Sonstiges Tiergefährten in der Stadt

AW: Tiergefährten in der Stadt

Wunderschön dieser kindliche Eifer anderen einen rein zu drücken.
Nur gut das du mich damit nicht meinen kannst.

So viel zu nicht alles persönlich nehmen.
Nicht alles was ich in einem DnD Bord schreibe ist ein Angriff, oder Seitenhieb gegen deine Person

Edit :
Manche dieser Wildtiergefährten tragen auch Rüstung, so dass von ihnen sicherlich eine Bedrohung ausgehen kann.
Das hat ja nicht mal mehr einen Wildtier charakter sondern geht so in richtung Kriegsmaschiene.
Also da wäre denke ich selbst nach Setting, meine Antwort das Tier bleibt draußen
Wenn die Stadtwache sich traut ^^
 
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Ich gehöre ja auch zu der Fraktion, die dafür ist, bestimmte Tiergefährten außerhalb der Stadt zu lassen.
Dieses ist aber auch nicht der selig machende Weg, denn auch hier können Gefahren oder Probleme lauern.

Das Thema Jäger hatte ich schon mal angesprochen.

Um eine Stadt herum sind meistens Felder, Weidegrund oder ähnliches. Dieses ist nicht unbedingt das richtige Jagdgrevier für bestimmte Raubtiere, die Tiergefährten sind.

Ein Wolf als Tiergefährte wird von Bauern ebenso gejagt wie ein normaler Wolf, wenn er sich an den Nutztieren der Bauern vergreift.

Einem Raubtier kann man auch schlecht klar machen, dass es im Forst des Königs nicht jagen darf, da dessen Tiere nur vom König gejagt werden dürfen.
 
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Ich fühle mich nur dann angegriffen wenn jemand mit so bescheuerten Sprüchen wie dem He-Man Slogan kommt, oder mit anderen Absurditäten.
ich finde den Vergleich ziemlich köstlich humorvoll und nicht zu plump

Tiergefährten sind zwar besondere Tiere, aber es sind immer noch Wildtiere. Ein Druide oder Ranger hat in der Regel kein Dominate Animal auf ihnen. Daher hat das Tier seinen eigenen Willen.

Manche dieser Wildtiergefährten tragen auch Rüstung, so dass von ihnen sicherlich eine Bedrohung ausgehen kann.

Ich finde es in der realen Welt schon unverantwortlich wie manche Hundebesitzer ihre Hunde im dichtesten Gedränge von Menschen mitnehmen. Die Hunde riechen mehr unbekannte Gerüche und hören auch unbekannte töne.
Die Hunde sind domestiziert. Ich möchte nicht wissen, wie es mit einem Wildtier aussieht.

Ich bin der Auffassung man sollt sein Begleiter wie sein Pferd in eine Art Stahl abgeben wo geschultes Personal sich darum kümmert.
 
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Was mit noch einfällt, wäre dass der Druide sich in der Stadt so unwohlfühlt, dass er überhaupt nicht erst mit in die Stadt geht und in einer bestimmten Entfernung wartet.
Wäre halt die extreme Lösung.
Aber die Gefahr gibt es immer, genau wenn man Drow spielt, dass etwas passiert.
 
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Mir schwebt so was wie ein Kindergarten vor, gibst dein Tier ab und holst es wieder später ab, den Ikea macht es auch wieso kann es nicht auch eine Stadt die oft von Abenteurern besucht wird nicht auch machen.
 
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Weil ein Tiger der in einem Kasten voller Bälle spielt unglaublich lächerlich ausschaut.


Aber ja in einer Großstadt, der Kindergarten
In der Kleinstadt ein Käfig
 
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Weil der Tiger von Harry dem Druiden das Wildschwein von Timmy dem Ranger futtert :)

Da müsste man schon sowas wie ein Zoo machen, wo dann alle ihr .... "artgerechtes" Lager bekommen und die Stadt noch was verdienen kann.
 
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Was mit noch einfällt, wäre dass der Druide sich in der Stadt so unwohlfühlt, dass er überhaupt nicht erst mit in die Stadt geht und in einer bestimmten Entfernung wartet.
Das ist sicher eine gute Lösung, nur was macht der Spieler des Druiden in der Zeit? Soll der Spieler schon mal nach Hause fahren, weil es in der Stadt länger dauern könnte oder für die nächste Session, die immer noch in der Stadt spielt, gar ganz daheim bleiben?
 
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Sidequest ?
Wenn der Spieler und Sl sowas mögen

Oder notfalls vll gibt es einen Ex-Ranger der im Wald wohnt, und bei dem der Druide gerne sein Tier abstellt.
Immerhin hat der Ranger mehr ahnung, als so ein Bursche in dieser Stadt
 
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Das ist sicher eine gute Lösung, nur was macht der Spieler des Druiden in der Zeit? Soll der Spieler schon mal nach Hause fahren, weil es in der Stadt länger dauern könnte oder für die nächste Session, die immer noch in der Stadt spielt, gar ganz daheim bleiben?

In dem Fall sollte ein Spielleiter flexibel genug sein und dem Druiden was zu tun geben.

Ein kleiner Nebenplot... eine Nymphe die zu ihm kommt und ihn bittet nachzusehen wieso die Quelle des waldes verseucht ist. Dann findet er grund xy raus.. bis die anderen zurück sind.

Als Grund kanns ja alles sein, von einem achtlosen tierkadaver der von einem Bauer in der Quelle versenkt wurde bis hin zu irgendeinem Übernatürlichen Grund.

Während die Gruppe sich in der Stadt eine Barschlägerei liefert macht der Druide draußen in einer Höhle nen Necromanten platt.

In der Barschlägerei war vorher geplant das 2 Leute mehr dabei sind, die sind dafür nun draußen beim Druiden und machen was anderes.


Aber das Gleitet ja schon in den Bereich: "Was mache ich wenn meine Spieler nicht das tun was ich will" ab.
 
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Sidequest ?
Wenn der Spieler und Sl sowas mögen
Dafür muss man auch terminlich Zeit haben. Außerdem wenn ein PC Extratouren bekommt wollen andere PCs das auch z.B. will der Rogue einen Einbruch in ein Haus eines Adeligen ausspielen.

Oder notfalls vll gibt es einen Ex-Ranger der im Wald wohnt, und bei dem der Druide gerne sein Tier abstellt.
Warum Ex?
 
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Dafür muss man auch terminlich Zeit haben. Außerdem wenn ein PC Extratouren bekommt wollen andere PCs das auch z.B. will der Rogue einen Einbruch in ein Haus eines Adeligen ausspielen.

Wo ist das Problem dabei :) ?

Wenn er's versaut hab ich als Sl weniger arbeit. Denn die nächsten paar Spielsitzungen verbringt die Gruppe damit den Rogue rauszuholen. Brauch ich mir schon weniger ausdenken :)
 
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Hm ja ich meine ja es gibt gruppen da geht das bei anderen nicht, visions vorschläge waren gut


Naja meinte Ex-Abenteurer, Ranger wird er immernoch sein
 
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Da müsste man schon sowas wie ein Zoo machen, wo dann alle ihr .... "artgerechtes" Lager bekommen und die Stadt noch was verdienen kann.
Wart schon mal in einem Zoo? Wisst ihr wie viel Platz so artgerechte Lager brauchen? Vom Futter und Unterhalt der Zoogebäude, Mitarbeiter ganz zu schweigen.

Ich denke eine normale Käfiglösung ist wohl eher angebracht und da überlegt sich der Druide, ob er seinen Tiergefährten da einsperrt.

In einer Magiewelt könnte es auch Pocketdimensionen geben, in die man seinen Tiergefährten gegen Geld versetzen kann.
 
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oh lagere die kosten auf die Kunden um :D

Das Problem mit den Käfig ist das ich meinen besten und treusten Freund doch nicht in einen Käfig stecken sehen will.


edit
brauchst ja nicht einen Platz für 300 Tiere reicht doch für 10-20 und wer kein platz mehr bekommt hat Pech.
 
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edit
brauchst ja nicht einen Platz für 300 Tiere reicht doch für 10-20 und wer kein platz mehr bekommt hat Pech.
Die meisten Tiergefährten müssen alleine gehalten werden, denn z.B. Wölfe nimmt den Leitwolf(Druiden), so dass sie im Rudel gehalten eine Rangordnung auskämpfen.
Weist du wie groß ein Tiger- oder Löwengehege ist? Jedes Gehege für nur ein Tier, dann hast Du den Platzbedarf eines Zoos.
 
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für die paar Tag reicht doch ein gewisser Platz und die Lösung ist alle mal besser als sie draußen rum rennen zu lassen
 
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Ja aber dann hast du im Endeffekt wieder einen Käfig, etwas das nunmal nicht jeder Druide/Ranger mitmachen wird
 
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Wohl eher die Minderheit würde das mitmachen.

Andererseits würde ein Zoo der Stadt geld bringen. Wenn sie groß genug ist macht es sogar sinn. Da könnte man den Druiden fragen wie lange er in der Stadt bleibt und dann wenn der meint: 4 Tage... schickt man ein paar Kids los um zu verkünden das gerade ein besonderer Tiger in der Stadt ist.

Das will dann sicher jeder sehen.


Außerdem haben wir bislang ja nur von "normalen" Tiergefährten gesprochen. Auf höheren Stufen steht so einem Druiden ja einiges anderes zur verfügung. Jetzt nicht direkt im Pathfinder wo das noch nicht berücksichtigt ist aber im 3.5 schon.
 
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Ihr müsst das Ganze von der anderen Seite aus sehen.

Nicht vom Blickpunkt des Druiden oder Spielers oder Spielleiter, sondern von der Stadt aus.
Stadt ist ja nicht Stadt.

Da gilt es zu überlegen:
Welches Techniklevel hat die Stadt?
Wie tolerant? Wie reich? Welche Gestze? Welche Religion? Wie steht man zu Magie? Welche Erfahrung hat man mit Wildtieren als Begleiter?

Daran würde ich dann entscheiden, wie mit einem Tiergefährten verfahren wird.
In einer aufgeschlossenen Metropole werden andere Bedingungen dafür herrschen als in einer "Freistadt" für allerlei Gelichter; in einer ländlichen Stadt mit abergläubigen Bauern ist es anders als in einer Militärgarnisonsstadt.
 

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