Das Rollenspiel zum Computerspiel

Wobei Warcraft als D&D Kampangenwelt ein unglückliches Beispiel ist und noch dazu gut gemacht wurde...

Das Problem ist das PC Welten relativ grob definiert werden und man als Rollenspieler in der Hinsicht einfach schon genug etablierte Systeme hat als das man noch ein Spiel mit "Reißbrettwelt" will.

Und dann natürlich der von Glaswandler genannte alles-schon-mal-da-effekt. Wer braucht z.B. noch ein "Max Payne RPG" wenn er Haven, Feng Shui, usw. hat.
 
Ich hab mal ein homebrew zu Final Fantasy gesehen. War imo recht gut, einfach weil man damit vieles aus allen Teilen darstellen kann, und es echt nur funzt wenn man dieSPiele kennt. Hintergrund darin war gegen Null, dafür war s so das man es auf seine Lieblingswelt aus FF drehen kann ohne viel Mühe, oder ne eigene Welt mit FF-feeling. Ok, kenn net alle Teile(nur 7 und 8), aber bei 7 müßte man noch diese komischen Manasteine einbauen, bei 8 das man Zauber nicht so kriegt,sondern das man die "saugen" muß, Guardians fehlen...
Aber Grundgerüst fand ich persönlich sehr gut als reines Regelgerüst...
 
jap. Sag ich doch. Aber das System war echt so "grob" das man das anpassen kann. Weil jeder hat seine spezilaistenwaffe(was auch in jedemTeil so war. Und mit Waffen sind da teilweise recht kranke Dinge wie Bücher gemeint, aber auch Schwerter und so...) und das Magiesystem war so ausgelegt das man Spezialisten spielen kann(also welche die nur bestimme Magie können) oder welche die jden zauber können, dafür aber nicht so durchschlagend. Die Klassen waren verschieden, aber imo alle ok, und zeichneten sich auch durch verschiedene Skills aus(die man in den SPielen eher indirekt gemerkt hat). Die macher schienen sich echt ausgekannt zu haben, weil mit meinen Kenntnissen aus FF 7/8/ 6 angepsielt, habe ich gemerkt das es einiges davon in den Teilen nicht gab, und man das wohl aus anderen teilen geholt hat. Ich würde echt behaupten, man kann damit jede FF Welt mit minimalen Änderungen darstellen...
 
Hallo zusammen,

also ich habe ein RPG nach dem Doom Egoshooter geschrieben. Meine Intention lag dabei darauf den Hintergrund so auszuarbeiten das er wirklich bespielbar und nicht nur erschießbar wurde.
Da bei Doom eher ein System für das schnelle Spielen zwischendurch als ein kampagnenorientiertes System heraus kommen würde war mir durchaus klar.
Da ich der Meinung bin das Hintergrund und System meistens sehr eng verzahnt sind bin ich eher bereit mich in ein neues, dann aber bitte nicht innovatives System, einzulesen als Unlogik im Hintergrund zu akzeptieren weil die Regeln nun Mal so sind.

Gruß Jochen
 
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