Schöne Schauspieler ist mir auch aufgefallen - mag aber lieber vom Leben gezeichnete Figuren, die tauchen jedoch immer nur als Nebendarsteller auf und sterben auch gerne mal. Und für einen Road Trip fehlt mir einfach dieses Reisegefühl und die Karte - man weiß wo man ist und die Kultur ändert sich, die Kleidung, die Musik etc.
Dazu kommt, dass irgendwie alle "Monster" gleich gestrickt scheinen, insbesondere sind Engel und Dämonen einfach nur Fraktionen die gegeneinander kämpfen ohne irgendeinen ersichtlichen Grund.
Und vor allem zentrales Thema, die Rettung der Freunde, die dann für immer in der Versenkung verschwinden oder einfach nur Sex mit den Jungs haben, ist mir zu blass.
Die Rituale zum Bekämpfen der Monster sind total aus der Luft gegriffen und ergeben keine innere Logik. Viel zu oft geht es einfach nur darum, die Knochen zu verbrennen oder eine "göttliche Waffe" zu finden, die das Monster tötet. Der magische Anteil bezieht sich hauptsächlich auf Austreibungen, Explosionen oder fliegende Gegenstände. Der Scriptschreiber hat keine Ahnung von traditioneller Magie, nur hier und da was aufgeschnappt und macht daraus billige Wallmart-OneDollar-Zauberei. Nicht mal ein Verschwörungsfan könnte darauf abfahren, so unlogisch und reizlos sind die Zusammenhänge