AW: Essen bei Nacht - 1620
was man dazu sagen könnte wäre:
-drohende Hungersnot durch schlechte Ernten, viele arme werden Söldner
- sämtliche Heere bestehen aus schlecht bezahlten, demoralisierten Söldnern, deren Sold es ist die Felder bzw. Städte zu plündern. (Mit anderen Worten: wenn ein Trupp Soldaten in ein Bauerndorf einfällt, dann war es das meistens mit der Ernte und den Jungfrauen, zurückgebliebene Bauern schlossen sich entweder dem Heer an oder wurden nieder gemacht.
- Schlechte Krankenversorgung. Zwar wird Medizin mittlerweile wissenschaftlich erforscht, allerdings kommen dabei die kuriosesten Ideen zutage. Wirkliche Heilung liegt weiterhin bei den weisen Frauen, Kräuterkundigen usw. wobei diese immer noch sehr stark verfolgt werden.
- Zunehmender Hass auf den Adel, der in reichen, prunkvollen Schlössern auf Kosten der sowieso am Rande der Armut lebenden Bauern. Schlösser wie Versailles werden gebaut
- Die Inquisition erstarkt. Angefangen in Spanien versuchen Katholische Fürsten Protestanten mit neu entstandenen Inquisitionen zu bekämpfen, oftmals erfolglos aber dennoch blutig.
- Der dreißigjährige Krieg, der nicht weniger wütete als die Weltkriege ist in vollem Toben. Gebiete werden eingenommen, zurückerobert und fallen wieder. Diejenigen, die am meisten darunter leiden müssen sind die Bevölkerungsteile, die nicht kämpfen. Denn die Bezahlung der Soldaten sind oftmals Plünderungserlaubnisse und hohe Tributzahlungen der Gebiete.
Es kann sein dass ich übertreibe, aber das sind die Infos, die ich einerseits noch im Kopf habe und noch auf die Schnelle im Inet nachsehen konnte, für die WoD passen sie aber gerade recht