[12.05.2008] Die Party geht weiter

Was hast du denn fürn auftrag. Jean wahr zwar nicht grade jemand der sich lumpen lässt aber er konnte einfach nicht wiederstehn. So so großer willst mich woll testen mal schaun wie der neue reagirt was, nun gut denn gefallen tu ich dir. Jean hollte nen kleines bundel scheine aus seiner hosen tasche und legte dem Großen 300€ hin. „hir Großer sollst dir auch mal was schickes leisten können“
Jean würde sein Getränk anheben und die Gäste vom Duke erwieder und in freundlich da bei anlächeln „Danke, und ich mag es Warm“
 
Der Duke nahm das Bündel, schätzte es kurz ab und stopfte es in seine Tasche. Was auch sonst.

„Bisschen wenig, warmer Bruder, … Sorry, aber deinen Namen, Status, Rang, Beruf hab ich verpasst. Mensch, Neuling, sowas muss doch als erstes Jesacht werden! Kennst du nicht die Traditionen?“

Jep, der Duke hatte Spass. Er genoss die Atmosphäre. Irgendwie schien es hier doch noch was zu werden.
 
„na gut wende schon da nach fragst will ich mal nicht so sein. Mein name ist Jean de Romer bin Gangrel den ewigen kuss erhalten am 17.07.1995 im Schwarzwald.“ Schimpfen das es so wenig ist aber einstecken „ und mit wem hab ich denn das vergnügen.“ Jean nahm einen schluck aus seinem Glas und lies das Blut Kurz im mund verweilen um es zu Genißen.
 
Also war er mehr oder weniger plötzlich angereist. So kam sie der Sache schon näher. Gefängnis? Du stehst auf schräge Sehenswürdigkeiten... Aber klar, es ging um 'Mitarbeiter'. Schwarzenberg bevorzugte anscheinend die gröbere Variante mit weniger Selbstbeherrschung - oder Gewissen.

"Ich bin mir nicht ganz sicher, am besten sie gehen davon aus."

Auf jeden Fall war eine derartige Regelung sinnvoll. Und schon waren sie wieder bei dem Spieler. Anscheinend hatte ihr Gegenüber ein gewisses Vertrauen in die Fähigkeiten der Ahnen. Oder zumindest einiger Ahnen. Marta zwinkerte ihm zu.

"Wenn der Fremde nicht auch den ein oder anderen Trick kennt. Lassen wir uns überraschen..." ...um es dann zu bereuen. Oder auch nicht.
 
Adrian lächelte Gretchen zum Willkommen zu und stand auf als sie an seinen Tisch kam. "Guten Abend! Wir sind uns noch nicht vorgestellt worden. Ich bin Adrian Yoshida, Neugeborener vom Clan Brujah. Ich habe die Ehre mit Frau Worre zu sprechen nehme ich an? Ich soll Sie von einem gemeinsamen Freund grüßen. Wären Sie wohl so freundlich einen kleinen Spaziergang mit mir zu unternehmen? Ich fürchte in diesen Räumlichkeiten haben die Wände Ohren."

Du klingst wie Dr. Faust, Gretchen, darf ichs wagen Arm und Geleit Dir anzutragen. Sehr passend, war schon damals ein eher unmoralisches Angebot und das wird es jetzt wohl dann auch werden.

Adrian streckte der Malkavianerin den Arm entgegen, sie musste sich nur einhaken und mit ihm nach draussen gehen..
 
Rudolf runzelte die Stirn und kombinierte: "Ich bin nicht ganz sicher?!" Wer kennt denn die Traditionen einer Domäne nicht? Ein frisch Zugezogener. Also ist sie wohl auch frisch in der Stadt.

"Jemand der in ein Elysium hinein marschiert und jeden Verstand unterwirft? Wer braucht da noch Tricks? Allerdings muss man für solche Handlungen wach sein", antwortete er und schien weiterhin unbekümmert.
 
„Römer, cool. Schwarzwald? Ein Schwabe also. Auch nicht das Schlechteste. Und was führt ein junges Mitglied von Clan der Tiere zu uns? Kennst dien Primo schon? Meyye? Harter Brocken, wirklich, was man so hört!“

Der Duke hatte jemanden gefunden mit dem er plaudern konnte, bis Amy zurückkam. Dieses Gehenna-Zeugs kannte er nicht, bei der Blutjagd hätte er auch nix mitzureden, den Gitarrero kannte er auch nicht und von den Wauzzis wusste er noch nix, so zumindest seine Erinnerung im Moment. Also Kurzgespräch, …
 
„bis jetzt hatte ich noch nicht das vergnügen die primogena kennen zu lernen, Geplant wahr ja das ich sie während das ball's zu Treffen aber das wird ja jetzt nichts mehr.“ Jean sah sich den Duke mal näher an. Mit dem möchte ich aber woll doch kein stress haben. „Ich Bin woll so etwas das man einen welten bumler nennt und meine Erster halt ist hier.“
 
„Naja, Kleener, … soooo viel Welt is´ da ja noch nich´ bebummelt worden, nich´? Haste schon ein nächstes Ziel? Und was noch interessanter wäre, einen Zeitpunkt ein Datum wann die die Hölle wieder verläßt? Und wegen Meyye, die kömmt bestimmt noch. Is so ne kleine Schwarze. Hat ein schickes Kleid an, was ihre trainierte Figur sehr gut zur Geltung bringt. … Ach ja die Weiber, … haste ne Freundin?“

Der Riese lehnte sich mit dem Rücken an die Theke um den gesamten Raum gut zu überblicken, außer natürlich was Maya und Sophia hinter ihm taten.
 
Infos ohne frage großer ich glaub das Gespräch wird gut „Ein nächstes Ziel hab ich noch nicht aber hab ja 2 Wochen zeit so lange hab ich im augenblick geplant hier zu bleiben, wenn die Frau Meyye nichts da gegen hat das ich etwas hier bleib. Eine Freundin hab ich nicht wär auch sehr Störend auf meiner Reise.“ Langsam aber sicher wird hier echt lustig.
 
Du unterschätzt die Schwierigkeiten. Als ob es so einfach war, einen Unbekannten im Schlaf zu überraschen. Wer so mächtig war, würde sicherlich nicht auf der nächstbesten Parkbank übertagen. Wenn es wirklich so leicht wäre, könnte man sich das Amt der Geißel sparen.

"Jeder hat einmal klein angefangen. Und niemand wird so mächtig, wenn er sich bloß auf derartige Fähigkeiten verlässt. Würden sie das tun?"
 
Rudolf lächelte undurchsichtig, aber scheinbar machte ihm dieses kleine Wortgefecht Spaß. Oder es unterhielt ihn prächtig.

"Ich würde vor allem nicht in eine Versammlung platzen und allen meine eigene Wahrheit ins Hirn prügeln, wenn Sie die Ausdrucksweise verzeihen. Von daher sind meine Verhaltensmuster nicht dazu geeignet sie dem Angreifer um den Hals zu hängen."

Er warf einen raschen Blick umher, ohne beunruhigt zu erscheinen, um dann fortzufahren: "Aber vielleicht sollten wir lieber über etwas anderes sprechen. Ein Thema bei dem es vielleicht keine Fettnäpfchen mit der Beschriftung Politik gibt." Er musterte seine Gegenüber noch einmal rasch. "Mit welchen Gewerbe vertreiben sie sich denn die Nacht, wenn man fragen darf? Oder opfern Sie sie lieber Dionysos?"
 
Gretchen kicherte keck, als Yoshida ihr diese Höflichkeit erwies, dann hakte sie sich freundschaftlich bei ihm ein.

"Aber Herr Yoshida, sehr erfreut Sie kennenzulernen. Die Wände haben Ohren und das Parkett hat Münder um zu tratschen, da mögen Sie recht haben. Doch wenn Sie darauf bestehen und von einem guten Freund empfohlen wurden, gehe ich gerne ein wenig mit Ihnen die Beine verteten."

Sie stöckelte neben ihm aus dem Cafe und schien eine Runde durch die Straßen und Gassen rund um das Cafe zu planen. Kaum hatten sie jedoch das Cafe verlassen, hakte sie sich aus, trat noch näher an ihn heran bis ihre Nasenspitze fast die seine berührte und fragte in bedrohlich ruhiger, leiser Stimme:

"Welcher Freund?"

Out of Character
Neuer Thread oder hier weiterspielen?
 
Adrian wartete mit Bedacht bis er mit Gretchen ins Freie getreten war und sicher sein konnte das nach ihm niemand das Cafe de Trois verlassen hatte. er hatte die Tür von Hand geschlossen direkt nachdem er nach Gretchen vor die Tür getreten war. Kurz saher nach Rechts und Links ob nicht noch jemand von Ihrer Art die Straße entlangschlenderte und erst dann sprach er mit deutlich gesenkter Stimme.

"Der Herr den ich meine nennt sich Schmidt und er hat heute Abend für uns alle Gitarre gespielt. Er sagte er habe kürzlich mit Ihnen kommuniziert und Sie seien eine interessante Dame die vielleicht an einer Zusammenarbeit unter seiner Führung Interesse hätte."
 
Themenwechsel nun gut. Offenbar war das Thema ihrem Gesprächspartner potentiell zu unsicher. Kein Wunder bei den Verhältnissen hier...

"Da ich nicht so lange in der Stadt bin, sind meine Geschäfte noch nicht wirklich ins Rollen gekommen." Das muss sich ändern. Verdammte Pflichtveranstaltungen!

Jetzt grinste sie ihn frech an und hob ihr Glas etwas. Darin befand sich schließlich Wein, reiner Wein.

"Auf eine gewisse Weise opfere ich wohl tatsächlich Dionysos. Momentan zumindest." Ich muss langsam ein paar Leute treffen.

Marta zwinkerte ihm zu und nahm einen weiteren Schluck. Die Bewegung ihres zarten Halses bezeugte, dass die Flüssigkeit auf dem Weg nach unten war.

"Haben sie bereits irgendwo Fuß fassen können?" Sag mir nicht, dass du schneller warst...
 
Der Guitar Hero?

Gretchen beugte sich vor, als wolle sie Yoshida etwas ins Ohr flüstern, schnupperte dann an ihm. Links, rechts, an seinem Mund. Ihre Augen waren dabei weit offen und glänzten... gefährlich.

"Du lügst nicht." Keine Frage. Eine simple Feststellung.
Sie stoppte ihr ungebührliches Verhalten und blickte ihm wieder direkt in die Augen.
War das wieder Lebkuchenduft gewesen, der in der Luft gelegen hatte? So als sei Yoshida davon berührt worden...

"Er ist sicherlich auch sehr interessant." Atombomben sind auch interessant, aber wenn sie einem um die Ohren fliegen hat man keine Sorgen mehr...
"Er will also mit mir spielen..." Und wenn ich nicht mehr interessant bin, zerbricht er mich dann und wirft mich weg?
"Ich spiele auch gerne... Aber Herr Yoshida... wir Frauen sind furchtbar berechnende Geschöpfe. Wir tun nur etwas, wenn dabei etwas für uns herausspringt. Sie wissen schon. Beziehungen eingehen, Scheidungen einreichen, morden... das übliche...
Was bietet der Spiegelmeister?"
 
Adrain sah Gretchen unbewegt an bevor sich ein leichtes Grinsen auf seiem Gesicht zu zeigen begann.

"Aber Frau Worre, wie können Sie mir nur meine Illussionen nehmen. Ich bin natürlich von der prinzipiellen Unschuld des weiblichen Geschlechts allgemein ausgegangen und jetzt stürzt mein Weltbild ein nach dieser Eröffnung vomn Ihnen.
Nun, was den Presi für ihr habgieriges und berechnendes weibliches Herz angeht vermag ich nur zu sagen das der Unhold Zacharii einige Schätze hinterlassen hat die wir für Hr. Schmidt zusammentragen und dann auch benutzen und behalten dürfen. Außerdem sucht Schmidt einen Weg für uns alle um Gehenna zu überleben - ein zumindest interessanter Preis finde ich."
 
Da musste der Duke grinsen. „Wieso stört eine Freundin auf Reisen? Jeder braucht doch was, das einem das Bett wärmt! Aber falls du ne Freundin willst, besorgt der Große dir eine, kein Ding. Solange du sie nicht kaputt machst, … .“

Das Grinsen lieb bestehen, …

„Zwei Wochen also, … ganz schön lange Zukunftsplanung. Was man so hört über uns´ Finstertal ist das wie anderorts 2 Jahrhunderte. Aber bitte. Falls ich dir irgendwo helfen kann, also zusätzlich zur weiblichen Begleitung, … frag ruhig.“

Dabei erhob er sein Glas und prostete dem Gangrel noch einmal zu.
 
"Ach, Sie wissen ja... wir Frauen stürzen gerne mal ein paar Dinge auf den Kopf, so sind wir. Und Weltbilder sind per se keine wirklich stabilen Gebilde... Eine Revolution hier, der Kuss Kains dort... und schon sieht man die Dinge mit völlig anderen Augen..." Gretchen verdrehte wieder - gespielt? - die Augen.

Als Yoshida die Schätze erwähnte ,wandelten sich die Bewegungen Gretchens, wurden graziler, flüssiger und sie schnurrte regelrecht.
"Miaaooow... Schätze gefallen uns Schmusekätzchen... kleine, glitzernde Dinge zum Spielen... " Sie zwinkerte und für einen Augenblick schien es Yoshida als hätten ihre Augen geschlitzte, vertikale Pupillen.
"Aber das böse G-Wort? Es gibt hier in dieser verknöcherten Hirarchie von Finstertal bestimmt irgend ein Gesetz, dass die Aussprache des bösen Wortes verbietet... das verdirbt einem jedes Mal die Freude aufs Morgen..."

Was die Welt morgen bringt
ob sie mir Sorgen bringt
Leid oder Freud'?
Komme was kommen mag
Sonnenschein, Wetterschlag
morgen ist auch ein Tag
heute ist heut!

Gretchens Haltung änderte sich wieder abrput. Sie richtete sich aus ihrem geschmeidigen, anschmeichelnden Katzenganz bei dem sie stark mit den Hüften gewackelt hatte und überzeichnete aber durchaus anregende Bewegungen gemacht hatte , strich ihr Kleid glatt, hielt den Rücken gerade und antwortete in kühlem Geschäftston.

"Bis wann habe ich Zeit, mich zu entscheiden? Wann möchte der Spiegelherr sein Treffen abhalten? Oder wird er anders zu mir sprechen?"
 
Bis jetzt sind ja alle recht nett aber irgend wie glaub ich noch nicht dran das die das ernst meinen.“bis jetzt hab ich noch nichts mitbekommen das es hier so schlimm sein soll, aber zum Thema Freundin, da mach dir mal keine sorgen Großer da weiß ich mir selbst sehr gut zu helfen aber ich Danke dir natürlich für dein Angebot“ Auch Jean erhob sein Glas um mit dem Duke anzustoßen.
 
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