[18.05.08] Morgenfrisches Erwachen

Liberian1

Hector
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15. Mai 2014
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Der Tag flog eilig aus der Stadt, die trank sich an den Schatten satt.
Doch hungrig erwachte in ihnen die Bestie aus Erden.
In den Norden Finstertals verschlug es Sie.
Ein alter und verlassener Bauernhof, zugewachsen und überwältigt von Mutter Natur erweckte in Hector den Romantiker und ließ ihn diesen Ort, abgelegen und unbewohnt, erwählen als sein Lager.
Umgeben von einem Waldstück, gut geeignet zur Jagdt.

(ooc: warte bevor ich mehr schreibe ob es in ordnung ist.)
 
Hector erjagte sich rasch 2 Rehe und stllte seinen Hunger.
Nahm geschickt die Felle ab und briet das Fleisch. Zog die Zähne.
Errichtete aus Ranken und Ästen Herbergestelle.
Wärend das Fleisch briet untersuchte Hector die Ruinen des Anwesens.
Er suchte brauchbare Überbleibsel, brauchbare Keller, Töpfe, Pfannen, kurz um, alles was brauchbar schien.

Dieser Ort schien ihm geeignet ein dauerhaftes Lager zu errichten.
Evtl. Könnte er hier auch noch etwas mehr tun ... Verderbte den Einklang lehren.

Er verschaffte sich einen Überblick über die Umgebung.
Gab es Naturzerstörende Baustellen zu sabotieren?
Arme Tiere zu retten? Legebatterien nieder zu brennen?
Waale zu befreien oder Tierquäler zu strafen?
Evtl. Landstreicher oder Obdachlose denen er das Fleisch geben konnte?
Die neue Hoffnung oder eind neue Art zu leben brauchten?
 
Der Keller war eingestürzt, die Bausubstanz würde wohl auch jeder als sehr mies betrachten und lebende Wesen würden sich hier bestimmt nicht wohlfühlen. Was er an Geschirr oder ähnlichem fand war vermutlich nicht mehr zu gebrauchen, wenn man von den wenigen Plastikteilen absah, die wohl irgendwelche Leute bei einer Feier im Wald vergessen hatten.

Das mit den Rehe ging ganz gut, immerhin waren die Tiere bisher in Ruhe gelassen worden und wußten nichts von blutrünstigen Raubtieren, für die sie nun den Selbstbedienungsladen darstellten. Wie immer wenn der Tod in den Wald Einzug hielt wurden auch andere Tiere wie Fuchse, verwilderte Katzen und andere kleinere Raubtiere angezogen die auf Übrigbleibsel hoffen, den es gab normalerweise für alles einen Abnehmer, wenn der Tod ein Tier traf. Doch hier machte sich ein degeneriertes blutsaufendes Ungeheuer über das Rotwild her und dann nahm das Ding, das Halbmensch und Halbbestie war auch noch die Reste mit und sie gingen leer aus. Freunde in der Tierwelt hatte er sich bestimmt nicht gemacht, aber sie trauten sich auch nicht das nach Tod stinkende Ding anzugreifen.
 
Ohhh hungrige Tiere füttern war immer gut! Wozu konnte man schließlich mit ihnen sprechen.
Sich Freunde machen.

Hector sprach auch ein Gebet für die Rehe ...

Hector untersuchte die Baumaterialien des Hofes. Ziegelsteine, Feldsteine, Lehm und ein dach aus zusammengebundenen Baumkronen die ein Dach bilden könnten.
Büsche zu Tarnung, irgendetwas ließ sich sicherlich machen.
 
Allerdings nutze ein Gebet den Tieren herzlich wenig und gebratenes Fleisch mochte keines der Raubtiere wirklich, wenn man von den Ratten und wilden Katzen absah.
 
(Siehe edit Beitrag)

Er sprach mit den Tieren, zumindest jenen die seine Gaben annahmen.
Versuchte mehr über Verderbniss und Land zu erfahren.
Sorgen und Nöten der Tiere.
 
Nun Tiere waren jetzt nicht so kommunikativ, wie es sich der Gangrel vielleicht wünschte, nach einigem Hin und Her würde er wohl dahinter kommen, daß es die Ratten und Wilden Katzen störte, daß sie in der Stadt nicht sehr erwünscht waren und die Menschen ihre Nahrungsmittel gegen sie schützten und einige der Katzen war es auch wichtig, daß er sie hier nicht stören sollte, weil sie das alte Haus als Unterschlupf brauchten.
Auch Beschwerden über Raubvögel, die junge holten und hin und wieder schlechter Wassergeschmack blieb nicht aus und daß er, wenn er hierbleiben wollte doch bitte nicht nach Tod riechen sollte.
 
Hector fragte was den so nach Tot an Ihm roch.
Ob er es selbst war? Vermutlich, doch das könnte er schwerlich ändern. Seine Kleidung? Daran hatten sich die Tiere doch nie gestört.
Er hatte sich doch auch extra seit einem halben Jahr nicht mehr gewaschen.
Hector ließ das alte Haus folglich in ruhe.
 
Vielleicht hätten ihm die Garou erklären können, warum er tot roch, aber die hatten sich entschlossen, die bösen Blutsauger aus ihrem Terretorium auszuladen,
 
Von der Sache herwaren die Themen die selben wie immer.
Ratten beschwerten sich über mangelde nahrungszufuhr und beliebtheit.
Eichhörnchen wollten ihre Nüsse nicht teilen. Falken beschwerten sich das Ratten gefälligst mehr über offene Feldrr gehen sollten statt durch Tunnel. Der Fuchs hatte dem Marder die Gans gestohlen und der Hamster durfte nicht zum Pokerabend mit dem Bieber. Katzen fühlten sich dauergestört und hatten immer was zu meckern.
Im Groben schien hier also alles recht normal.
Davon abgesehen das man ihm sagte er stank.
Er konnte doch nichts dafür, es war ein drüsenproblem, die gingen nicht mehr mangels leben.
Evtl. Half ja etwas Lavendel!
Oder doch mal ein ... Wahhhh ... Ein Bad.
Die Tiere hier waren jedenfalls zirmliche snobs.
Aber das würde schon gehen alles.
Evtl. Sollte er mit den Ratten mal einen dieser Nahrungsbunker überfallen.
"Kaisers, Lidl, Penny und so ... Da gab es so viel das keiner es jeh essen konnte. Milch für die Katzen, nüsse für eichhörnchrn und ratten, früchte für die Veganer und jede Menge fleisch für den Rest.
Sie könnten natürlich auch einfach Veganer ausrauben ... Die hatten zumindest unmengen an Cerialien.
Hector mochte auch ihren Geschmack ... Allerdings bekahm er wenn er sich zu lange nur von Ihnen nährte Mangelerscheinungen und wurde Griesgrämig und Zickig wie ihm Racknack der Bieber an den Kopf warf.
 
Mit den Namen der Läden konnten die Tiere nichts anfangen, aber Nahrung klang immer gut. Wen interessierte die Verderbtheit, wenn sie dadurch einen vollen Magen hatten. Sie hatten keine eigene Verderbtheit im Herzen und von daher auch keinen Bezug dazu.
 
Hector empfand es als seine Pflicht den hungrigen Tieren des Wäldchens beizustehen!
Am besten man schnappte sich einen dieser großen Metallelephanten, die in ihrem Hinterteil alles mögliche lagern konnten.
Alles was Hector brauchte war ein Rastplatz wo deten Leitmenschen schliefen. Aber alles zu seiner Zeit.
Momentan gab es wichtigeres.
(Die ganzen Tieraktionen mache ich in Abseits der Nacht mit unbestimmten Datum).

Hector flog zur Akademie, so wenig er es wollte aber es musste sein.
 
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