Nope, Discovery holt mich einfach nicht ab. The Orville dagegen hat gerade einen supercoolen Zweiteiler geliefert, der TNG oder DS9 wert gewesen wäre. Der Twist mit den Kaylons kam gut, ganz im Gegensatz zu der Sektion 31 Geschichte in Discovery.
Verdammt, ich hab mich mehr um den Haufen Schleim gesorgt, als der im Kurzschluss gegrillt wurde, als um die gesamte Crew der Discovery, die mir so unsympathisch und nervtötend rüberkommt, das sie mir am Arsch vorbei geht.
Jetzt hab ich richtig Angst, wie sie Captain Picard versauen werden und irgendeine Sek.31 Show ist mir so schnurz wie die dämlichen Shield-Agenten.
Alles, was Discovery m.M.n. noch tun kann, ist alles dermaßen in den Sand zu setzen, das man alles in einem großen Zeittornado negieren muß. Alles ! Den Sporenantrieb, den roten Engel, einfach jeden Blödsinn, den sie angestellt haben. Ob sie zuuufällig wiedermal früher auf etwas stoßen, wie die Wurmloch-Aliens von DS9, oder ob die Rotengelsache sich als ikonianisch entpuppt und man Gateways auch durch die Zeit nutzen kann oder ob man erneut mit suboptimal hoher Geschwindigkeit auf einen Stern zurast, irgendein Zeitradiergummi muß sich um den Mist kümmern.
Und DANN kann sich vielleicht endlich irgendwer darum kümmern, das Star Trek wieder dort weitermacht, wo es mit DS9 aufhörte, denn Voyager hatte ja nicht viel mit Föderationsgeschichte zutun.
Ergo, es bleibt dabei. Nieder mit Discovery, es lebe die Orville !
LG Sam