AW: Kinder des Lotos
Ich weiss nicht warum man unbedingt einen westlichen Kuei-Jin spielen will. Wozu?
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ich könnte mir so eine rolle schon spannend vorstellen, besonders mit dem nächsten punkt:
Es geht vorallem darum, dass die Ostler wissen, dass es nicht nur "die" Hölle gibt (was nach meiner Ansicht nur eine Version einer Yang-Welt ist, wegen dem ganzen Feuer und so), sondern eben auch Yin-Welt.
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wenn man die westliche "standarthölle" als eine der 10.000 sieht, dann sollte es möglich sein, auch aus dieser zu entkommen. es ist ja nicht zwingend notwendig, mit seinen echten körper wieder zu verschmelzen, als wiederkehrende seele kann man ja auch in einen anderen fahren.
ein grösseres problem sehe ich dann eher darin, dass kuei-jin am anfang ja eher (mehr oder weniger)chi-mei sind. ein char, der ohne hilfe von anderen kuei-jin einem dharma folgen könnte, müsste vermutlich einen hohen hunwert haben (dann drängen sich gedanken und ziele von dharmen zuindest dem der kraniche fast von alleine auf), ansonsten sehe ich ihn eher als wesen, das zwar die kräfte eines kui-jin haben kann, aber dem das ideologische und das streben nach höherem wohl verschlossen bleibt, und somit kein kuei-jin, der im dharma aufsteigen kann, was ja der zentrale punkt der kdl ist. also, wäre man akuma. kann zwar ferigkeiten und amcht gewinnen, aber würde nie ein echter kuei-jin werden. diser wäre in einer sabbatrunde sehr wohl gut zu integrieren.
um einen hunlastigen zu spielen ist aber wieder mehr hintergrund von nöten, als der standartvampirespieler bereit ist, sich darauf einzulassen.
wenn ein westlicher mit dem hintergrund, dass seine hölle auch nur eine der 10.000 ist und der hintergrund entsprechend angelegt ist, dass er auch wirklich einen grund hat,zurückzukommen, den 2. atem empfängt, und es dann auch noch schafft, ein dharma zu ergreifen und nach dessen fortschrit zu streben, dann würde er zumindest von modernen kuei-jin auch als einer der ihren annerkannt werden.