Godzilla 2014

Der Schrei war zu vernehmen... Ein Klassiker, was sag ich, DER Klassiker! Kaputt gehen tut auch einiges, siehe Trailer. Jetzt müssen die Nebendarsteller nur noch was rocken und dann gewinnt Godzilla den Hauptdarsteller Oscar, ganz bestimmt :)
 
hrhr ^^

Hm, auf diesen >Link< nur klicken, wenn man mit ein bisschen Spoiler umgehen kann. Dahinter verbirgt sich kein Video oder Text, sondern Spielzeug zu Godzilla.

Hier ist ein Bild zu Godzilla, der eine Frage in diesem Thread beantwortet, die der "Attacken" die Godzilla besitzt ^^

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war gerade in ihm drin und fand ihn erschreckend...
erschreckend gut. Godzilla und die Mutos sind angsteinflössend.
angefangen von den nebeneffekten ihrer grösse (tsunamis, Massen an Vögels die fliehen etc.)
bei Godzilla vor allem seine Gleichgültigkeit(vor allem unseren waffen siehe Golden gate bridge) gegenüber dem Menschen und seine Intelligenz, die ihn so furchteinflössent macht
die fehler die die militärs machen empfinde ich ehrlich gesagt als verständlich. Dass die soldaten ihre waffen benutzen? Der Wunderbare Cocktail aus Drill und Panik. Woher hätten sie wissen können, dass weibchen nur im "winterschlaf" befindet? Und das der plan mit der analog gezünder Atombombe nach hinten lossgeht? Dr. Serizawa sagt das militär die Kaijus unterschätzt
 
Ja als die Soldaten auf Hawaii das Feuer mit ihren Gewehren eröffneten haben die auch ganz schnell wieder aufgehört und der Blick von denen sagte auch "Was mach ich da eigentlich? Hat eh keinen Effeckt" :D

Klasse Film, auch wenn der ein paar Logiklöcher hatte.
Ist modernes Kriesggerät nicht mittlerweile gegen EMP abgeschirmt? Und warum können die Mutos das überhaupt? Also zu welchem Zweck? Und ich denke die Mutos sind Parasiten, weshalb das fossilierte Vieh gestorben ist und dann legt das Weibchen einfach so seine Eier? Und ich denk die Mutos sind Godzillas Nahrung? Warum gegen die Kämpfen wenn er die nicht frisst? Und wenn er die über die Halbe Welt verfolgen kann, dann kann es früher ja nicht ganz so viele von denen gegeben haben.
 
Wir waren vorgestern total spontan und ungeplant drin.
Ich bin in dem Genre eigentlich gar nicht bewandert, habe die alten Filme (leider) nie gesehen, und bin komplett ohne nennenswertes Vorwissen, Erwartungen etc. reingegangen, gemeinsam mit zwei absoluten Godzilla-Fans.

Uns allen drei hat der Film super gefallen, und bei den beiden habe ich auch den Eindruck, dass er auch wirklich was für die Fans der alten Filme ist (die mich jetzt auch irgendwie anlachen^^).
Großartige Bilder, und ich hätte vorher nicht gedacht, dass ich bei dem Film mal wieder so sehr mit dem "Monster" mitfiebern würde.
War echt gut.

bei Godzilla vor allem seine Gleichgültigkeit(vor allem unseren waffen siehe Golden gate bridge) gegenüber dem Menschen und seine Intelligenz, die ihn so furchteinflössent macht
Ja, wobei es auch durchaus Stellen gab, wo es wirkte, als würde er ein wenig vorsichtig sein, um nicht unnötig viel zu zerstören. Weil die kleinen Wuseldinger ihm ja nix getan haben, und er nicht wegen ihnen da ist.
In der Hinsicht waren die Mutos viel schlimmer.
 
Ich bin enttäuscht weil der Film ein Etikettenschwindel ist. : (

Ich bin in erster Linie wegen Cranston, in zweiter Linie wegen Watanbe und erst in dritter Linie wegen Godzilla ins Kino gegangen. Und was passiert? Cranston stirbt nach der ersten halben Stunde. Neben Watanabe der einzig interessante und sympathische Schauspieler. Dabei haben die so viel Werbung mit Cranston gemacht. Ich bin enttäuscht. : (
 
Trotzdem wars Etikettenschwindel!

Immerhin haben sie in erster Linie mit Cranston Werbung gemacht!
 
Ich war mit drei weiteren Fans in der Preview letzten Mittwoch und wir haben den Film gefeiert. Es war ein Godzilla-Film, er war hervorragend inszeniert
und der König der Monster hatte ebenso viel Screentime, wie es für klassische Godzilla-Filme üblich war
.

Der Film hatte natürlich einige kleine Schwächen, aber insgesamt eine hervorragende Ergänzung der Franchise, um nicht zu sagen eine besten Godzilla-Inkarnationen. Mein Fazit (natürlich als langjähriger Godzilla-Fan): Super Film!
 
Ich kann mich dem nur anschließen, ein unglaublich geiler Film. Ich hatte Pipi in den Augen als Gojira gebrüllt hat.
Und dann das und jenes und Godzilla und bäm... Großartig ^^
Plus einer unglaublichen süßen Liebesgeschichte, mit einem süßen Paar!

Schön, witzig, hat Spaß gemacht. Gojira!!! =)
 
Ich kann mich dem nur anschließen, ein unglaublich geiler Film. Ich hatte Pipi in den Augen als Gojira gebrüllt hat.
Und dann das und jenes und Godzilla und bäm... Großartig ^^
Plus einer unglaublichen süßen Liebesgeschichte, mit einem süßen Paar!

Schön, witzig, hat Spaß gemacht. Gojira!!! =)
redest du von bomben entschärfer und seiner frau(die quicksilver und scarlet witch in avengers 2 spielen werden) oder den mutos?
 
Den Mutos! Der Hauptdarsteller war eigentlich nur da, damit die Kamerafahrt Sinn macht. Die Mutos waren doch süß, ein kleines Geschenk an die Braut, ein Nest, der gemeinsame Kampf gegen den Alpha Preadator... Nice ^^ Jedenfalls hatten diese beiden CGI Monster mehr Gefühle in 5min gezeigt, als alle Liebesschnulzen es könnten ;)
 
Ich war mit drei weiteren Fans in der Preview letzten Mittwoch und wir haben den Film gefeiert. Es war ein Godzilla-Film, er war hervorragend inszeniert
und der König der Monster hatte ebenso viel Screentime, wie es für klassische Godzilla-Filme üblich war
.

Es waren nur grob 40 Minuten (90% davon für den Endkampf), kenne keinen klassischen Film, wo da so wenig Anteil ist (und wo ein Monsterkampf unterbrochen wird, um die uninteressanten menschlichen Protagonisten zu beleuchten).

Ist eigentlich jemandem aufgefallen, dass
Watanbe Cranston umgebracht hat? :oops:
 
Er schleift ihn, trotz schwerster Verletzungen, mit auf einen Flugzeugträger im Nirgendwo, wo er (oh Wunder!) natürlich stirbt, weil unzureichende medizinische Versorgung und so. Und wofür? Nicht um ihn hinterher an der Untersuchung zu beteiligen, sondern für ein einfaches "Was wissen Sie eigentlich über die Monster?", welches hinterher sein Sohn erledigt. Autsch.

Er wollte also einfach nur Infos von ihm und ihn dann wieder nach Hause schicken? Hätte er ihn nicht in ein vernünftiges Krankenhaus verfrachten können und die Infos telefonisch (oder über einen Untergebenen) abfragen? Oder die Operationszentrale gleich in der Nähe des Krankenhauses aufbauen (ehrlich, es gibt keinen Grund für ihn, auf diesem Flugzeugträger zu sein - abgesehen davon, dass es den Militärfetisch des Filmemachers bedient)?
 
Ich gehe einfach davon aus das so ein militärischer Sanihubschrauber genauso gut ist wie ein Rettungswagen und das so ein Flugzeugträger eine hervorragende medizinische Versorgung gewährleisten kann.
Was die Storyschwächen angeht: Bei solchen Filmen achte ich schon lange nicht mehr auf Story obwohl ich sicher bin das eine gute Story so einen Film immens aufwerten würde.
Was ich aber wirklich schlecht fand ist das dieser farblose, langweilig wirkende Sohn von Cranston so viel Screentime hatte und praktisch, neben den Monstern, die eigentliche Hauptperson war. Cranston und Watanabe hätten da besseres leisten können als Hauptdarsteller. Das ist die ganz große Schwäche des Films. Godzilla und die Motos waren schon cool.
 
Es waren nur grob 40 Minuten (90% davon für den Endkampf), kenne keinen klassischen Film, wo da so wenig Anteil ist (und wo ein Monsterkampf unterbrochen wird, um die uninteressanten menschlichen Protagonisten zu beleuchten).
Na, wie wäre es denn mit "Godzilla raids again", um nur ein Beispiel zu nennen? Der zweite Godzillafilm überhaupt, 80 Minuten Länge...
...von denen Godzilla bei großzügiger Rechnung (d.h. wenn man die ständig Schnitte auf die menschlichen Protagonisten und namenlosen Randfiguren, ihr Gesabbel über Kampftaktik und Kabeljau (kein Witz) und ihre Verfolgungsjagden mit flüchtigen Verbrechern geflissentlich "übersieht") insgesamt 25 Minuten Screentime hat. Seinen Gegner Anguirus besiegt er übrigens in zehn Minuten (mit Unterbrechungen, weil das Gesabbel der Protagonisten sicherlich den Ausgang des Kampfes beeinflussen wird, ziemlich genau zur Hälfte des Films, die restliche Zeit erfahren wir spannende Details über die Zukunft eines Fischerei-Unternehmens, Flirttips für Japaner der 50er und dass die Zerstörung der Filliale von Osaka einem der Protagonisten gleich ´ne Beförderung einheimst. Und dann, nach ca. 20 Minuten, fällt den feiernden und Sake-saufenden Protagonisten doch noch mal ein, dass Godzilla ja noch lebt. Und im folgenden Endkampf zwischen Militär, Fischereiunternehmen und Godzilla sehen wir mehr Lagebesprechung als Kampf. Und da das kein Einzelfall bei klassischen Godzilla-Filmen war (sogar in Final Wars steht Godzilla im Hintergrund, weil die kewlen Martial Arts-Szenen zwischen Menschen und X-Aliens ja viel bedeutender in einem Daikaiju-Film sind), bin ich mit dem Edwars-Reboot mehr als zufrieden. ;)

P.S.: Ich mochte "Godzilla raids again" übrigens trotzdem.
 
Ich habe die Unterbrechungen durch kurze Shots auf "Lieutenant Valium" und "Nurse Heulsuse" während der Kämpfe nicht rausgerechnet (es sei denn die Szene wird komplett abgebrochen, wie bei dem Kampf am Flughafen von Hawaii). Und selbst mit diesen Unterbrechungen sind 40 Minuten ist eine sehr großzügige Schätzung, wahrscheinlicher sind eher 30.
 
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