AW: Vampirninjas und Laserkatanas
Ich habe für die Kampagne gleich mal neue Vorteile gebastelt... Ich habe dabei auf maximalen Realismus geachtet und darum ausgiebig seriöse Quellen zur japanischen Geschichte wie Yu-Gi-Oh studiert.
Echtes Katana ØØØ
Der Vampir hat ein echtes Katana. Nicht so ein Massenfertigungsdreck aus Taiwan, sondern ein richtiges das von einem echten Ninja geschmiedet wurde, der monatelang unter einem Wasserfall meditiert hat ehe er seine ganze Konzentration zusammengenommen hat um es zu schmieden.
Ein echtes Katana läßt den Charakter in jedem Kampf zuerst handeln, trifft immer automatisch und vernichtet alles was es trifft, ohne dass gewürfelt wird. Die einzige Ausnahme sind Gegner die den Vorteil "Echter Ninja" (s.u.) erworben haben - gegen diese zählt ein echtes Katana nur mit den gleichen Werten wie ein Langschwert.
Echter Ninja ØØØØØ
Erfordert den Vorteil "Echtes Katana". Ein echter Ninja der sein echtes Katana verliert verliert auch auf der Stelle den Vorteil echter Ninja bis er sein Katana zurückgewinnen kann.
Der Vampir wurde zu einem echten Ninja ausgebildet - nicht die Schnarchversion von der die Historiker glauben dass sie echt wäre, sondern ein Ninja so wie in echt wo durch die Luft fliegen kann und nie zu sehen ist und Psi-Kräfte hat und so!
Spieltechnisch wird das dadurch abgebildet dass der Spieler jederzeit die Goldene Regel für sich in Anspruch nehmen kann. Sollte der Erzähler die Goldene Regel im Widerspruch zum Goldene-Regel-Einsatz des Ninjas für sich in Anspruch nehmen wollen setzt sich die Goldene Regel des Ninja-Spielers durch. Tritt die Goldene Regel zweier Ninjaspieler in Konflikt so werfen sie gegeneinander Awesomeness + Katana schwingen (Mindestwurf 7) um festzustellen wessen Goldene Regel sich durchsetzt.