[10.05.2008] Eine kleine aber lebenswichtige Bitte, Schwesterherz...

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Richard nickte schlicht.

Er mochte Kiera, würde sie brauchen und wollte nicht im Zorn irgendetwas sagen, was er womöglich beräuen würde.

Also wartete er schlicht auf die ekligen, kleinen Nager, die ihm die Wunde auf seinem Rücken verlieren ließ. Und damit Esteban aus seinem Körper verbannen würde...
 
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Es brauchte mehr als einen Anlauf, bis die Ratten dann kamen, irgendwie war Kiera doch nicht so ganz bei der Sache, sie hatte den Kopf voller Gedanken und Ideen, die sie ordnen mußte und dann auch weiterplante.

Doch dann hatte sie eine ganze Horde herbei gerufen und es war ziemlich leicht sie zu nehmen und dann auch auszutrinken. Auch die Kadaver waren nicht wirklich ein Problem, wenn man sie in die Kanalisation warf, wurden sie dort von ihren Artgenossen gefressen, die Natur ließ nichts verkommen, das vergasen die modernen Menschen nur zu oft.
 
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Als die Ratten endlich kamen, begann Richard stillschweigend das abscheuliche Mal.

Er sah die anderen nicht an, versuchte die Ratten leise zu fressen und kam sich irgendwie... falsch vor. All diese Tiere zu töten. Ein Mensch überlebt seinen Hunger. Nun mussten so viele Tiere für ihn sterben.

Die Kadaver häuften sich.

Und schließlich entsorgte er sie in der Kanalisation. Der bitterte Nachgeschmack des Blutes sollte noch lange bleiben...

"Danke Kiera. Das war sehr freundlich."
 
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Der Doktor schloß sich an. Auch wenn Richard nicht hinsah, konnte er hören, wie Thürmer jedem Gefäß sauber das Genick brach, bevor er es leerte. Er brachte so ebenfalls einen kleinen Haufen zusammen, den er anschließend zusammenpackte und entsorgen ging, nachdem Richard wieder da war. Im Gegensatz zu Richard hatte er keine Probleme mit seiner Zwischenmahlzeit... Immerhin waren es nur Tiere !

"Mrs. McKinney, ich möchte ihnen meinen Dank für ihre Gastfreundschaft entbieten und hoffe, daß wir ihnen die Wohnung nicht zu sehr verdreckt haben."
 
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"Ach was, hier im Hof, kann man zur Not mit dem Wasserschlauch reinigen." Sie gab einige der Kadaver an Kiki, die neugierig angekommen war und sich neben Futter auch ein paar Streicheleinheiten abholte.

"Was wollt ihr machen, ich fürchte, Lurker kommt nicht mehr. Wollt ihr hierbleiben oder lieber am Abend wiederkommen? Da Rashid weiß, dass Jenny da ist, könnt ihr gerne den hinteren Raum benutzen und von innen abschließen und sonst kommt hier keiner rein, wenn ich nicht da bin."
 
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"Ich muss nochmal dringend in die Akademie." meinte Richard. " Auch wenn ich liebend gerne bleiben würde."

Er sah hoffnungsvoll zum Doc.

"Doktor Thürmer? Was ist mit ihnen?"
 
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"Ich werde hier auf meinen Primogen warten, aber für ihren kleinen Ausflug zur Akademie brauchen sie mich ja nicht, oder, Herr Stein ?"
Er sah zur Hexe.
"Natürlich nur, wenn ihnen das nichts ausmacht, Mrs. McKinney."
 
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"Wenn es mir etwas ausmachen würde, würde ich es nicht anbieten", erwiderte Kiera mit einem Lächeln.

"Eine Liege ist drinnen vorhanden, wenn sie noch Kissen und Decken wollen, dann sagen sie mir einfach was und wie viele. Eine Lampe für neben die Liege können sie auch haben."

Naja, es gäbe normalerweise auch Gästezimmer, aber die waren noch nicht eingerichtet, dazu hatte die Zeit bis jetzt nicht gereicht.
 
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So... Jetzt noch die Sache mit Mike und der Akademie, verdammt...

"Natürlich nicht." antwortete er Thürmer. "Sie melden sich dann bei mir?" Ein Zeichen abwartend, wendete er sich Kiera zu.

"Ich danke dir für die Hilfe und die Gastfreundschaft. Aber ich muss mich jetzt um einen Freund kümmern." Er ging ein paar Schritte auf sie zu... Tja... Umarmung ist irgendwie unpassend... Händeschüttler bin ich auch nicht. Er schenkte ihr ein ehrliches dankbares Lächeln. "Ich hoffe wir sehen uns die Nächte."
 
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"Das werde ich. Viel Erfolg, und vergessen sie nicht: Lieber etwas gründlicher als halbe Sachen."
Blieb nur zu hoffen, daß Richard wußte, worauf er hinauswollte... Immerhin hatte er seinen Punkt bzgl. Traditionen etc. dargelegt, mehr konnte er im Moment nicht tun, der Clan ging vor, außerdem hatte er es Lurker so erzählt, und Thürmer war keiner, der gerne 'A' sagte und dann 'B' machte.

"Weder noch, aber ich wiß ihr Angebot zu schätzen, Mrs. McKinney." bezog er sich auf Decke und Kissen.
 
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"Dann wünsche ich ihnen eine angenehme Ruhe", meinte Kiera. "Wenn es sie nicht stört, werde ich neben an noch ein wenig arbeiten."


Out of Character
Ich glaube, wir können das hier beenden und einen neuen Thread für den nächsten Abend aufmachen.
 
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