[23.04.2008] Parkplatz beim Dark End

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Es gab ein paar seltsames, blutige Spuren vom Tatort weg, die aber schon zerfielen und mit normalem Auge nicht zu erkennen waren, aber ansonsten nur jede Menge Spuren mit Schuhen und einige konnte er sogar den Anwesenden zuordnen.

Auch das Tremereküken (Arthur) würde sich wohl nicht melden ...
 
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"Ja, das werde ich tun, ich habe nur einen Augenblick gebraucht, da zuviel innerhalb zu kurzer Zeit kam, vielleicht gibt es auch aus seinem Leben noch Hinweise, doch das werde ich dann nur einmal für alle erzählen, wenn ihr nichts dagegen habt", sagte Antonia. "Vermutlich sollte auch der Prinz davon erfahren, der kennt doch die Werwölfe und kann mit den Beschreibungen etwas anfangen oder ist hier jemand, der die gut genug kennt?"

Sie erhob sich und strich ihr Kleid so gut wie möglich glatt.
 
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Out of Character
Zwischendurchfrage:Das Tor geht auf und Helena fährt rein? Steht der Maybach im Weg oder...? ;)


Keine der vier angerufenen Personen ging ran.
So behandelt man keinen Ventrue....
waren merkwürdigerweise die ersten Worte die seinen Geist durchzuckten als die Telefonate schlußendliche komplett abbrachen.
Etwas stimmt hier nicht....ganz gewaltig....

Keine Zeit für Schwäche.

"Albert....sehen sie mich an "sprach er diesen von hinten an, Daniel, wie er eigentlich hieß, drehte sich um, er hatte sich daran gewöhnt das sein Arbeitgeber ihm andere Namen gab. Er war eben etwas exzentrisch...
Menschen waren im Stande sehr viel zu übersehen...wenn sie den wollten.

Eduard sah seinem Fahrer tief in die Augen bevor er sprach, sein Gesicht war unnachgiebig geworden.
"Sie werden jetzt hier links fahren und vor dem Cafe halten. Sie setzten ihren Communikator auf und werden mich über jede Person informieren die das Gebäude betritt. Weisen sie sie höflich aber bestimmt ab. Sie werden niemand anderen ohne meine Zustimmung hineinlassen. Sie werden jeder meiner Anweisungen folge leisten die ich ihnen über den Kanal gebe."

Out of Character
Einmal bitte Beherschung, wees nich wat da zu würfeln ist.

Eduard hatte den Fahrer oft bei einfachen Sachen seinen Willen aufgezwungen, in Situationen in dennen es nicht nötig gewesen wäre. Er wusste das es mit jedem mal einfacher wurde, er wusste das es irgentwann sinnvoll sein würde.
Er hatte nur gehofft das es erst in 10 bis 20Jahren notwendig sein würde.

Der Fahrer wirkte auf einmal strenger, sein Blick glitt über die Personen an dennen er vorbeifuhr.
Eduard holte einen großen Koffer heraus und entsicherte die Waffe darin.
Ja...es ist auffällig...so auffällig das niemand glauben wird das jemand auf dieser Welt wirklich darauf kommt Ideen aus einem Film in die Wirklichkeit umzusetzen.
Nun...diese Leute wären sehr überrascht wenn sie mich verfolgen würden.

Das Tier in Eduard lächelte.
Währenddessen wählte Eduard die Wiederholungstaste nachdem er sämtliche ventrue sowie Cuccio und den Ravnos hinzugefügt hatte.

Eduard stieg aus dem Wagen und ging auf den Eingang des "Dark End" zu.

[occ]Soll ich da erstmal weitermachen? [/occ]
 
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Out of Character
Die kommen zu Fuß, aber da kannst du natürlich mit rein, da wird dich weder Helena noch sonst einer hindern.
Beherrschung ist Manipulation und Einschüchtern.


Drinnen suchte Helena nach Linus während sie überlegte, wer was über Garou was wissen könnte. Da fiel ihr dann Meyye ein, deren Telefon kurz darauf klingelte.
 
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Es ist jetzt zwar nicht so, dass Meyye die ganze Nacht nur darauf gewartet hätte, dass jemand sie anruft, aber sie ist recht schnell dran, als das Telefon klingelt. Bei Helena in der Anzeige denkt sie auch zuerst mal, dass der Anruf irgendwas mit Tanja zu tun hat, die hing schließlich oft genug im Dark End oder eben bei der Toreador herum, was sie ja nicht schlecht findet.

"Hi Helena. Was gibts? Hat Tanja was ausgefressen, soll ich sie über's Knie legen?" gibt sich die Gangrel scherzhafter als ihr zumute ist. Kein Wunder mit dem Damokles-Schwert eines Garou-Krieges über ihnen allen - und besonders über ihr.
 
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"Hallo Meyye. Du kennst dich doch mit Wauzi aus, kannst du mich im Dark End treffen, wir haben hier ein Problem, mehr will ich am Telefon nicht sagen", sagte Helena. "Tanja war zwar hier eingeladen, aber sie ist nicht gekommen, vielleicht zum Glück."

Irgendwie würde Meyye merken, daß die Pseudotorrie etwas kurz angebunden war.
 
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Da ich jetz schon gepostet habe, sag ich einfachma das ihr vielleicht reingeht währned ich das hier mache, dann hab ich euch ja net gesehen ;) :

ups....wieder zahlen vertauscht, jetz aber.
 
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Manipulation+Einschüchtern:
[dice0]

btw: gibt es türsteher...? komm ich einfachso rein?
Soll ich dann hier weiterspielen oder...?
 
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Out of Character
Wenn du nach drinnen willst dann bei "Ein Abend unter Monstern". Im Moment geht da keiner von den Leuten nach drinnen, die haben draußen zu tun. Es gibt Türsteher, die sind Menschen, aber ich kann dir sagen, mit Knarre kommst du da nicht rein. Kostet übrigens Eintritt.
 
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"Wauzi?" kommt zuerst die Gegenfrage aus der Membran, und Helena kann förmlich hören, wie Meyye eine Augenbraue hochzieht. Aber in diesen Zeiten ist natürlich recht schnell klar, was mit dieser despektierlichen Bezeichnung gemeint ist. Das klingt ernst. "Okay, bin unterwegs." Damit legt sie auch schon auf, und wer Meyye kennt, weiß, dass sie 20 Sekunden später draussen ist, sich ihr Bike schnappt und damit schneller losrast als manche Leute mit ihren Autos.
 
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Wenn Meyye am Dark End ankam, würde sie auf jeden Fall den Geruch bemerken, der vom Parkplatz kam, vielleicht würde sie sogar leise Stimmen von dort hören.
 
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Elementare Vorsichtsmaßnahmen außer Acht lassend, lehnt Meyye ihr Rad einfach nur an einen Laternenpfahl und lässt die Kette Kette sein, als sie, nachdem sie durch die Autoreihen gefahren ist, einen sehr signifikanten Geruch aufgefangen hat. Vampirblut, ach du Kacke! Es muss also einen Angriff gegeben haben. Sieht so aus, als wäre das, was Sylvia befürchtet hat, schon eingetreten.

Es ist auch nicht zu übersehen, dass schon ein Grüppchen um die Szenerie herumsteht. Meyye erkennt Dargol, diese Torrie Wiehießsienochgleich, Enio (was will der denn hier?) und erkennt einen weiteren nicht. Was nicht unbedingt was bedeutet, und wenn der mit den anderen zusammen da rumsteht ohne dass die ihn pflocken, wird das schon seine Richtigkeit haben.

"Schöne Scheisse." sind ihre ersten Worte zur Gesamtsituation, nachdem sie heran ist und die Überreste sieht (oder vielleicht begrüßt sie auch nur Enio, wer weiß). "Hat irgendwer was gesehn?"
 
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"Es war ein Werwolf und es war ein Augtragsmord", meinte Antonia und ließ offen, warum sie das wußte oder wie sie daraufkam.

"Was wird jetzt aus den Überresten, er kann noch nicht lange bei uns gewesen sein, sonst wäre er Staub."
 
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"Aha." macht die Schwarze erstmal sichtlich skeptisch. "Hat er Ihnen das gesagt, dass das ein Auftragsmord war? Der Werwolf, meine ich." Bis hierher klingt das fast etwas sarkastisch, aber auch Meyye ist die Angelegenheit zu ernst, um lange darüber Witze zu machen. "Wie sah der denn aus? Beschreiben Sie ihn bitte genau."

Das ist aus zweierlei Gründen wichtig; erstens weil noch die Möglichkeit (Hoffnung?) besteht, dass es gar keinen echten Werwolfangriff gab und offensichtliche Fehler von jemandem, der noch keinen echten Werwolf gesehen hat, das offenbaren würden; und zweitens, dass sie Black Mind die Beschreibung geben kann... der kann vielleicht mehr damit anfangen.
 
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Out of Character
an der Stelle muß ich halt bereits Cat ausblenden. Sie würde ja warscheinlich auch den einen oder anderen Werwolf zuordnen können aber naja... die Werwolfbeauftragte ist ja da. Was will man mehr ;)


Enio gab Antonie noch den Hinweis auf Meyye. Wer sonst könnte besser die Garou einer Beschreibung zuordnen als sie. Auserdem hatte das auch den spaßigen Nebeneffekt, daß die Gangrel mit der Tatsache konfrontiert wurde, daß die Werwölfe offenbar als erste den Waffenstilstand gebrochen hatten. Enio wünschte es sich fast, daß die Farbige einen der Werwölfe als Finstertaler Pelzknäule erkennen würde. Blieb die Frage offen ob sie es dann auch zugeben würde. Der Brujah wußte zwar um die Symphatie zwischen der Gangrel und den Wolflingen aber er hatte keine Ahnung wie weit ihre Loyalität gehen würde und ob sie für den Feind sogar ihre eigene Rasse verraten würde. Eigentlich eine interessante Frage. An Antonie gewandt fügte Enio noch hinzu: "Klar doch! Gibt schon genug Leute hier, die alles mehrfach erzählen müssen." Wie der Italiener das genau gemeint hatte war auch schwer zu deuten.

Enio entfernte sich ein wenig von den anderen und machte sich abermals Gedanken über die Artefakte, die er bei sich trug. Auserdem wollte er nicht allzu nahe an dem Leichnahm verweilen... der Geruch war einfach zu verlockend für sein Tier, daß im Moment sowieso ziemlich angepißt war, weil Enio auf merkwürdige Weise wieder einen gewaltigen Schritt in Richtung Mensch gemacht hatte und seinem inneren Dämon eine lange Nase gezeigt hatte.

Kurze Zeit später kam auch schon Meyye angeradelt. Enio hielt sich im Hintergrund. Nach dem ersten skeptischen Kommentar wollte Enio schon zu einer streitsüchtigen Erwiederung ansetzen aber die Gangrel sah doch den ernst der Lage und lenkte ein. Enio war sehr gespannt wie sich die folgenden Minuten auf die Werwolffreundin auswirken würden. Vielleicht kam sie ja doch noch zur Vernuft.
 
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Sagt mal Bescheid wenn ich kommen kann
 
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Du kannst kommen, schreib mir mal bitte per PN, wie du und mit was für einem Fahrzeug du kommst.
 
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Antonia sah Meyye lange an, bevor sie antwortete, überlegte, ob sie sie auspexen sollte, unterließ es dann allerdings.

"Ja, in gewisser Weise könnte man sagen, dass er es mir gesagt hat, allerdings nicht ganz freiwillig", sagte sie dann und beschrieb zuerst den zotteligen Typ, der unbemerkt vorher in Karlsons Nähe gewesen war und dann einen älteren Mann, der wie ein Anführer wirkte und einen jüngeren blonden Mann, dessen Haare durch eine Narbe gescheitelt wurde. Erzählte Meyye dann weiter, dass diese sich stritten und dann der jüngere dem Mörder an Karlson den Auftrag erteilte.
 
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Dominic blickte neben sich sah die Gangrel.
Guten Abend Frau Meyye, es war ein Garou. Die Spuren sind zu deutlich.

röchelte er ihr trocken entgegen. Und so wie schon beim ersten Treffen der beiden war seine Stimme völlig neutral.

Dann blickte er zu Enio und der Harpyie.
Frau de Groot, was können Sie uns über die beiden Flüchtigen sagen? Haben Sie etwas mit bekommen? er wollte nicht warten, bis sie offiziell als Verräter tituliert wurden.

Dominic nahm erneut sein Telefon und rief die Spionin des Prinzen an.
Hallo Helena, mit wem sind Sie in diesem, fragen Sie sie wo die beiden anderen hin sind. Wir müssen Sie finden bevor es zu spät ist.
 
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Die Garou hatte Antonia schon beschrieben. Im Bezug mit Linus habe ich keine Ahnung vor Knallerkay steckt und ich müßte mich auch noch drum kümmern, daß Eduard keinen Mist baut, aber kann ich nicht, bevor ich Linus am Wickel habe.


"Hallo Herr Dargol, also der Mitarbeiter von Frau de Groote hat was von Miguel mitbekommen, mehr weiß ich bis jetzt nicht, der Kleine hier ist völlig durch den Wind", antwortete Helena und hoffte, daß Dargol verstand, wen sie mit dem Kleinen meinte. "Von den Gästen und dem Personal hat keiner was mitbekommen."
 
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