AW: Nachteil Setiten
ich meinte, dass nicht im sinne von frostbeulen, sondern eher als einfrieren.
wenn er unbeweglich werden sollte, dann aufgrund der Interpretation der Frostbeulenregel (-1 und mehr, abhängig von Intensität der frostbeulen, auf Würfelvorräte für Geschick), da könnte man sagen keine Würfel mehr für Geschick => unbeweglich, aber das halte ich für unwahrscheinlich, denn dann hätten sie wohl eher dort hin geschrieben -x auf Geschick und nicht noch Würfelvorräte ergänzt.
im grunde haben vampire ja die umgebungstemperatur und besitzen keine selbstregulation der körpertemperatur wie sie es als menschen hatten.
ich dachte bisher immer, dass sie bei allzu langen aufenthalten in bei minusgraden probleme sich bewegen zu können entwickeln. sie werden quasi immer steifer, weil sie langsam einfrieren und müssen um dem entgegenzuwirken blut ausgeben um ihre körpertemperatur wieder hochzubringen.
war das eine falschinformation?
kurtz und bündig ja.
der Körper eines Vampirs ist tot, was genau sollte da einfrieren, was einen Vampir unbeweglich machen sollte ? starrer als tot kann es nicht werden und der (durch den Fluch Gottes [?] erzeugten) mysthischen Energie die einen Vampir sich bewegen lässt dürfte die Temperatur wohl egal sein (solange sie nicht 90°C überschreitet
😉). Das einzige was wirklich gefrieren könnte wäre unter Umständen das Vitae, aber das sitzt in den Eingeweiden. Auch kann ein Vampir kein Blut ausgeben um seine Körpertemperatur zu steigern, zumindestens ist mir dauzu keine Regel bekannt. Aber machen wir es kurtz, es gibt meines Wissens kein Regelwerk (abgesehen vom GRW mit der oben genannter Interpretation der Frostbeulenregel), die deine Informationen bestätigen, sprich eine komplette Eigeninterpretation.
Ich hoffe ich konnte helfen,
Gruß der Nachtmensch
🙂
PS Frostbeulen bei Vampiren, WW-Autoren
