[01.06.06] Five Pounds an hour and free access to the fridge

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Glaub ich nicht. Sie warten nur auf den richtigen Zeitpunkt, bestimmt!
 
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Ernest zuckte mit den Schultern:"Also... ich kann da jetzt nur von meinem point of view sprechen, aber der Trend geht derzeit hier more or less in eine andere Richtung... at least wenn man Amerika und den Islam herausnimmt..."
 
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Michael schaute hektisch von einer Richtung in die andere und stammelte immer wirreres Zeug vor sich hin.
Im Großen und Ganzen ging es weiterhin um verschiedenste Aktivitäten des Deutschen Reiches.

Sie müssen mir schon stichhaltige Fakten zeigen, damit ich ihnen das glauben kann. Was haben denn die Islamisten und die Amerikaner nun damit zu tuen?
 
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Ernest erhob sich und berührte Michel vorsichtig an der Schulter: "Ich schlage vor, wir fangen erstmal mit den Filmen an, k? Das hier führt doch zu nichts..."
 
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Ob der Berührung zuckte Michael leicht zusammen und sah Ernest dann mit ausdrucklosem Gesicht an.

Ja Mister Gellar, das klingt gut. Mal sehen, wie gut die Historiker das ganze aufgearbeitet haben. Aber ich muss sie warnen, kommen sie mir ja nicht mit Triviallektüre. Ich will wissenschaftliche Ausarbeitungen der Zeit.
 
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"Wir werden schon etwas passendes finden...", antwortete Ernest beruhigend und schob Michael behutsam Richtung Türe.
Der Discoverychannel wird schon richten...
 
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Ja, ich habe da ein gewisses Vertrauen. Jedenfalls dürften die Ausführungen, welche sie mr raussuchen nicht so braun gefärbt sein, wie die damalige NS-Propaganda.

Michael ließ sich von Ernest leiten.
 
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Da bestand nun wirklich keine Gefahr, beschied Ernest sich selbst. Eigentlich vertrat alles was Ernest je an Dokumentationen zu sehen bekommen hatte einen ähnlich rigiden Standpunkt wie Mr. Baurmann selbst- nicht, dass er dem Thema jemals mit gesondertem Interesse begegnet wäre, aber auf den dritten Kanälen dieses Landes lief immer irgendwo eine Nazidokumentation und man kam in manchen Nächten nur schwerlich drum herum wenn man nicht auf Telefonsex oder Talkshows stand und gerade nirgendwo ein Auto getunt wurde, was in letzter Zeit übrigens häufiger zu sehen war und von Ernest nicht nur aufgrund des ungeahnten Erfolges seiner Unternehmung uneingeschränkt begrüsst wurde.

Der Wagen zu dem Ernest den Malkavianer führte musste in etwa genau so aussehen wie man sich die Zukunft vorgestellt hatte und auch die anderen Vehikel in der Garage des Gildehauses verströmten vertraute Nostalgie.
Der Schock stand Herrn Bauermann noch bevor, befürchtete Ernest. Das Gildehaus war sehr altmodisch und zeitlos eingerichtet und auch sonst dürfte die Eingewöhnungkurve für den Malkavianer bisher nicht eben sehr steil verlaufen sein.
Das Garagentor fuhr wie von Geisterhand auf und entliess den bulligen Morgan in das Zwielicht des Hafenviertels.
 
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Voller Konzentration scannte Michaels Blick die Stadt. Rastergleich und millimetergenau nahmen seine Augen alles unter die Lupe, was er nicht kannte.
Nun ja, in den letzten Jahrzehnten scheint sich wirklich vieles verändert zu haben. Die Gebäude sehen zu einem großen Teil komplett anders aus, die ganzen Automobile und vor allem was für welche. Und wie schnell alles scheint.
Es wird dauern mich hier einzuleben.
Während der Fahrt stellte Michael hin und wieder Fragen an Ernest, wenn er Gegenstände oder Namen gar nicht einordnen konnte.
 
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Ernest tat wie üblich sein bestes um ein guter Gastgeber zu sein und beantwortete geduldig alle seine Fragen, schien aber dennoch am Ende ein klein wenig genervt zu sein.
Als sie die Auffahrt zu der Villa hinaufgeschritten waren und Ernest die Tür öffnete kam ein kleiner Mops herausgeschossen, der sich über Ernest zwar sehr zu freuen schien aber als er Michael bemerkte empört loskläffte: "Churchill!", Ernest stiess einen schrillen Pfiff aus:"Out! Gehst du wohl rein! Hopp!"
Der kleine Hund schnaubte den Malkavianer ein letzte Mal empört an und trollte sich dann hoch erhobenen Stummelschwanzes und gerümpter Knautschnase zurück ins Haus:"Tut mir Leid, Sir...", entschuldigte sich Ernest sofort:"He´s not so keen mit fremden Vampiren!"
 
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Out of Character
mach mal Wahrnehmung+Emppathie, ob Michael die aufkommende Genervtheit von Ernest auffällt.


[dice=Anzahl]10[/dice]
 
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Out of Character
Äh, kleinen Tipfehler gehabt. Nochmal


[dice0]
 
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Es schien, als falle Michael diese Tatsache auf, so ließ er Ernest gegen Ende der Fahrt in Ruhe.

Als der kleine Hund aus dem Haus stürmte, ging Michael sofort in die Knie runter und versuchte ihn zu kraueln, was das Tier leider nicht zuließ.

Schade, kleiner Churchill. So ein schöner Name, aber du hast wohl gerochen, dass ich eigentlich Deutscher bin.

Out of Character
werde freitag nicht on sein können
 
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Churchills rumgetobe war nicht zu überhören. Ernest musste gekommen sein. Sie ist zwar noch nciht lange bei Cat und ihm, aber Churchills Reaktion war immer die selbe. Also machte sie den Fernseher aus und ging Richtung Tür.

" Ernest? Is it you? "
 
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