AW: [These] Fanboys moegen Powergamer nicht
Powergamer sind halt fies für Fanboys, weil sie diese darauf hinweisen, wenn die Regeln eines Spiels gar nicht für den durch den Flufftext beschriebenen Spielstil sind.
Wenn es detaillierte Regeln für den Kampf und eine große Anzahl Disziplinen / Kampfsonderfertigkeiten gibt, AP für Gegner verteilt werden, man seine Werte durch Ausrüstung verbessern kann, es viel Ausrüstung, Waffen, Rüstungen gibt, dann ist das z.B. ein Indiz dafür, dass es in dem Spiel um Kampf und Schätze sammeln geht (muss man natürlich vergleichen mit anderen Spielzielen, die angesprochen werden).
(PG hat übrigens nix mit kämpfen zu tun - optimieren kann man auch auf gesellschaftlich oder geistig.)
Und ein gutes Rollenspielsystem kann keine großen Ungleichheiten zwischen zwei Charakteren gleicher Punktzahl erzeugen. Wenn darüber gemeckert wird, ist das System schlecht. (Sehr leicht zu überprüfen: Wenn es unterschiedliche Steigerungspunkte im Spiel gibt, ist so gut wie sicher das Steigerungssystem schlecht, wie z.B. Punkte für Attribute und freie Zusatzpunkte - ganz zu schweigen von EP und Reifepunkten.)