12.04.04 - Mäuschen mach mal piep

Mit einer geschmeidigen Bewegung erhob sich der Hüter vom Bett und trat auf seine Tochter zu. Sein Blick war so gelangweilt, von ihrer kleinen Szene, die sie ihm hier bot, dass es schon einer mentalen Ohrfeige gleich kam. Und von einem Moment auf den nächsten wandelte sich diese Langeweile in unbändige Wut. Gregs Hand schnellte vor und umfasste Regeanes feines Kinn, als wollte er ihr den Kiefer einfach brechen.
Reiss dich zusammen, fuhr er sie in einem Ton an, der selbst für Gregs ständige Gemütsschwankungen ungewöhnlich scharf war.
Und wag es ja nie wieder mit mir spielen zu wollen. Und im nächsten Moment wieder lächelnd liess er sie los und hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn. Selbst du bist zu ersetzen, Lucilla, mein Engel.
Still lächelnd wandte er sich um und angelte wieder nach seinem Glas. Und? Was hälst du von Raphael? Themawechsel à la Greg? ...oder waren sie noch immer beim gleichen Thema: Auch du bist zu ersetzen, Regeane?
 
Aus großen traurigen Augen sah sie ihn an und verharrte von jetzt auf gleich in ihrer Bewegung. Wenn ein trauriger Blick eine Kunst war, dann dürfte Regeane wohl der Da Vinci der Traurigkeit sein und der Blick war genauso falsch wie Greg sie für ersetzbar hielt.

Ihre Wut oder das was sie gerade eben noch angetrieben hatte war vorbei und verflogen als sei sie niemals da gewesen. Stillschweigend trat sie zu ihm, schlang ihm einen Arm um die Hüften und drückte ihr Gesicht an seine Schulter um ihn aus endlos blauen Augen anzusehen. Er ist hübsch. Er ist gerissen und er wird dir in keinster Weise gerecht. Mit ein wenig Arbeit wäre er bestimmt ein guter Toreador Wenn ich ihn nicht vorher im Schlaf die Kehle aufgeschlitzt habe. War es das was er hören wollte?

Sie griff nach seiner Hand und verschrenkte ihre zartgliedrigen Künstlerfinger in seine. Ihren kalten Körper presste sie an ihn als hinge ihr Leben davon ab. Blöd nur, wenn man kein Leben mehr hatte. Liebevoll hauchte sie ihm einen kalten Kuss in die Handfläche.
 
Hübsch reichte nicht, um ein Toreador zu werden. Gerissen? Beinahe schon ein wenig zu sehr für Gregs Geschmack. Er könnte sich unter den Schlangen sicher gut machen. Raphael sprach mit eben jener gespaltenen Zunge, die man doch von den Jüngern des Seth kannte. Abscheuliche Zeitgenossen.
Der Blick seiner Augen wanderte kalt und starr über Regeanes Gesicht. Schön, aber tot. Gegen seine trüben, melancholischen Gedanken, die die Ereignisse der Nacht in ihm empor förderten, konnte er nicht wirklich etwas tun...
 
Wie von Geisterhand schoben sich ihre Fangzähne aus ihrem Zahnfleisch über ihren Augenzähnen. Nur ein kleiner Stich mit dem sie ihm eine Wunde in den Handballen stach. Es war gut so, dass sich die beiden Kratzer mit Blut füllten und Regeane hatte nichts anderes zutun als mit seiner Hand über ihre Lippen zu fahren und sein Blut wie mit einem Lippenstift nachzuziehen.


Ich bin das, was du aus mir gemacht hast, Greg. Aber ich bin dein
 
Er schüttelte schmunzelnd den Kopf und fuhr mit dem Daumen langsam ihre Lippen nach.
Ich verlange von dir nicht viel. Oder? Nur zügel dein Temprament, Regeane. Du bist schon lange kein Kind mehr.
Tja, vielleicht sollte ihr Papi das auch mal erkennen...
 
Sie nickte, gab es denn mehr zu sagen und wenn er sie nur weiter so ansehen würde, dann war alles perfekt, dan hatte alles seinen Sinn, dann war alles andere vergessen. Ohne den Blick von ihm zu nehmen fuhr sie mit der Zungenspitze über ihre Lippen und da war es wieder: Die Familienähnlichkeit die sie sich so gern einredete als ihre Augen aufglommen wie ein entzündetes Streichholz. Regeane reckte sich auf die Zehenspitzen und hauchte ihm einen Kuss auf den Mund. Ich werde mich um die Gäste kümmern. Und diesen Moment, kann mir weder Melissa noch der ANDERE nehmen.

Sie raffte ihren Rock und trat durch die Tür wo sie ihm nochmal einen Blick über die Schulter zuwarf und lächelte. Erst dann verwand sie ins Café
 
Melody nickt schwach als Regeane ihr sagt dass sie sich zurück ziehen sollten. Natürlich wird sie ihr alles erzählen.. von dem Angriff, dem Krankenhaus.. Den Spuren ihrer Eltern auf dem Boden, ihrer Oma.. Sie wird es verstehen, da ist sich Melody ganz sicher. Und wenn man es genau nimmt.. sie kann nicht viel dafür. Man hatte ihr seit sie diese Räumlichkeiten das erste mal betreten hatte nichts gegeben, keine Kleidung, kein Handy und kein Geld.

einen Arm hat sie etwas zu fest um Regeanes Mitte geschlungen, und der neue "Raphael" interessiert sie im Moment auch nur sehr wenig,daher rührt wahrscheinlich das etwas abwesende Nicken.
Mit dem Daumen wischt sie sich über die feuchten Augen und streicht einige Haare zurück. Sie würde Regeane folgen. Nichts und niemanden scheint sie im Moment mehr zu brauchen.

Nein, Regeane wird ihr zuhören und sie muss es einfach verstehen. Was kann Melody auch dafür dass alles so gekommen ist wie es eben gekommen ist?
 
Regeane balancierte geschickt die Tasse voll warmen Kamilientee in der Hand, den freien Arm hat sie um Melodys Schultern geschlungen, die sie beruhigend drückte.

Den Weg kannte Melody ja bereits vom Café, durch die schieren endlosen Gänge hinein in das Loft und letzendlich in Regeanes Zimmer. Die Toreador spielte natürlich darauf an, ihren Vater vielleicht noch in ihrem Zimmer anzutreffen.

Stumm aber vorsichtig lächelnd schlug Regeane die Tagesdecke von ihrem Bett zurück und bereitete wie eine sorgende Mutter alles vor, damit Sarah in die weichen Kissen schleichen konnte. Komm nur. Du musst dich ausruhen. Regeane selbst nahm neben ihr auf der Bettkante platz und wieder zog sie ihren Guhl in ihren Arm, Melody den Tee reichend. Ein liebevoller Kuss auf die Strin rundete die Szene von einem Familienfilm ab. Nun erzähl Mami, alles was sie wissen will. Erst dann....laß ich die Monster aus den Schatten kriechen damit sie sich deiner annehmen.
 
Stumm geht Melody an der Seite Regeanes in deren Zimmer und sagt auch nichts bis Regeane die paar Worte an sie gerichtet hat. Anstatt aber unter die Decke zu kriechen setzt sie sich nur auf die Bettkante und bedankt sich mit einem Lächeln leise für den Tee, den Regeane ihr reicht. Der leichte Kuss auf ihre Stirn treibt eine schwache Röte auf ihre Wange.. ist Balsam für ihre Seele.. wirkt beruhigend und gleichzeitig befreiend.

Nachdem sie einen kleinen Schluck getrunken hat, blicken die dunklen Augen in die Regeanes Es tut mir leid.. ich.. Die zurecht gelegten Worte für ihre Erklärungen verschwinden einfach aus ihrem Gedächtnis und hinterlassen einen Haufen unlogisch zusammenhängender Erinnerungen, die sich unabhängig vom Zeitpunkt ihres Geschehens miteinander vermischen. Und so braucht sie erneut einen Moment bis sie wieder zum Sprechen ansetzt

Ich wollte nur zu meinem Wagen.. ich wollte meine Sachen holen. Aber er stand nicht mehr da. Ich hätte angerufen, aber ich hatte kein Geld und kein Handy.. ich war bei meinen Eltern.. eigentlich wollte ich nicht hin. Ich schwöre dir dass ich nur zu meinem Wagen wollte
Die Worte sprudeln einfach so hervor und sie holt tief Luft, streicht sich die Haare ordentlich zurück, so als könne sie damit auch ihre Gedanken ordnen.
Ich war im Haus meiner Eltern.. durch ein Fenster bin ich reingekommen.. Ihr Blut klebte noch auf dem Boden.. die Umrisse..

Ihre Stimme wird etwas leiser und für einige Sekunden schweift der Blick von Regeanes Augen zu einem unbestimmten Punkt auf dem Boden. Die Finger hat sie um die Tasse verkrampft so als müsse sie sich daran festhalten. Dann sieht sie sie wieder an.

Eigentlich wollte ich gleich wieder weg sein, nur den Schlüssel für das Auto holen und etwas Kleingeld. Aber dann waren da Männer im Haus Ich hätte nicht hinfallen dürfen, dann hätten sie mich nicht gefunden Ich wollte mich im Keller verstecken, bin aber im dunkeln die Treppe runter gefallen, dann haben sie mich gefunden. Sie haben mir erzählt sie kämen von der Polizei und ich müsste mit ihnen, zu meinem eigenen Schutz. Was hätte ich denn machen sollen? Die waren zu zweit und draußen war noch einer..
Erneut bilden sich Tränen in ihren Augen und sie gestikuliert mit einer Hand.

Die haben mich einfach mitgenommen, ich wollte dich anrufen und sie sagten das könne ich auf dem Revier.. also ich habe gesagt ich will meinen Anwalt anrufen. Die haben mich aber sonstwo hingebracht. Die ganze Zeit haben die mir gesagt es wäre zu meinem eigenen Schutz, aber ich hab es ihnen nicht geglaubt. Ich wollte dich anrufen dass du mir hilfst.
Sie haben mich kurz auf Toilette gelassen. Ich hatte nichtmal was gemacht und dann gings los.. die wollten die Tür eintreten und mich umbringen
davon ist sie zumindest fest überzeugt
Also bin ich aus dem Fenster abgehauen, aber der eine kam hinterher.. da war auch Polizei und dann wars dunkel.. ich.. "sie schüttelt den Kopf und schließt einen Moment die Augen. Mit der freien Hand greift sie sich an den Hals "Einer hat mich gebissen.. und dann war ich im Krankenhaus. Ich wusste gar nicht was die von mir wollten.. und im Krankenhaus hatte ich Angst dass sie wieder kommen.. ich konnte dich nicht anrufen, die haben mich nicht telefonieren lassen..

Du musst mir glauben dass ich nichts dafür kann.. ich wollte ja anrufen, ich wollte längst zurück sein
Für den Moment schweigt sie erstmal und sieht Regeane hilfesuchend an. Ihre warmen Finger haben sich auf die kalte Haut von Regeanes Hand gelegt und mit deren Fingern ineinander geschlungen
 
Regeane hatte still zugehört, ihr zwischendruch sogar durchs Haar gestrichen und ihr die Hand getätschelt. Mal war ihr Blick aufgeflackert, mal war er erkaltet, sie hatte "ge-hmmt" hatte genickt, hatte den Kopf geschüttelt. Sie schwieg eine ganze Weile und ließ Melody das Erzählte verdauern und als sie sie nun ansprach waren ihre Augen zu schmalen Schlitzen zusammen gezogen. Erinnerst du dich daran, wie die Männer aussahen? Wie viele waren es? Wie lang ist das her?

Ein Fall für Regeane Holmes
 
"Hmm" Melody beschreibt Regeane das Aussehen der drei so gut sie sich eben erinnern kann. Sie weiß auch dass da ein Name genannt wurde, aber an den kann sie sich beim besten Willen einfach nicht mehr erinnern, weshalb sie das Ganze auch nicht anspricht.
"Erst waren es nur zwei.. dann waren es drei.. die haben mich in so nem.. Kleintransporter(?) mitgenommen." Sie schüttelt den Kopf so als versuche sie das Ganze zu begreifen "Wer waren die?" Ihre Augen sehen noch immer aus wie die eines verängstigten Rehs, auch wenn die Tränen wieder versiegt sind.
"das war vor vier oder fünf Tagen.. ich weiß nicht genau. Ich war bewusstlos.. an dem Abend nachdem du mir erlaubt hast rauszugehen.
Das waren Vampire oder? Der hat mich gebissen.." So wie Regeane es schonmal getan hatte
 
Ich denke schon. Sie konnte sich nur nicht vorstellen, welches Camarillamitglied sich an ihrem Guhl vergreifen würde. DAS mußte sie Greg erzählen und während Regeane mit grüblerischer Miene auf dem Bett sitzt schieben sich wie von allein ihre Fangzähne aus dem Zahnfleisch als sei es elastisch. Ihre Augen glommen auf ohne das sie die Augenlider bewegte. Es sah aus als hätte sie gezwinkert, wie es eine Kobra oder ein sonsitges Reptil vielleicht machen würde.

Noch immer den Blick auf Sarah gerichtet bohrt sie ihre Fänge in ihr eigenes Handgelenk und fügt sich selbst eine Wunde in der Pulsader zu, ehe sie Melody einladend den Arm entgegen streckt.

Trink, du brauchst es.
 
Ein Schauer läuft ihr über den Rücken als sie den Wechsel der Augen beobachtet.. Der Teil an Regeae der sie fasziniert, den sie am wenigsten kennt und ihr gleichzeitig die meiste Angst einjagt. An den Gedanken Blut zu trinken hat sie sich noch nicht gewöhnt, weshalb sie bei der Aufforderung zunächst etwas zurückweicht und den Kopf schüttelt.
Dann besinnt sie sich doch eines besseren und stellt die Teetasse auf dem Nachttisch ab, ehe sie mit den Händen zaghaft nach Regeanes Arm greift und sich ihr Handgelenk an die Lippen führt.. bevor sie die Lippen öffnet schluckt sie und überwindet sich dann doch das Blut zu trinken

Out of Character
also ich weiß ja nicht ob ghule das beim zweiten oder dritten mal gerne trinken.. wenn ja, einfach bescheid geben, dann änder ich das
 
Regeane grinste zufrieden und streichelte ihr über den Kopf. Das reicht, Sarah. und damit entzieht sie ihr das Handgelenk wieder woraufhin sich die Wunde auch recht schnell schloss. Nun heil dich. Konzentriere dich auf dein Blut. Versuch nachzu vollziehen wie es in deinem Körper fließt. Wie dein Herz es durch jede Vene jagt. Führe dir vor Augen wie es wäre wenn erneuerte Haut über deine Wunden wächst und sie damit schließt Regeanes Gesichtsausdruck wird sehnsüchtig, beinahe etwa neidisch. einen Moment ist sie so in ihrer Fantasie gefallen, dass sie die Hand nach der Tasse ausstreckt als wollte sie einen Schluck des Tees trinken. Bevor sie über sich selbst grinsend den Kopf schütteln muss.

Und nun....nenn mir einen Grund, warum ich dich nicht töten sollte, Sarah. Ihr Tonfall ist beinahe schockierend scharf, wie ein Dolch den sie aus der Scheide gezogen hat um ihn jeden Moment in ihr Herz zu rammen.
 
Während Regeane ihr zu erklären versucht wie sie sich heilen kann macht Melody etwas größere Augen. Selbst heilen? Blut spüren? Sie stellt sich ein Hez vor das schlägt, wie man es aus Fernsehberichten schon gesehen hat. Fühlen kann sie allerdings nichts.. Naja.. denken wir mal in zigmillionen kleinen Teilchen.. das müsste sich anfühlen wie ein Berg voller Ameisen.. hmm irgendwie fühl ich da aber nichts Zuerst sieht sie auf ihre Hände und versucht da unter der Haut irgendetwas kleines, winziges zu spüren. aber nichts passiert.. zumindest spürt sie nichts "Keine Ahnung wie du das meinst"

Bei Regeanes Frage zuckt sie leicht zusammen wegen des Tonfalls. Eine tiefe Falte bildet sich auf der sonst glatten Stirn. Ist das nun eine Fangfrage wegen dem Heilen? Weil ich es noch nicht kann? Sie schüttelt verständnislos den Kopf was?
 
Sie kam auf die Beine, drehte sich ihr entgegen und drückte ihre Hand in den Kehlkopf ihres Guhles. Rasch um den Überraschungsmoment für sich auszunutzen. Langsam und quälend drückt sie ihr den Kehlkopf ab, während sie Melody mit ihrem Blick gefangen hält. HABE ich dich nicht gewanrt? Habe ich dir nicht gesagt du sollst hier bleiben? Und habe ich es nicht dennoch zugelassen, dass du gehst? Huldige mir...oder sowas. Regeane war nun mal ein bisschen übellaunig und daran war nun mal Raphael Schuld und weil Melody nun mal in der Nähe war, mußte sie es auch ausbaden.

Nichtsnutz! warf sie ihr entgegen wie eine Ohrfeige.
 
Man rechnet vielleicht mit vielem, wohl aber nicht dass man einfach die Luft abgedrückt bekommt. Sie gibt einen krächzenden Laut von sich, und macht was jeder machen würde.. sie schlägt instinktiv nach Regeane, einfach um sich zu verteidigen und auch nicht mit der Absicht Regeane willentlich weh zu tun. Sie erreicht aber gerade das Gegenteil, nämlich dass Regeane den Griff noch verstärkt. Die Worte bekommt sie in ihrem Schrecken nichtmal ganz mit, der Blick spiegelt Unglaube, Panik und Überraschung wieder. Letztlich krallt sie sich mit beiden Händen in das Handgelenk und zerrt aus Leibeskräften daran während sie versucht Luft zu bekommen.
 
Regeane ist im ersten Moment wirklich überrascht, so das sie von ihr lässt, sie sogar von sich schubst, ehe sie unter dem roten Schleier der Wut ihrem Guhl nachhechtet und sie wahllos packt. Nun war es nicht mehr die Luft die sie ihr raubte sondern viel mehr stopte sie die Blutzufuhr in ihrem Mittel- und den Kleinenfinger abdrückte.

Sie fletschte wütend die Zähne und drückte weiter zu solang bis sie das Knirschen Melodys Knochen hörte.

Es ist das letzte mal Sarah. DAS LETZTE MAL! Ich lasse dir dein Leben, doch das wird teuer.
 
Nachdem Regeane sie wieder losgelassen hat keucht sie und holt tief Luft, gerade genug Zeit um das zu machen da wird sie schon wieder von Regeane gepackt. Sie wird aufs Bett gedrückt und diesmal bleibt es nicht bei eine gurgelnden Laut. Ein greller Schrei löst sich von ihren Lippen als Regeane die Knochen ihrer Finger zum Brechen bringt.
Zuerst ist da nur der Schmerz der sie in dem Moment betäubt, das klare Denken und Verstehen schaltet sich von selbst ab und Melody wird von der nackten Wut gepackt.

Die Finger ihrer gesunden Hand ballen sich zur Faust und ohne nachzudenken schlägt sie nach Regeanes Gesicht

[dice]

Out of Character
1 WK gegen das Blutsband, Geschick + Handgemenge (hoffe ich habs richtig :D)
 
Out of Character
Okay... also im Keller müsste es gerade ziemlich hoch her gehen... vor allem laut... du gegen regeane und ich gegen Greg... tschakka wir schaffen das! Auf jeden Fall dürfte man auch Raphael lauthals schreien hören...klingt aber eher wütend und... tief!
 
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