Disney Disney verleibt sich Lukas Film ein

Cooler Typ eigentlich. Wenn man die Show mal außer acht läßt sagt er meistens echt ziemlich vernünftige Dinge.
 
Nur weil eine Firma lange existiert heißt es nicht das sie rentabel oder tragfähig ist?
Nun und wenn man 200 im Grunde unproduktive Mitarbeiter hat kann man als solcher entlassen werden.
Wobei sie weiterhin Mitarbeiter aus den Teams nach der Entlassung anheuern können. (Erging mir in einem Job in Deutschland so)
Wenn diese Mitarbeiter die entsprechenden Kompetenzen haben, was nun die Publikationen der letzten Jahre, bzw. das ausbleiben dieser, uU doch etwas bezweifeln läßt.

:D

Interessante, asoziale Einstellung. Und wo du das alles wieder hernimmst. Meiomei.
 
Naja, man mag vielleicht nicht jedem wütenden, dicken Menschen den man mal auf Youtube gesehen hat und peinlich findet hinterher recherchieren. :p
(Wobei mein Lieblings wütender, dicker Mensch mit Videos immer noch Jim von Jimquistion ist
nein, muss man nicht. Aber man kann sich dann ja auch einfach mal bedeckt halten, bevor man mitredet.
 
1. Man bin ich ... so - ich mag es nicht, wenn "man" von mir in der Dritten Person redet.
2. Eine oberflächliche Google-Suche bringt nichts brauchbares über diesen Menschen außer noch viel mehr Videos, auf die ich keinen Bock habe.
3. Selbst wenn es sein Catch-Style ist sich als korpulenter, nerdiger, dummer Batz mit Sprachfehler zu präsentieren, so finde ich das im höchsten Maße Scheiße. Kann ich nicht drüber lachen und mir erschließt sich auch der Sinn nicht.

Klarer jetzt?

Arlecchino schrieb:
Interessante, asoziale Einstellung. Und wo du das alles wieder hernimmst. Meiomei.

Realistische Einstellung ... ich seh in Teylens Post erstmal noch keine Wertung der Marke "Ick find dit jut!" Sondern erstmal eine Beleuchtung des Sachverhalts mit kurzem Erklärungsansatz.
Das muss einem nicht schmecken aber so läufts nunmal. Die Anerkennung dessen ist in meinen Augen keine asoziale Einstellung.
 
Meine Meinung zu "so is dit nunmal" habe ich in harekrishnas Thread über Facebook sehr umfangreich zum Ausdruck gebracht. Das diese Dinge Folgen der laufenden Wirtschaftshandhabungen sind, macht es nicht besser.

Sie hat unter dessen gefragt, warum das eine Schweinerei sein sollte. In meinen Augen ist es eine Schweinerei. Zumal sie pauschal 200 Mitartbeitern, die sie nicht kennt, Unproduktivität und im Zwischenton auch noch Imkompetenz unterstellt, was - allein zusammen mit der Tatsache, dass sie sich überhaupt dazu berufen fühlt, die Sache "richtig zu stellen" - für mich sehr deutlich den Beigeschmack eines Gutheißens hat. Falls sie widerum nur belehren wollte, wie normal und gerechtfertigt das angeblich ist (ohne tiefere Einsichten darin zu haben als ich, da wir alle nur auf Medienberichte und offizielle statements angewiesen sind) - darauf kann ich auch verzichten.

In Anbetracht der Tatsache, wie die allgemeinen Arbeitsverhältnisse da drüben sind und wie solche Kündigungen - ebenfalls in der Regel - laufen, ist "deal with it" oder "they had it coming" für mich sehr wohl eine asoziale Einstellung. Es ist eben nicht sozial über das Schicksal von 200 Menschen eines Unternehmens, das nebenbei über 20 Jahre einige Meilensteine der Videospielgeschichte fabrizierte, mit einem Schulterzucken zu urteilen, überhaupt zu urteilen wäre für mich schon nicht besonders sozial. Von Teilnahme für Menschen, die von heute auf morgen ohne Job dastehen weil ein Megakonzern ein paar Gequetschte sparen will les' ich da auch nichts. Eher sowas wie "ging mir auch nicht anders, die sollen nicht rumheulen". Ebenfalls: nicht sozial.

Zumal "asoziale Einstellung" und "realistische Einstellung" sich für mich nicht im Geringsten ausschließen. Letzteres als Rechtfertigung für Ersteres heran zu ziehen macht es obendrein nicht besser.
 
Ist aber in den USA völlig normal, auch das Reisen zwischen Nord und Süd oder Küste zu Küste nur um einen Job zu bekommen. Die sind halt Assis und stolz drauf ;)
 
Okay, noch irgendjemand, der mit dem genialen Argument "das ist aber so" punkten will?

Es ist in den USA "völlig normal" das alleinerziehende Mütter teilweise drei oder mehr Jobs brauchen, um über die Runden zu kommen. Oder das Familien mit zwei arbeitenden Elternteilen welfare Essensausgaben brauchen, weil sie ihre Familie nicht über den Monat ernähren können. Oder eben, das Mitarbeiter - die vielleicht eine ganze Zeit lang gute Arbeit geleistet haben - aufgrund von Etatkürzungen und Entschlackungsmaßnahmen ohne Vorwarnung und ohne nennenswerte Kompensation ihre Arbeit verlieren und recht schnell in die Armutsgrenze abrutschen.

#dealwithit?

srsly? Ok.
 
Realitätsverleugnung hilft auch nicht weiter.
Nun und ja ich stelle durchaus die Frage was daran in besonderem Maß schweinisch sein soll.

Hinsichtlich der Produktivität ist es nunmal so das wohl seit 2011 kein Titel mehr veröffentlicht wurden.
Es gibt die Ankündigung zu Spielen, wobei selbst der dicke YT Mensch eingesteht das die Ankündigungen mehr als dünn sind. Wenn man als Betrieb nun ein Jahr lang keine Produkte mehr veröffentlicht, nichtmals mehr Reboote alter Produkte. Es seit 2010 lediglich ein Spiel gegeben hat dessen Wertungen mäßig waren und eine aufpolierung eines bestehenden. Wie sollen da die Gehälter finanziert werden?

Nun und wo wir dann bei haltlosen annahmen sind, woher weißt du wieviele der 200 Menschen an den Videospielen von vor 20 Jahren beteiligt waren? Ich halte es für unwahrscheinlich das auch nur ein viertel der 200 Menschen vor 2000 dort beschäftigt gewesen sind.
Was die haltlosen annahmen angeht, woher willst du wissen das von den 200 Menschen keiner einen weiteren Job bekommen hat? Die übliche Praxis, so wie ich diese in Deutschland kennengelernt habe, als ein Betrieb mit 150 bis 200 Menschen geschlossen wurde, ist das die Mitarbeiter gekündigt werden und dann eventuell ein entsprechendes Job-Angebot in einer anderen Niederlassung bekommen. Eine andere Möglichkeit ist das man, wenn keine entsprechende Arbeit da ist, die einem angeboten werden könnte entweder von der eigenen HR-Abteilung sich bemüht wird bei der Findung eines neuen Job zu helfen (letzter Job, US-Betrieb) oder das eine Outplacement Firma damit beschäftigt wird den Leuten zu helfen (vorletzter Job, US-Betrieb).

Naja und dafür das du keinen beurteilen willst bist du ziemlich schnell dabei Schweinerei zu brüllen und mir an's Bein zu karren ich wäre asozial.
Nur weil ich es gewagt hab seine Heiligkeit zu fragen wieso es genau eine Schweinerei ist.
Ich mein vielleicht hast du irgendwelche Belege das die Leute nicht in eigenen Entwicklungsabteilungen eingestellt wurden?
(War in Bezug auf RPG z.B. bei White Wolf der Fall, wo einige der Schreiber gekündigt wurden und anschließend direkt wieder für Projekte angeheuert)
Vielleicht Belege das die die Mitarbeiter nicht vermitteln, schlechte Referenzen stellen oder sowas? Kennst du dort deren Sozial-Plan?

Oder ist das ganze nur uninformiertes Betroffensheitsgehabe weil man sich so über die vermeintlich soziale Ader profilieren kann?
Vielleicht noch ein bisschen Nationen bezogenes Vorurteilsdenken? Hm?
 
"Moderator" Teylen, schonmal was von Deeskalation gehört? Eskalierender kann man ja gar nicht "diskutieren".

Um mal kein weitere Öl ins Endlosdiskussionsfeuer zu schütten, antworte ich nur hierauf:

Realitätsverleugnung hilft auch nicht weiter.
Oder ist das ganze nur uninformiertes Betroffensheitsgehabe weil man sich so über die vermeintlich soziale Ader profilieren kann?
Vielleicht noch ein bisschen Nationen bezogenes Vorurteilsdenken? Hm?

Ich bin, glaube ich, nicht uninformierter als du oder Jeder andere hier. Die Quellen bietet das Internet relativ gleichmäßig. Allerdings stelle ich auch kein Gehabe zur Schau und verfolge keine Agenda, mein Profil irgendwie sozialer zu gestalten. Vielleicht kennst du Menschen, die sowas nötig haben, das aus meinen wenigen Worten zu lesen, ist aber schon etwas weit aus dem Fenster gelehnt. Es ist halt meine Meinung.

Aber ich verstehe natürlich, dass der Vorwurf, eine asoziale Einstellung zu haben, dich vermutlich ein wenig getroffen hat. In dem Fall nehme ich das gerne zurück, da mir fern lag, dich zu beleidigen. Ich hätte es auch nicht als Beleidigung aufgefasst.

Wie du auf "Nationen bezogenes Vorurteilsdenken" kommst ist mir schleierhaft und das "Hm?" noch hintendran wirkt latent aggressiv. Nimm 'ne Valium, trink 'nen Tee oder so. Damit geht das wieder weg.
 
Arlecchino schrieb:
"Moderator" Teylen, schonmal was von Deeskalation gehört? Eskalierender kann man ja gar nicht "diskutieren".

Das ist nicht fair und ich hoffe das weißt du ... erster Satz in deinem Posting und ich fühle mich direkt animiert das zu schreiben hier. Alter, du kannst die Frau nicht anwichsen indem du ihr vor den Kopf knallst sie sei asozial, weil sie eine Frage gestellt hat, die dir nicht passt und dann im nächsten Moment auf ihren Mod-Status und ihre Pflicht zur Deeskalation hinweisen, weil sie antwortet. Das ist totale Scheiße - wirklich!
 
Wo habe ich denn irgendwen "angewichst"? Ich habe gesagt, dass ich ihre Einstellung asozial finde, nicht "Jetz pass ma uff du asoziale Drecksau hier!". Für mich wäre die Kritik an der dargestellten Einstellung keine Beleidigung. Wenn das hier so aufgefasst wird, bitte, ich habs schon zurückgenommen. Wozu du dich berufen fühlst, geht mir sonstwo vorbei, du wirkst seit BoyScouts Antworten allerdings auch viel zu gereizt. Komm ma wieder runter.

Im Übrigen finde ich es sehr wohl fair. Als Moderator könnte sie mich auch einfach darauf hinweisen, dass ich mich eines unangebrachten Tonfalls ermächtigte und mich dazu anweisen, diesen zu unterlassen und solche "Unterstellungen" zurück zu nehmen, wenn dem denn tatsächlich so ist. Sie entscheidet sich dazu, einen langen und passiv-aggressiven Post hinzuklatschen, der widerum mich zu provozieren versucht.

Wenn ich mit der Anschuldigung konfrontiert werde, dass meine Einstellung asozial ist, denke ich erstmal drüber nach. Wenn mir das danach immer noch nicht passt, sag ich eher "hey, was soll das?" als zu versuchen, mein Gegenüber argumentativ-witty auszuhebeln oder vielleicht sogar noch zu provozieren. Wenn du Teylens Reaktion besser findest, okay. Ich hab dazu eh nicht mehr viel zu sagen, den Artikel von Kotaku kannte ich schon - darauf basiert auch ein Großteil meiner (natürlich völlig ungerechtfertigten und heuchlerisch-gutmenschlichen) Wut.
 
Nope, ich bin generell gereizt, was der Grund ist warum Francis mich so schön getriggert hat. Das hat mit BoyScout wenig zu tun. Ich mein wir beide ballern uns öfter mal gegenseitig an, isso - nehm ich ihm nicht wirklich krumm und ich glaub - behaupte ich mal kühndreist - er mir auch nicht. Anderes Thema.
 
"Moderator" Teylen, schonmal was von Deeskalation gehört? Eskalierender kann man ja gar nicht "diskutieren".
"Nutzer" Arlecchino, schonmal was von Umgangsformen gehört?
Andere Nutzer anzupöbeln sie hätten eine "asoziale Einstellung" ist beleidigend und aggressiv. Es kann mitunter Sachen eskalieren.
Ebenso wie das starten einer Zitatschlacht mit wiederholten persönlichen Vorwürfen. Es kann mitunter Sachen eskalieren.

Du hällst auch Auswüchse wie:
":DInteressante, asoziale Einstellung. Und wo du das alles wieder hernimmst. Meiomei"

Wahrscheinlich für eine respektvoll, deeskalierend und sogar erwachsen?
Nun und wenn du schon darauf rumeierst, Moderatoren gegenüber angebracht?

Habe ich dir beantwortet, aus meiner Sicht. Wenn das für dich nicht in die Definition von "Schweinerei" fällt, so be it.
Deine Antwort habe ich ein paar Zeilen darüber zitiert.
Eine andere Antwort gab es dort nicht.
Das heißt einerseits keine die an mich gerichtet wäre, andererseits keine die nun erklärt wieso es in die Definition von "Schweinerei" fällt.
Also außer der Wiederholung der Möglichkeit das es zu einem worstcase Szenario gekommen ist, wofür du keinerlei Anhaltspunkte gibst.
Abgesehen von "Die Amerikaner sind halt so".

Weißt du wie Gehälter in einer solchen Firma finanziert werden?
Ja ich habe eine Vorstellung wie in amerikanischen Firmen Gehälter finanziert werden.
Ich habe derzeit knapp 12 Jahre Berufserfahrung mit amerikanischen Firmen, im IT-Sektor, als Datenbank Entwickler.
Das heißt einerseits war die Finanzierung der Gehälter ein Thema wenn es um die Bewertung von Abteilungen geht [wie hat man abgeschnitten, wie stellt sich der eigene Beitrag da, wie effektiv ist der Headcount, hat man ggf. Raum für neue Kollegen].
Andererseits ist die Finanzierung auch dann ein Thema wenn der Headcount (ggf. drastisch) reduziert werden muss oder man entsprechende Einsparungen vornehmen möchte.

Nein, du hast nicht direkt behauptet das die 200 Mitarbeiter daran mitgearbeitet haben. Du kannst dich darauf zurück ziehen das du nur behauptet hast das die Firma seit (bzw. eher teilweise vor) 20 Jahren entsprechende Produkte entwickelt hat. Das die Mitarbeiter im selben Satz erwähnt werden war nur Zufall. Weder besteht da ein Kontext noch ist es eine Betroffensheitsmasche. :rolleyes:

In den Berichten, die ich darüber gelesen habe (und das ist immer hin die einzige Quelle, die uns Beiden zur Verfügung steht), stand nichts davon, dass sie in andere Teams integriert wurden. Das bedeutet für gewöhnlich (d. h. aus Erfahrung was ich in den letzten Jahren über ähnliche Schließungen gelesen habe), dass die guten Leute erstmal auf der Straße sitzen. Wie schnell der Einzelne da weggekommen ist, kann ich schlecht beurteilen.
Du hast also keine Ahnung. Schusterst dir aus Halbwissen und Anti-Amerikanismen das schlimmst möglichste Szenario zusammen und beschuldigst einen jeden der das nicht so sieht, einer asozialen Einstellung. Wiederholt, fett gedruckt. Auf Basis von Quellen wo nicht einmal drin steht das es den Leuten irgendwie schlecht geht, sondern nur weil keine direkten Übernahmen erwähnt werden.
Wenn dann Fakten gebracht werden ignorierst du diese und wetterst los von wegen Eskalation und Aggressivität ? :rolleyes:

Ich persönlich finde es bigott wenn du einen Satz davor so tust als wäre es vollkommen normal das in der IT-Branche, in Amerika, Leute 20 Jahre lang bei ein und demselben Unternehmen arbeiten und Gegenbeweise forderst. Dann jedoch, wenn von Entlassungen gesprochen wird, deine orurteile zu Amerika ausgepackst und als Fakt verkaufst.


Nichts von gelesen. Im Bezug auf Videospielfirmen (Publisher, Entwickler) habe ich diese Praktiken auch noch nicht mitbekommen. Wohl aber Berichte über unvorbereitete Kündigungen, unkompensierte, wochenlange Überstunden etc.
Nun und damit die kleine heile Welt so schön betroffen bleibt wird der Hinweis auf einen Publisher / Entwickler (CCP) ignoriert. So hinsichtlich von Entlassungen innerhalb von amerikanischen Publishern / Entwicklern und das mitunter kein Wort darüber verloren wurde das einige der entlassenen Mitarbeiter danach wieder eingestellt wurden [In dem Fall als

Es wird auch gar nicht erst nachgefragt welche anderen Unternehmen (Branche) es nun waren oder so. Dann müsste man darüber nachdenken das Disney keine (reine) Videospielfirma ist. Aber das ist zu anstrengend, schnell noch Megakonzern als Kampfbegriff für "sicherlich besonders böse kapitalistisch" reingeworfen und fertig.

Für mich ist das nicht sozial. Wenn dir der Vorwurf nicht schmeckt, denk halt drüber nach.
Ich halte dich für jemanden der versucht sich über Betroffenheitsposing profiliert, der seine Vorurteile gegenüber anderen Nationen pflegt, der es scheinbar nötig hat Leute die andere Ansichten oder Meinungen unsachlich zu provozieren und der sich auch von Fakten oder Diskussionsversuchen nicht davon abbringen lässt.
Ich würde nun das "Denk halt darüber nach" wiederholen, allerdings fehlt es mir dazu an Selbstherrlichkeit.

Ansonsten erspare ich mir einen weiteren Kommentar zu den "Ich will mich Betroffen zeigen und jeder der es anders sieht, versucht zu diskutieren oder es wagt mehr als die bedingungslose Betroffenheit zu thematisieren ist asozial"-Ausführungen des Beitrag.
 
Wenn ich als Moderator schreiben würde, würde ich bunten Text benutzen.
Wenn ich als Moderator schreiben würde, hätte ich Rücksprache mit dem Team gehalten.

Als Moderator berücksichtige ich die Kultur von Aktion Abenteuer und benutze daher nicht meinen Moderator-Status um einen Nutzer der mich als Nutzer anpöbelt bzw. der sich mir gegenüber kindisch verhält, abzuwatschen oder dergleichen.
Als Moderator bin ich im übrigen für die World of Darkness sowie die Digital Games Foren verantwortlich. Nun und ich helfe natürlich gerne jedem Nutzer der ein Problem und/oder Fragen hat weiter. Das heißt dieses Forum hier fällt nicht einmal in meinen Verantwortungsbereich wenn ich es nun als moderationsbedürftig betrachten würde.


Hinsichtlich des Austausch habe ich den langen angeblich passiv-aggressiven Post "hingeklatscht", nachdem du zunächst die sowohl kindische als auch beleidigende Nummer hinsichtlich asozial und meimeimei etc. abgezogen hast und nachdem du nochmal die Beleidigung als asozial in einem weiteren Post fettgedruckt bekräftigt hast.

Ich halte es für zu tiefst vermessen jemanden zu beleidigen. Zu unterstellen er habe eine asoziale Einstellung. Nun und nach dieser Beleidigung zu verlangen das der so beschimpfte nun darüber nachdenkt weshalb man zu solchen Worten greift. Meine persönliche Einstellung zu einem sozialen Miteinander verbietet mir so etwas.
Ich sage nicht "Du hast eine braune Einstellung" [Weil du in Bezug auf Amerika über Vorurteile und negative Erwartungshaltungen argumentierst].
Nun und noch viel weniger würde ich mir anmaßen zu sagen "Du hast eine braune Einstellung. Denk einmal darüber nach!" [Wieso ich das sage].

Wenn mir auf der Straße jemand nachruft "Zicke" oder "Schlitzauge" dann denke ich nicht erstmal darüber nach.
Sondern versuche, so freundlich es Angesicht solcher Pöbeleien beziehungsweise Beleidigungen es geht, zu argumentieren.
 
Für die 200 Männekin ist diese Entscheidung jedenfalls dramatisch und rein menschlich sehe ich nichts verwerfliches daran, Mitgefühl zu haben. Auf der anderen Seite gibt es schon einiges an Nerdrage deswegen im Internetz, als hätte Disney nicht bloß die Existenz dieser Menschen vernichtet, sondern (vor allem) die der "Kritiker". Und da mag man sich schon an den Kopf fassen, wie Hinz und Kunz besser Bescheid wissen wollen über die Geschäftsentscheidungen eines Riesen wie Disney und so gar kein Verständnis haben dafür, dass man "ihr Baby" zertreten hat.

Wie dem auch sei, die Zukunft des Star Wars Universums ist gesichert. Alles andere findet sich.
 
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