AW: Zitateraten
Aber gerne!
Ein Freund des Schriftstellers schrieb einst folgendes:
Should you ask me,
whence these stories?
Whence these legends and traditions,
With the odors of the forest
With the dew and damp of meadows,
With the curling smoke of wigwams,
With the rushing of great rivers,
With their frequent repetitions,
And their wild reverberations
As of thunder in the mountains?
I should answer, I should tell you,
"From the forests and the prairies,
From the great lakes of the Northland,
From the land of the Ojibways,
From the land of the Dacotahs,
From the mountains, moors, and fen-lands
Where the heron, the Shuh-shuh-gah,
Feeds among the reeds and rushes.
I repeat them as I heard them
From the lips of Nawadaha,
The musician, the sweet singer."
Kennst du's? 😀
Damit wäre ja das Werk sowohl zeitlich als auch räumlich etwas eingegrenzt.
Außerdem habe ich im folgenden Text noch einen kleinen Hinweis "versteckt".
Es wäre der Betrachtung und Untersuchung wert, ob Haß und Liebe nicht im Grunde dasselbe sind. Beide können sich nur bei einem hohen Grad von Vertrautheit und Herzenskenntnis voll entfalten; im Haß und in der Liebe ist ein jeder in seinem triebhaften und geistigen Leben auf den anderen angewiesen, und der leidenschaftlich Liebende wie der nicht weniger leidenschaftlich Hassende bleiben verzweifelt und elend zurück, wenn ihnen ihr Gegenüber entzogen wird. Philosophisch betrachtet, scheinen sich die beiden Leidenschaften also im wesentlichen zu gleichen, nur daß die eine zufällig in himmlichem Glanze und die andere in düsterer, unheimlicher Glut sichtbar wird. Im Jenseits hat sich vielleicht für den alten Arzt und den Geistlichen, die auf Erden einer des anderen Opfer waren, der irdische Haß unversehens in goldene Liebe verwandelt.
MfG
Uisge