Doch nicht für die Umfrage. Für die Frage ob so eine Befragung ohne Spieler aus dem Internet auch nur annähernd repräsentativ ist.
Und selbst im Statistik Grundkurs in der Schule lernt man, dass man Umfragen, die nicht mit den repräsentativen Mengen gemacht werden, auch gleich bleiben gelassen werden, so man denn mehr wünscht, als einfach ein paar hübsche Zahlen. Und da unterstelle ich nun dem Verlag durchaus, dass sie die Ergebnisse nutzen wollen um den Fans zu bieten, was die Fans auch wollen. Nur wenn dann die Fans nicht die wirklich Fans sind, wirds halt komplex.
Und du kannst ja gerne an irgendwelche Vorteile glauben, aber da sie selbst schon nach 3 Wochen oder so eingesehen haben, dass das nen großer Fehler war und dann doch per Internet eine Abstimmung möglich war...