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- 16. Januar 2003
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In der Spielbox 7/2009 war in der Reihe zu "Mit Timo Felber spielend um die Welt" dieses Mal Argentinien im Fokus.
Ich hatte ja nebenan schon geäußert, dass ich mir die Strukturen für einen Rollenspielvertrieb in Südamerika kaum vorstellen kann.
In dem Artikel wurde eine ausdrückliche Spielaffinität der Argentinier erwähnt. "Truco" ein Karten-Bluffspiel mit mimischer Unterstützung hat dort wohl sogar kulturelle Bedeutung. Es gibt Spieleläden wohl an jeder Ecke, wobei ein Hasbro-Sortiment wohl im Vordergund steht.
Der Autor bescheingt diesen Spielen aber eine extrem schlechte Qualität. IIRC sprach er wortwörtlich davon, dass das die Spielkarten nach nur einmaligem Spielen aussahen, wie das U-Bahn-Ticket vom letzten Jahr, das er letztens in der Tasche seiner Winterjacke wiedergefunden hatte.
Ich kann mir ja kaum vorstellen, dass Hasbro für Schwellenländer eigene Chargen in einfacher/schlechter Qualität herstellt. Dann würde es sich aber um Plagiate handeln.
Keine Ahnung, klärt mich auf. Mich würde da jedenfalls interessieren, wie Vertriebswege für FtA aussehen könnten. Ich hab da mal was von Kiosken gehört. Aber wie würde das da laufen? Gibt es dort auch ein Remittenden-System?
Jedenfalls sollen Rollensppiele nach dem Artikel der große Renner in Argentinien sein.
Ich hatte ja nebenan schon geäußert, dass ich mir die Strukturen für einen Rollenspielvertrieb in Südamerika kaum vorstellen kann.
In dem Artikel wurde eine ausdrückliche Spielaffinität der Argentinier erwähnt. "Truco" ein Karten-Bluffspiel mit mimischer Unterstützung hat dort wohl sogar kulturelle Bedeutung. Es gibt Spieleläden wohl an jeder Ecke, wobei ein Hasbro-Sortiment wohl im Vordergund steht.
Der Autor bescheingt diesen Spielen aber eine extrem schlechte Qualität. IIRC sprach er wortwörtlich davon, dass das die Spielkarten nach nur einmaligem Spielen aussahen, wie das U-Bahn-Ticket vom letzten Jahr, das er letztens in der Tasche seiner Winterjacke wiedergefunden hatte.
Ich kann mir ja kaum vorstellen, dass Hasbro für Schwellenländer eigene Chargen in einfacher/schlechter Qualität herstellt. Dann würde es sich aber um Plagiate handeln.
Keine Ahnung, klärt mich auf. Mich würde da jedenfalls interessieren, wie Vertriebswege für FtA aussehen könnten. Ich hab da mal was von Kiosken gehört. Aber wie würde das da laufen? Gibt es dort auch ein Remittenden-System?
Jedenfalls sollen Rollensppiele nach dem Artikel der große Renner in Argentinien sein.