Bericht NordCon: Workshop F&S & Zukunft WoD2

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@Nin: nur weil die nWoD x-over-fähig ist, heißts ja noch lang net, dass ichs tun muß!

Du kannst Dir für jede Linie eine eigene World of Darkness bauen, die dann gar nimmer x-over-tauglich sein! Es ist halt nur schöner, dass von Verlagsseite her alles seine prinzipielle Berechtigung hat, und nicht wie in der oWoD, der christliche Vampire-Hintergrund sich spätestens mit Mage beißt.
 
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Ecowarmachine schrieb:
Ansonsten kann ich nur sagen: Du brauchst für WtA oder CtD keine Vampire und in den Runden, in denen ich viele Jahre gespielt habe tauchten sie selten bis nie auf.
Brauchst du auch in der nWoD nicht und habe ich auch noch nicht gemacht.
Hallo? Ich bezog mich auf die oWoD. Was interessiert es mich, ob du X-Over in der nWoD machst oder nicht machst.

Ecowarmachine schrieb:
Falls du die Bücher der oWoD kennen solltest, dann müßtest du wissen, daß du zwar immer dir alles so hinbiegen kannst, daß es aber vom Grundsystem deutliche Unterschiede gibt.
Die Regeln sind das kleinste Problem. Die Hintergründe und eingebaute Feindschaften sind da schon schwerwiegender.
Da ist mir nicht klar, was du unter eingebauten Feindschaften meinst. Nach deinem Eingangsbeispiel müßte es der wyrmtainted Vampir sein. Aber für den interessiere ich mich eh nicht.
Falls du die Konflikte zwischen dem Adel und den Gemeinen, den seelie und den unseelie, den Kithain und den Thallain, den zwischen den 14 Adelsgeschlechtern, etc. meinst ... Ja! Die finde ich wirklich gut und bereichernd.

Duncan Farewell schrieb:
@Nin: nur weil die nWoD x-over-fähig ist, heißts ja noch lang net, dass ichs tun muß!
Ach-ne? Hab ich das behauptet?

Duncan Farewell schrieb:
Du kannst Dir für jede Linie eine eigene World of Darkness bauen, die dann gar nimmer x-over-tauglich sein! Es ist halt nur schöner, dass von Verlagsseite her alles seine prinzipielle Berechtigung hat, und nicht wie in der oWoD, der christliche Vampire-Hintergrund sich spätestens mit Mage beißt.
Meiner Ansicht nach ist es gerade der Reiz der nWoD die unterschiedlichen Übernatürlichen kompatibel zueinander zu machen. Dabei finde ich es auch nur logisch, daß dies zu Abstrichen speziellen Settings führte.

Daß du mit diversen Regeln alles deinen pers. Wünschen anpassen kannst, das ist mir vollkommen klar. Wenn ich aber ein Spiel erstmal entsprechend so umbauen muß, dann stellt sich doch auch die Frage: Warum soll ich es überhaupt kaufen? Da kann ich doch gleich bei dem bleiben, was ich für mich passender finde.
Ich weiß nicht, was daran so schwierig zu verstehen ist, daß es tatsächlich Leute gibt, denen die nWoD nicht gefällt?!

Ach, fast hab ich's vergessen...
Ecowarmachine schrieb:
So, könntest du nun auf die fehlende Spiritualität bei Forsaken eingehen, die du schon öfters erwähnt hast, aber noch nie ausführlich erläutert hast?
... ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich's dir noch rüber bringen soll ... ich habe nie geschrieben, daß bei WtF die Spiritualität fehlen würde. Ich habe gesagt, daß ich die Spiritualität von WtA weit aus komplexer finde und, daß sie mir besser gefällt.
Möglicherweise wird dieser Hintergrund bei WtF noch in nachfolgenden Quellenbücher genauer ausgeführt (soweit WW die Reihe fortsetzt) ... bislang reicht - und wieder ist es nur mein pers. Geschmack - WtF nicht an WtA ran. Die Triade, nochmals unterteilt in drei Aspekte, der Hintergrund und die Bedeutung der Spiritualität finde ich komplexer und ansprechender, als die mauen Aspekte, die WtF aufbieten kann.

Um's nochmal zu betonen - auch für den letzten nWoD-Kreuzritter hier - es gibt tatsächlich Leute, die F&S einen korekten Verlag finden, die bisher erschienen nWoD Bücher gelesen haben und denen diese Bücher nicht gefallen haben.

So simpel ist das.
 
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Bitte zu beachten: Dies ist eigentlich ein Berichtsthread! Diskussionen pro/contra n/oWoD gibt es doch sicherlich in beiden entsprechenden Forenbereichen hinreichend, oder?
 
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Nin schrieb:
Falls du die Konflikte zwischen dem Adel und den Gemeinen, den seelie und den unseelie, den Kithain und den Thallain, den zwischen den 14 Adelsgeschlechtern, etc. meinst ... Ja! Die finde ich wirklich gut und bereichernd.
Und was hat das jetzt mit Crossover zu tun?
Darum ging es doch hauptsächlich bei deiner Kritik, oder etwa nicht?

Ach, fast hab ich's vergessen...
... ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich's dir noch rüber bringen soll ... ich habe nie geschrieben, daß bei WtF die Spiritualität fehlen würde. Ich habe gesagt, daß ich die Spiritualität von WtA weit aus komplexer finde und, daß sie mir besser gefällt.
Möglicherweise wird dieser Hintergrund bei WtF noch in nachfolgenden Quellenbücher genauer ausgeführt (soweit WW die Reihe fortsetzt) ... bislang reicht - und wieder ist es nur mein pers. Geschmack - WtF nicht an WtA ran. Die Triade, nochmals unterteilt in drei Aspekte, der Hintergrund und die Bedeutung der Spiritualität finde ich komplexer und ansprechender, als die mauen Aspekte, die WtF aufbieten kann.
Wo eine außer Bahn geratene Metaphysische Dreieinigkeit komplexer sein soll als die Struktur bei Forsaken hat sich mir bis jetzt immer noch nicht erschloßen, aber was solls.
Das verbuchen wir dann mal unter Geschmackssache.

Um's nochmal zu betonen - auch für den letzten nWoD-Kreuzritter hier - es gibt tatsächlich Leute, die F&S einen korekten Verlag finden, die bisher erschienen nWoD Bücher gelesen haben und denen diese Bücher nicht gefallen haben.
Solange die Kritik auf Tatsachen beruht ist ja auch nichts dagegen einzuwenden.
Zwischen "etwas logisch finden" und Tatsachen besteht IMO aber ein riesiger Unterschied.
Du hast ja schon unglaublich viele Beispiele für Abstriche bei Requiem oder Forsaken aufgrund der Crossover-Kompatibilität gebracht... :rolleyes:
Wenn du so viele entdeckt hast kannst du ja einen entsprechenden Thread eröffnen.

@AGS: Sorry, das musste noch raus. Vielleicht könnte ein Mod den entsprechenden Teil raustrennen?
 
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AGS schrieb:
Bitte zu beachten: Dies ist eigentlich ein Berichtsthread! Diskussionen pro/contra n/oWoD gibt es doch sicherlich in beiden entsprechenden Forenbereichen hinreichend, oder?

Das sehe ich ganz genauso.
 
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Kazander schrieb:
Wobei hierbei die Frage ist, wie die Lizenz genau aussieht. Ich meine mich zu erinnern, daß zwischen englischer und deutscher Veröffentlichung drei Monate vergehen müssen.

Ich denke, die Frage ist nicht nur, wie die Lizenz mit WW aussieht, sondern vor allem auch, wie die Lizenzen mit den anderen Verlagen aussehen. Ist man z.B. verpflichtet, im Jahr Summe X an D&D-Büchern herauszubringen? Zahlt man vielleicht Strafen, wenn man diese Anzahl nicht übersetzt? Usw. usw.

MMM
 
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Brennender würde mich interessieren, ob die Lizenz für Magus und Werwolf vllt. an einen anderen Verlag weitergereicht werden würde, sofern sich jemand dafür finden ließe.
 
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Um mal für mich zurück zum Thema zu kommen:

vielleicht hat sich F&S ja verzockt und ging davon aus, dass nWoD der Burner wird wie oWoD auch.

Ich hab zwar von Anfang an aufgrund nicht klarer Ersichtlichkeit der Übersetzungsrate nWoD auf deutsch nicht in Betracht gezogen, war aber erstaunt, dass sich bei F&S das Ganze so in die Länge zog. Gerade was das leidige Thema "Einführungsszenario" angeht, wär das für mich echt ne Hilfestellung auf deutsch gewesen, da die neue WoD zum damaligen Zeitpunkt noch nicht so englisch Lesenden eine kleine Herausforderung darstellte.

Warum F&S den Weg ging, den oWoD-Bereich zu schließen, generell in ihrem Forum div. Beiträge einfach zu schließen, sich zu Veröffentlichungen nicht zu äußern (Mage deutsch usw.), ist mir nicht ersichtlich.
Natürlich redet sichs hinterher schlauer, von wegen "naja, halt schlecht supportet von Anfang an, mehr Aufklärung, Werbung usw.", aber ich haks ab unter dem Punkt "verzockt, unter Annahme falscher Voraussetzungen" (s. o.). Vielleicht ein Zeichen für einen Verlag, dass man bei Neuauflagen/Nachfolgesystemen nicht von Neu-/Nachfolge-Käufern ausgehen darf.

Es mögen sanft ruhen "Magus: das Erwachen" und "Werwolf: Paria", wovon eins ungeboren verschied. Es lebe "Mage: the Awakening" und "Werewolf: the Forsaken".
 
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Duncan Farewell schrieb:
Vielleicht ein Zeichen für einen Verlag, dass man bei Neuauflagen/Nachfolgesystemen nicht von Neu-/Nachfolge-Käufern ausgehen darf.
Naja, bestimmt nicht ohne Werbung zu machen... die oWoD ist sehr populär und war quasi ein Selbstläufer. Die nWoD hatte deutliche Startschwierigkeiten - auch wegen der radikalen Entscheidung keine vierte Auflage der Regeln zu machen, sondern gleich einen kompletten Neubeginn.

Hintergrund dafür waren ja die zurückgehenden Käufe bei der oWoD in USA. Laut meines FLGS ShopKeepers hat WW inzwischen Anteile am Rollenspielmarkt verloren (von 25% auf 17% Marktanteil) und der Markt ansich ist auch meßbar kleiner geworden. Ob das allerdings mit einer schlechtlaufenden nWoD zu tun hat oder damit das die Wölfe sich aus dem D20 Sektor weitestgehend zurückgezogen haben, ist allerdings unklar.

Jedenfalls ist die nWoD in den USA richtig stark beworben worden, davon habe ich hier nix groß gemerkt. Aber irgendwie macht Federn & Teeren nie großartig Werbung. Da scheint man sich auf die Sogwirkung der Orginalausgaben zu verlassen.
Nur bei der nWoD gabs halt keine Sogwirkung. Ganz im Gegenteil.

Ich habe von Spielern gehört mit denen ich lange gespielt habe, welche die nWoD noch nicht mal in der Hand hatten und seit Jahren nicht mehr oWoD spielen, aber allen erzählt haben, wie schlecht die neuen Regeln und der Hintergrund sind. Bei einigen meiner LangzeitspielerInnen habe ich versucht Überzeugungsarbeit zu leisten. Ergebnis: wir spielen Mage: The Awakening, da sie das interessiert hat. Ich hoffe, von da den Sprung nach Requiem hinzukriegen.
 
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Carabas schrieb:
Ich habe von Spielern gehört mit denen ich lange gespielt habe, welche die nWoD noch nicht mal in der Hand hatten und seit Jahren nicht mehr oWoD spielen, aber allen erzählt haben, wie schlecht die neuen Regeln und der Hintergrund sind.
Das ist ein Phänomen, das ich bei der nWoD deutlich stärker beobachte als bei den meisten anderen neuen Editionen. SR4 z.B. wurde ja von der Fangemeinde relativ positiv aufgenommen.
 
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Unter Rollenspielern ist die Fähigkeit, fundierte Kritik durch Handauflegen oder anschauen des Covers im Laden üben zu können, ohnehin recht weit verbreitet - zumindest glauben unglaublich viele Rollenspieler, über diese Fähigkeit zu verfügen (meistens bewerten die auch Filme, ohne sie gesehen zu haben etc. pp.).
 
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Nun, ich komme dann mal wieder zum Thema.

Es wäre schön gewesen wenn F&S vielleicht mal früher den Mund aufgemacht hätte, des Weiteren, wenn sie es schaffen würden, auf ihrer eigenen Seite es zu verkünden, da sucht Mann und Frau immer noch vergebens.

Des Weiteren sind die Neuerscheinungen im Web Shop bis 08.12.06 gelistet und auch da fehlt jedes nWoD Produkt.

Einige haben hier den alten WoD Spielern die Schuld gegeben, das die nWoD nicht angekommen ist, doch dieses ist wohl nicht ganz richtig, sicher lassen sich einige beeinflussen, doch sind wir alle mündige Spieler und sollten uns selbst ein Bild machen.

Ich bin eher ein enttäuschter Spieler, ich finde einiges Gute an der nWoD, doch genauso viel Schlechtes.
Einen Teil der Spieler hat die nWoD alleine durch die massive Abschwächung verloren, eine Buffy oder einen Angel gibt die nWoD nicht mehr her und auch das waren Spieler der alten WoD.
Einen weiteren Teil durch das fehlen eines Metaplots.
Dem Fehlen von Hilfe durch den Verlag.
(wo sind die übersetzten Abenteuer geblieben?)
Vor allem, warum wurden sie so spät übersetzt?
Viele wollen nicht wechseln, da sie ein ganzes Regal voller Werken besitzen, die mehrere 1000DM bzw. Euro gekostet haben.
Und vielleicht sich auch scheuen, das sie Enttäuscht werden?

Das neue Magus hätte wirklich das Potenzial gehabt, welches das Alte nicht hatte und war meine letzte Hoffnung, die nWoD wirklich Interessant zu machen.
Da kann ich Oliver H. verstehen, das er darum trauert, es war das beste, was ich bisher gesehen hatte.
Doch auch da scheiden sich die Geister.

Also alleine den Nichtwechslern und Muffeln die Schuld zu geben, finde ich nicht Fair.
Die RPG Verlage als solches machen auch gerade eine merkwürdige Wendung durch, die einem entweder gefällt oder nicht.
Es wird alles schwieriger, abgeschwächt, realistischer, teilweise komplizierter etc.
Das Trifft vor allem auf lang eingesessene Systeme zu (SR4, nWoD....)
Wollen das den alle Fans? Nein bestimmt nicht.
Entweder der Fan macht mit oder er bleibt zurück, er kann sich aber auch andere Systeme wählen, so wie wir es gemacht haben, wir spielen jetzt die Savage World Reihe.
Ich mochte die oWoD, sie gab dem Spieler die Verantwortung, der Gruppe und zwang sie nicht auf!
Ihr dürft nicht mehr PowerGamen, das verbieten wir jetzt! Ihr habt euch an unsere Vorstellungen zu halten, unsere Welt!
So erscheinen die neuen Systeme.
PowerGamer sind Langweilig, doch ab und an macht es auch Spaß.
Früher habe ich als SL die Wahl gehabt, Heute wird sie mir vorgeschrieben.
Ich mag kein D&D, ist mir viel zu viel PowerGameing, doch ich möchte die Wahl haben, bei jedem Spiel, welches ich Spiele und die nWoD, lässt diese Wahl schon nicht zu, sie gibt einem nicht mal das Gefühl, etwas besonderes zu sein.

Mir fehlen die schönen Spiele, die ich einst hatte, das Gefühl, welches die oWoD gegeben hat.
Und eines solltet Ihr auch nicht vergessen, in den Foren, ist nur ein Teil der Gruppen vertreten, gerade Hierzulande und wie das Gesicht wirklich aussieht, das wissen wir doch überhaupt nicht.

Ich kenne Gruppen, die haben nWoD wirklich gespielt, sich darauf gefreut und sind dann doch zur oWoD zurückgekehrt.
Oder haben der Welt der Dunkelheit, für immer verlassen.

Gruß
MM
 
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MasterMind schrieb:
Vor allem, warum wurden sie so spät übersetzt?
Auch für sowas könnte theoretisch die Lizenz verantwortlich sein. Häufig will ein Verlag des Originals den Markt zuerst bedienen. Sollte das hier aus so sein, wären F&S die falschen Ansprechpartner.
 
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@MasterMind:

Sorry, aber wenn die nWoD ebenfalls Engel gehabt hätte, und XXL Powerplay und Überplots, dann hätte man sie sich in der Tat schenken können.

Was dahingegen deinen Vorwurf angeht, man dürfe mit der nWoD kein Powerplay machen, da darf ich deutlich widersprechen. Schau in die amerikanischen Foren, da knnistert es von krassgeilenoberpowermegakillcharakterkonzeptenneuerblutlinien.

Der einzige Unterschied ist, dass Powerplay in der nWoD auch präzise als das zu erkennen ist, was es ist. Nämlich: Bitte nicht die Regel.


AAS
 
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Raben-AAS schrieb:
@MasterMind:

Sorry, aber wenn die nWoD ebenfalls Engel gehabt hätte, und XXL Powerplay und Überplots, dann hätte man sie sich in der Tat schenken können.
Aber vielen hat es gefallen und diese Leute wurden vor dem Kopfgestossen.
Sie haben unter dem Titel eines neuanfanges, etwas erhalten, was das Alte nicht erstzt, sondern für sie unbrauchbar gemacht hat.
Raben-AAS schrieb:
Was dahingegen deinen Vorwurf angeht, man dürfe mit der nWoD kein Powerplay machen, da darf ich deutlich widersprechen. Schau in die amerikanischen Foren, da knnistert es von krassgeilenoberpowermegakillcharakterkonzeptenneuerblutlinien.

Der einzige Unterschied ist, dass Powerplay in der nWoD auch präzise als das zu erkennen ist, was es ist. Nämlich: Bitte nicht die Regel.


AAS
Und dazu müsste ich erstmal alle Vampir Diziplinen wieder Änder.
Aber wie gesagt, jeder soll nach seiner Art zu spielen.

Was ich schön fand, war der Wegfall der Kill on Site Politik, das Angleichen der Regeln, was meiner Gruppe sehr entgegen kam, da wir gerne Gemischt spielen.
Anderen dürfte das Aufgestossen sein. Vampir und Wolf machen gemeinsame Sache? Neee, wie kann Man nur!

Es gibt viele für und gegen die nWoD, doch wie schon gesagt wärs, ein vernümftiger Ausklang, eine Pause dazwichen und dann ein wirklich neues System, mit nicht mal der Hälfte von Überschneidungen, so das es auch erkennbar ist, das es sich um etwas anderes Handelt, das wäre möglicher weise der bessere Weg gewesen.
 
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MasterMind schrieb:
Aber vielen hat es gefallen und diese Leute wurden vor dem Kopfgestossen.
Sie haben unter dem Titel eines neuanfanges, etwas erhalten, was das Alte nicht erstzt, sondern für sie unbrauchbar gemacht hat.
Du darfst nicht vergessen, dass es genug Spieler gibt, die eben diesen neuen Stil mögen und denen die oWoD deshalb nicht gefallen hat, so dass sie jetzt einsteigen konnten.

Vampir und Wolf machen gemeinsame Sache? Neee, wie kann Man nur!
Entgegen allgemeiner Behauptung machen Vampire und Werwölfe im Allgemeinen nicht gemeinsame Sache. Dafür sind ihre Interessen und Ziele viel zu unterschiedlich. Es ist lediglich die Feindschaft zwischen den beiden Gattungen weggefallen, so dass sie in Einzelfällen kooperieren können.
 
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@Ehron
Gerade darum geht es doch, einigen gefällt es, anderen nicht.
Es scheint aber zu viele verweigerer zu geben, als das es sich rentiert.
Da können dann die parr, die gwechselt sind, nicht die Zahlen schönigen.
Wieviel sind den gewechselt? Ich schätze, wenn es 50% sind, haben WW und F&S glück gehabt.
 
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Ehron schrieb:
Du darfst nicht vergessen, dass es genug Spieler gibt, die eben diesen neuen Stil mögen und denen die oWoD deshalb nicht gefallen hat, so dass sie jetzt einsteigen konnten.

Die Leute gibt es bestimmt - vollkommen richtig, aber am Thema vorbei.
Die Diskussion hier geht darum, daß die Verkaufszahlen schlecht sind und um die Mutmaßung, was mögliche Gründe dafür sein könnten.

Daß die nWoD nicht jedem gefällt und somit auch der eigene Geschmack eine Rolle spielt, wurde hier als ein Grund mehrfach genannt. Das stellt nicht das System an sich in Frage, sondern hat etwas mit persönlichen Vorlieben zu tun.
 
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Shub-Schumann schrieb:
Unter Rollenspielern ist die Fähigkeit, fundierte Kritik durch Handauflegen oder anschauen des Covers im Laden üben zu können, ohnehin recht weit verbreitet

Den Trick mit dem Cover beherrsche ich. Handauflegen muss ich noch lernen. :p

mfG
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