Rund um Filme/Serien Vorsicht, schlechter Film!

Intergalactic. Schaut Euch einfach mal die Kommentare im Link an. Die ist grottenschlecht und dabei gar nicht mal so gut. Weder lustig noch ernst zu nehmen. Eindimensionale Figuren und Dialoge, die aus jedem Mund hätten rausrutschen können.


Hat schon jemand "German Crime" gesehen?
 
Zuletzt bearbeitet:
RRR

Derzeit zu finden auf Netflix.

Selten so viel Spass an einem schlechten Film gehabt seit den New Kids Filmen.
Indisch-Patriotischer Action Movie mit Geschichtsrevisionismus, schlechter Story, noch schlechteren Dialogen und exzellenter CGI.
 
Ich habe Max Steel versucht zu schauen, da ich Garcia früher ganz gerne sah. Ja, früher. Der Film ist der letzte Bullshit...hab dann auf Day-Shift gewechselt, auch Bullshit aber unterhaltsam.
Snoop Dogg, Jamie Foxx und der Typ aus Dark Oliver Masucci, wtF....
 
RRR

Derzeit zu finden auf Netflix.

Selten so viel Spass an einem schlechten Film gehabt seit den New Kids Filmen.
Indisch-Patriotischer Action Movie mit Geschichtsrevisionismus, schlechter Story, noch schlechteren Dialogen und exzellenter CGI.


Hab ihn nicht ganz gekuckt, war mir dann doch irgendwie zu albern, was meinst du genau mit Revisionismus? Soweit ich weiß haben die Inder guten Grund auf die Briten sauer zu sein.

Schon jemand Cleopatra geschaut?

Muss ich mir vielleicht noch antun, soll ja echt mies sein. Oder regen sich die Leute nur auf weil mal zur Abwechslung mal eine Weisse schwarz gemacht hat? Soweit ist Baby Jesus in jeder Krippe noch mit schön heller Haut versehen, ärger mich deswegen nicht.
 
Das ist eine Warnung!

ich habe im Anfall von Wahnsinn mir einen Film mit John Cena und Jackie Chan angeschaut.
Ich hoffe mal, ich bekomme diese Bilder wieder aus dem Kopf.
Netflix muss mit irgendwelchen Signalen arbeiten, welche mich gezwungen haben, nicht abzuschalten.
Der Film heißt Hidden Strike und ist der letzte Shit...
 
"Fahr zur Hölle, Hollywood!" Der Titel ist genau das, was man danach denkt. Einfach nur schlecht, und jeder im Film ist unsympathisch.
 
The Ritual Killer

Ein Thriller mit Morgan Freeman und Peter Stormare, das könnte ja etwas sein.

Ist es nicht.

Die Story so gut es geht zusammen gefasst. Ein Serienkiller der traditionelle afrikanische Medizin für sein Morde pervertiert, wird in Rom beinahe von der Polizei festgenommen. Er entkommt und landet in einem Kaff in Missisippi, wo er wieder anfängt zu morden.

Dadurch gerät der von Cole Hauser gespielte Detective Boyd auf seine Spur. Der wiederum holt sich Hilfe von Morgan Freeman der einen Professor für Kulturen (genauer wirds nicht) spielt und sich mit afrikanischen Gebräuchen auskennt.

Zwischendurch brüllt Peter Stormare als vollkommen desinteressierter Captain irgendeinen Blödsinn oder Boyd flashbacked zu seinem persönlichen Familiendrama oder ein italienischer Polizist läuft durch Rom.

Das Drehbuch ist Flickwerk und gesteht keiner Figur irgendeine Art von Persönlichkeit zu. Cole Hauser ist nicht unsympathisch und spielt sehr solide aber seine Figur hat überhaupt keine Ansätze mit denen der Mann überhaupt etwas machen kann.

Freeman und Stormare sind für knapp 10 Minuten im Film und Freeman auch nur um den "kulturellen" Hintergrund der Morde zu erklären.

Der Darsteller des Killers kommt (im Kontext des Films) gut rüber auch wenn man nicht ganz versteht, wie die Figur von "traditioneller Heilung" zu "Hackt sie in Stücke!" gekommen ist.

Die restlichen Darstellungen sind seltsam und an einigen Stellen bedient der Film reichlich seltsame Verschwörungstheorien.

Muss man sich nicht geben.
 
The Ritual Killer

Ein Thriller mit Morgan Freeman und Peter Stormare, das könnte ja etwas sein.

Ist es nicht.

Die Story so gut es geht zusammen gefasst. Ein Serienkiller der traditionelle afrikanische Medizin für sein Morde pervertiert, wird in Rom beinahe von der Polizei festgenommen. Er entkommt und landet in einem Kaff in Missisippi, wo er wieder anfängt zu morden.

Dadurch gerät der von Cole Hauser gespielte Detective Boyd auf seine Spur. Der wiederum holt sich Hilfe von Morgan Freeman der einen Professor für Kulturen (genauer wirds nicht) spielt und sich mit afrikanischen Gebräuchen auskennt.

Zwischendurch brüllt Peter Stormare als vollkommen desinteressierter Captain irgendeinen Blödsinn oder Boyd flashbacked zu seinem persönlichen Familiendrama oder ein italienischer Polizist läuft durch Rom.

Das Drehbuch ist Flickwerk und gesteht keiner Figur irgendeine Art von Persönlichkeit zu. Cole Hauser ist nicht unsympathisch und spielt sehr solide aber seine Figur hat überhaupt keine Ansätze mit denen der Mann überhaupt etwas machen kann.

Freeman und Stormare sind für knapp 10 Minuten im Film und Freeman auch nur um den "kulturellen" Hintergrund der Morde zu erklären.

Der Darsteller des Killers kommt (im Kontext des Films) gut rüber auch wenn man nicht ganz versteht, wie die Figur von "traditioneller Heilung" zu "Hackt sie in Stücke!" gekommen ist.

Die restlichen Darstellungen sind seltsam und an einigen Stellen bedient der Film reichlich seltsame Verschwörungstheorien.

Muss man sich nicht geben.
Finde Krimis sowieso häufig langweilig. Gibt einfach zu viele gute Geschichten und massig schlechte.

Wird Zeit, dass sich die Medien von ihrer Cashcow "Gewalt" verabschieden.
 
Ich wollte keinen neuen Strang für eine Kritik aufmachen. Kann jemand was mit den Filmen "Die Tribute von Panem" etwas anfangen? Mich öden die Dinger seit jeher total an.

 
Maze Runner ist aber auch nicht gerade eine Geschichte, die man für immer im Gedächtnis haben will. Wann trauen sich die Produzenten mal an eine Utopie statt der tausenden Dystopien, die keinen Sinn ergeben?!
 
Warum habe ich schon nach wenigen Minuten Bauchschmerzen bei Barbie? Herr Schmitt bringt es auf den Punkt: Der Film hat keine Botschaft. Er triggert nur in alle Richtungen. Er ist populistisch bis ins Mark.



 
Das ist eigentlich ein Grund, Netflix zu canceln...

Rebel Moon Part 1
Ich mache mal einen Spoiler...der Typ erzählt alles, was ich während des Fims so dachte...

 
Rebel Moon hatte mich solange interessiert, bis ich den Namen Zack Snyder gelesen habe. Also nicht sehr lange.

David trifft es ganz gut. Ich hörte aber auch, dass der Film besser als die Disney Star Wars Teile sind ;-D

Hain fiel mir das erste Mal auf, als er mit seinem Kollegen Sigismund den unglaublich lustigen (nicht) Spielchannel SiegHain aufmachte. Wurde, denke ich, schnell umbenannt, da sie heute bis zur Arbeitslosigkeit gecancelt werden würden ;-).
 
The Beekeeper ist ist ein sehr oberflächlicher Film. Das Equipment und die Schauspieler können nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Script ein Anfänger geschrieben hat. Es ist grottenschlecht. Erzählt wird die Geschichte dem Zuschauer. Daran orientierte sich der Autor. Die Charaktere haben pratisch nur diese Aufgabe: Dem Zuschauer Infos zu geben, damit er den Film versteht. Die Schauspieler könnten gleich in die Kamera glotzen, den Zuschauer direkt ansprechen. Teilweise wissen die Figuren alles, dann sind sie zu doof um Toilettenpapier zu benutzen, müssen erst mal fragen. Schlimm.


 

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