aventurischer Antiheld

AW: aventurischer Antiheld

Das beantworte ich doch: Die Wahllose Punkteansammlung :)

Würfel dir die Kombination aus. Moha mit Fjarninger Hintergrund mit Kristallomantenprofession. Unfug eben.
 
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Ich meine aber der ingame-Gegenpart. Also schon mal per se kein Held, sondern quasi ein "Bürgerlicher". Und welche Profession steht das sinnbildlich für das schwächste Glied?

Ich find den Zuckerbäcker da schon recht passend.
 
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Nicht wenn ich ihn spiele.

Ich weiß noch immer nicht auf was du hier eigentlich hinaus willst - Welche Profession ist am wenigsten Krieger, Magier, Dieb und Geweihter?
 
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Skar, meinst du sowas wie einen Achaz Lustsklaven oder eher so einen Batman-Verschnitt?

Meine Favoriten: Paktierer die gegen andere Paktierer vorgehen.
 
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Was sagt die Wikipedia?

Ein Antiheld (Gegenheld) ist ein Figurentypus der darstellenden Kunst (Literatur, Film oder Comic). Während die dramatische Hauptfigur (der Protagonist) einer Geschichte durch ihre überlegene Charakter-, Verstandes- oder moralische Stärke zur Identifikation einlädt, ist es beim Antihelden gerade eine Schwäche, die sympathisch wirkt.

Antihelden brechen mit der Möglichkeit des Eskapismus, bei der der Leser seine Wunschträume auf die Hauptfigur projizieren kann, genauso stark, schön, tapfer oder klug zu sein wie der Held der Geschichte. Dafür sind Antihelden in der Regel die vielschichtigeren, tiefer und exakter gezeichneten Charaktere, da sich hier auch Verletzungen und Schwächen einer Figur darstellen lassen.

Nicht gerade toll, dass der Artikel auf der Abschussliste der Qualitätssicherung steht. Sei's drum, ich finde die Definition zumindest partiell fruchtbar: Der Antiheld ist kein starker, erfolgreicher, (moralisch) guter Vertreter seines Standes. Er läßt es an moralischer, mentaler oder praktischer (je nachdem physischer oder psychischer) Stärke mangeln. (Wir sehen schon: reine Helden oder Antihelden finden sich sicher eher selten, jedenfalls, wenn man auf Realismus wenigstens geringen Wert legt.) In keinem Falle ist man ein Antiheld qua regeltechnischer Generierung, frühestens qua Hintergrund- und Vorgeschichte.

Nichts desto weniger haben aber freilich ein Gladiator aus Al'Anfa, ein fettleibiger Puniner Stubenhocker mit Affinität zu Dämonen und einem Invocatio Maior von 16, ein einbeiniger Kor-Geweihter und DS-Veteran ein hohes Potential, als Antihelden gespielt zu werden. Wem andauernd Patzer passieren, wer seine Gefährten eher gefährdet als unterstützt, wird auch schnell den Ruf eines Antihelden haben, ohne dass dies je intendiert war. (Und einem PG-Charakter gönnt man das dann sogar;).)
 
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Jeder, beliebige, nach den Wünschen der DSA-Redax gespielte, E L F

Mal ehrlich, ein Elf kann nicht Held(aka SC) werden, ohne sein Elfsein zu verlieren(aka Badoc zu werden).
 
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Ein waldelfischer Bewahrer wäre da z.B. seeehr Anti-Held nach der Definierung von Skar.

Zum einen wäre er nach waldelfischer Definition höchst badoc.
Außerdem ist der bewahrer so'ntypischer "heile-Elfenwelt"-Held, der eher unheldenhaft aussieht.
 
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Zumindest aus thorwalscher Sicht:
Kultur: Südaventurien, Stadt (Al'Anfa)
Profession: Walfänger
Vorteil: Breitgefächerte Bildung (Sklavenjäger)
 
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Zuckerbäcker ist ein schönes Beispiel, ich meine wer hörte schon von einer bösen Hexe, die durch einen Ofen starb.
Oder andere Handwerker, wie könnte schon ein, sagen wir mal Schneider, Heldentaten vollbringen...

Also wenn man wirklich den Antihelden nehmen möchte, dann den cinematischen, also z.B. Inquisitor (für das Gute, mit fanatischen Mitteln), oder Fasarer Gladiator, der durch Verrat seine Freiheit verlor und nur durch Bluttaten sie wieder erlangte.
Er möchte zwar nun, dass niemand mehr solche Qualen und Verrat erleben muss, aber das einzige Mittel, das er beherrscht, ist blutiger Kampf.

Im Sinne von Skar würde ich keinen Zuckerbäcker nehmen, denn der ist einfach zu gut angesehen, und kann sich recht gut Freunde machen (kochen in der Wildnis, Kuchenbacken bei Bauern, Plätzchen wenn er auf Bürger trifft) und als reisender Geselle macht er auf Abenteuern auch Sinn.
Es müsste eher ein Charakter sein, der nicht kämpfen oder Zaubern kann, kein Priester oder Wildniserfahrener.
Also Handwerker oder Gesellschaftlicher. Und auch dann sollte er keinen zu hohen SO haben, oder gut mit anderen Zwielichtigen zusammenarbeiten können (wie der Streuner). Alles in allem würde ich also sagen (auch wenn ich nicht genau weiß, ob es geht):
Rasse: Goblin
Kultur: Festumer Ghetto
Profession: Bettler
Nachteile: einbeinig, einarmig, einäugig, farbenblind, gesucht (Festum)
 
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