Elli hat recht 🙂 sehr kurz, sehr heftig... in meinem Fall hieß das: 16 Uhr was gegessen und noch nicht gemerkt, das was ganz bös was nicht stimmt - im Nachhinein war mir seid dem Vormittag ab und an ein wenig schwummerig, aber das hatten wir auf die op geschoben - ab 17 Uhr starke Übelkeit ab 19-24 massiver Brechdurchfall und zwar immer gleichzeitig, selbst wenn es zum schluss nichts mehr zum Erbrechen gab 6-7 Mal insgesamt. Danach Bereitschaftsarzt, Übelkeit eingedämmt durch venöse Spritze, im Tran vom Mann zum KH gefahren, auf'm Behandlungstisch weg gedämmert, gegen 2 auf'm Iso-Zimmer im KH angekommen und ne Infusion bekommen.. die schlimmsten Symptome waren zu diesem Zeitpunkt schon vorbei, mein Allgemeinnzustand allerdings noch ziemlich... schlecht. Hat sich immer weiter gebessert, bin aber immer noch sehr verpennt und schlapp... und wahrscheinlich mehr von dem letzteren als von der OP