen aber dieser Aspekt fügte eine neue Komponente hinzu- wenn eine Diablerie mit im Spiel war, dann mochten die Sabatti die ganze Angelegenheit deutlich persönlicher nehmen als bisher angenommen...

"Vielleicht... wenn sie den Vorschlag gestatten, Sir- wäre es angeraten an Miss Gerlish demselben Ritual zu vollziehen wie es in, nun... meinem Fall geschehen ist. Bedenken sie alleine das Ansehen unseres Amtes... und wie sie wissen ist dem Maler sehr an ihr gelegen...", Ernest lies "den Preis" natürlich offen. Ihm war durchaus klar, dass der Professor das Spiel um Gefallen und Gegengefallen durch die Jahrhunderte perfektioniert hatte.
 
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Der Lord schaute Ernest an.

Nun, ich denke das Delilah schon Ihren Weg gehen wird. womit so ziemlich alles und nichts gesagt war.

Johardo ging ein wenig durch den Raum und nickte an der einen oder anderen Stelle. Für seinen Geschmack waren es zu viele Bilder, aber wenn er Prinz ein Toreador ist, und einer der Hüter ebenfalls ist dies unumgänglich.

Ernest und Delilah scheinen gute Arbeit geleistet zu haben.

Wo ist Miss Gerlish denn im Moment? fragt Johardo Ernest als er gerade den Thresen umrundet.
 
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"I´ve got no Idea...", gab Ernest schulterzuckend zu: "Entweder hat sie ihr Mobile ausgeschaltet oder hat gerade kein Netz... soll ich ihr vielleicht etwas ausrichten wenn she returns the call?"
 
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Tja, das ist unschön. Wie steht es mit den Vorbereitungen zur Eröffnungsfeier?

Johardo schaut sich noch immer zufriden im Café um. Ernest und Delilah haben wirklich gute Arbeit geleistet. Obwohl der Touch von Ernest seiner Meinung nach überwiegt.
 
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